Tennis

Rekord! Djokovic, Nadal und Federer beenden Saison zum siebenten Mal in Top drei

Von Nikolaus Fink
Die drei Legenden haben nach wie vor Grund zum Lachen!
© getty

Novak Djokovic, Rafael Nadal und Roger Federer brechen weiterhin alle Rekorde! Zum insgesamt siebenten Mal beendeten die Ausnahmekönner die Saison gemeinsam auf den ersten drei Positionen der ATP-Weltrangliste.

Bereits von 2007 bis 2011 und 2014 schafften Djokovic, Nadal und Federer dieses Kunststück. Etwas Neues gab es in dieser Spielzeit allerdings doch noch: Zum ersten Mal hatte jeder Akteur im Laufe des Jahres die Position als Branchenprimus inne. Das Jahr als Nummer eins beendete der Serbe Novak Djokovic.

Der 31-Jährige ist somit die älteste Nummer eins am Jahresende und löste damit Rafael Nadal in dieser Wertung ab, der den Rekord erst im vergangenen Jahr aufgestellt hatte. Dennoch hat der Spanier allen Grund zur Freude: Das 14. Mal in Folge schloss er das Jahr unter den Top Ten ab. Somit liegt er ex aequo mit Federer hinter Jimmy Connors an zweiter Stelle.

"Big Four" seit 2004 an der Spitze!

Auch Federer darf sich über weitere herausragende Zahlen freuen. Der Schweizer beendete das Jahr zum 14. Mal in den Top drei und fügte seiner Karriere somit einen nächsten Meilenstein hinzu.

Besonders bemerkenswert an der Statistik der ATP: Seit 2004 hatte kein Spieler außer Federer, Nadal, Djokovic und Murray die Ehre, an der Spitze der Weltrangliste zu stehen.

Thiem und Zverev dürfen zufrieden sein

Zuzutrauen ist dies in naher Zukunft wohl am ehesten dem Deutschen Alexander Zverev. Zum zweiten Mal in Folge beendete der erst 21-Jährige das Jahr unter den Top vier des ATP-Rankings. Mit seinem Erfolg bei den ATP-Finals in London schraubte Sascha die Erwartungen für die kommende Saison darüber hinaus weiter nach oben.

Doch auch Dominic Thiem darf auf ein erfreuliches Jahr zurückblicken: Der Lichtenwörther schloss sein Jahr als Achter und somit zum dritten Mal en suite unter den Top Ten ab. Das war von allen österreichischen Tennisprofis zuvor nur Thomas Muster gelungen.

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