Tennis

Fans von allen Kontinenten: Turnier in Halle bleibt Zuschauermagnet

Von SID
Roger Federer tritt in Halle mal wieder als Titelverteidiger an
© GERRY WEBER OPEN

Turnierdirektor Ralf Weber weiß: "Für viele Fans ist der Besuch des Turniers ein Pflichttermin im Tennisjahr geworden."

Auch die 26. Auflage ist wieder ein Zuschauermagnet: Bereits vor dem Finalwochenende ist sicher, dass wieder über 110.000 Zuschauer Deutschlands größtes Tennisturnier besucht haben werden. "Für die Schlussphase waren wir schon weit vor dem Start des Turniers praktisch ausverkauft", sagt Turnierdirektor Ralf Weber. "Immer mehr Fans sichern sich immer früher ihre Tickets."

Schon jetzt hat der Run auf die Karten für die 27. Turnierauflage eingesetzt, vom 15. bis 23. Juni 2019. Der offizielle Kartenvorverkauf hat am letzten Samstag, 16. Juni, begonnen. Auch hier ist die Nachfrage bereits wieder auf Rekordniveau - an den ersten Tagen wurden rund 40 Prozent mehr an Tages- und Dauerkarten als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum verkauft. Auch die internationale Nachfrage hat deutlich zugenommen.

Pflichttermin im Tennisjahr

Seit der Premiere im Jahr 1993 insgesamt über 2,6 Millionen Menschen das Turnier besucht haben. Dabei hat sich das Profil der Fans von den Anfängen bis in die Gegenwart markant verändert, es ist internationaler, globaler geworden. "Die Zuschauer kommen wirklich von allen Kontinenten nach Halle.

Für viele Fans ist der Besuch der Gerry Weber Open zu einem Pflichttermin im Tennisjahr geworden", sagt Turnierdirektor Ralf Weber. Selbst aus England kommen viele Fans, um Rasentennis "made" in Halle/Westfalen miterleben zu können. "Die Fans sind gut informiert, wissen auch, wie eng wir mit Wimbledon zusammenarbeiten. Und dass wir genauso hohe Ansprüche an unser Produkt stellen wie der All England Lawn Tennis Club", erklärt Weber.

Ticketverkauf auch in Ägypten, Neuseeland, Japan...!

Für das Turnier sind bisher über 5.000 Tagestickets, rund 200 Dauerkarten und 175 Wochenend-Abos an internationale Fans verkauft worden. Oft entscheiden sich ausländische Besucher aber noch zu Spontan-Trips - je nach dem Ausgang der ATP-Matches.

Tickets gingen in den europäischen Raum unter anderem nach Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Litauen, Luxemburg, Lettland, Mazedonien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowenien, Slowakische Republik, Spanien, Türkei, Tschechische Republik, Ukraine, Ungarn, Weißrussland und Zypern.

Spektakulär liest sich auch die Liste der weiteren Länder, in die Tickets verkauft wurden: Ägypten, Argentinien, Armenien, Australien, Bahrain, Brasilien, Botswana, Chile, Ecuador, Guatemala, Hong Kong, Israel, Indien, Japan, Kanada, Kolumbien, Marokko, Mexiko, Neuseeland, Paraguay, Peru, Singapur, Südkorea, Sri Lanka, Südafrika, Taiwan, Uruguay, USA.

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