Tennis

Elfter Titel in Monte Carlo! Rafael Nadal auch für Kei Nishikori zu stark

Von tennisnet
Rafael Nadal bleibt in Monte Carlo nicht zu schlagen
© getty

Rafael Nadal hat zum elften Mal das ATP-Masters-1000-Turnier in Monte Carlo gewonnen. Der Weltranglisten-Erste besiegte Kei Nishikori souverän in zwei Sätzen.

Unantastbar, selbst an Tagen, an denen nicht alles rund läuft: So präsentierte sich Rafael Nadal am Sonntag im Endspiel des ATP-Masters-1000-Turniers in Monte Carlo. Nadal besiegte den Japaner Kei Nishikori mit 6:3 und 6:2 und gewann damit zum elften Mal den Titel im Fürstentum.

Nadal prolongierte damit auch seine Serie auf nunmehr 36 en suite gewonnene Sätze auf Asche. Der letzte Spieler, der dem Spanier einen Spielabschnitt abnehmen konnte, war Dominic Thiem im Viertelfinale von Rom 2017. Während dieser Serie ist es im Übrigen keinem Spieler gelungen, mehr als vier Spiele in einem Durchgang zu gewinnen.

Nishikori mit frühem Break

Immerhin: im ersten Satz wehrte sich Nishikori 56 Minuten lang, bevor Nadal mit einem Vorhand-Longline-Ball das 6:3 klar machte. Der Japaner hatte dabei sogar den besseren Start erwischt, ging mit einem Break mit 2:1 in Führung. Auch, weil Rafael Nadal eine höhere Streuung als gewohnt zeigte.

Zu Beginn von Satz zwei wehrte Nishikori noch einen Breakball ab, zwei Spiele später setzte Nadal aber einen Rückhand-Return hauchzart an die Linie. Und holte sich auch gleich das nächste Service-Game des Japaners. 4:1. Nishikori brachte noch einmal seinen Aufschlag ins Trockene, nach 1:33 Stunden servierte der Favorit zu 15 aus.

Nächstes Treffen in Barcelona?

Im internen Duell mit Nishikori stellte Nadal, der seine Führung in der Weltrangliste behalten wird, auf 10:2-Siege. Ein Wiedersehen könnte es schon in den kommenden Tagen geben: In Barcelona sind Rafael Nadal und Kei Nishikori beim ATP-World-Tour-500-Turnier auf einen frühen Kollisionskurs gelost worden.

Nishikori hat mit seinem Finaleinzug wieder Tuchfühlung mit der erweiterten Weltspitze aufgenommen: Der Japaner macht in den ATP-Charts einen Sprung von Platz 36 auf die 22.

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