Tennis

Jim Courier tritt als US-Davis-Cup-Kapitän zurück

Von tennisnet
Jim Courier bei seinem letzten Davis-Cup-Match an der Seite von Frances Tiafoe
© getty

Die USTA muss sich auf die Suche nach einem neuen Davis-Cup-Kapitän begeben. Jim Courier legte nach dem Ausscheiden im Halbfinale in Zadar gegen Kroatien sein Amt nieder.

Wenn die neue Ära des Davis Cup beginnt, dann müssen sich die USA auch auf einen neuen Davis-Cup-Chef einstellen: Jim Courier nämlich, der für die Dauer von acht Jahren den Kapitän der Stars and Stripes gab, wird 2019 nicht mehr zur Verfügung stehen. Das Halbfinale in Kroatien, das erst im letzten Match durch den Erfolg von Borna Coric gegen Frances Tiafoe zugunsten der Hausherren entschieden wurde, war also das letzte unter der Ägide von Courier.

"Nach den Matches in Kroatien habe ich die Spieler und die Mitarbeiter wissen lassen, dass dies mein letztes Jahr als Kapitän des US-Davis-Cup-Teams gewesen ist", erklärte Courier in einer Stellungnahme.

USA für Davis-Cup-Finalturnier qualifiziert

Durch die Teilnahme an der Vorschlussrunde hat das Team um John Isner nun mehr als ein Jahr Pause - die vier besten Mannschaften dieses Jahres, neben den USA die beiden Finalisten Frankreich und Kroatien, dazu noch Spanien, sind für das Finalturnier 2019 in der Caja Magical in Madrid gesetzt.

"Es war eine Ehre und ein Privileg, die USA und die USTA zu repräsentieren", so Courier weiter. In Zukunft werde er dem Team natürlich die Daumen drücken.

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