Peter Gojowczyk möchte in Atlanta seine Erfolgsserie fortsetzen

Die Top 100 im Blick

Donnerstag, 27.07.2017 | 12:07 Uhr
Peter Gojowczyk spielt einen guten Sommer 2017
© Jürgen Hasenkopf
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Er war schon einmal die Nummer 79 der Welt, mit einem Sieg über Kyle Edmund könnte sich Peter Gojowczyk nun in Atlanta wieder unter die 100 besten Profis der Welt spielen.

Peter Gojowczyks Entscheidung, sich nach Wimbledon nicht weiter in Europa abzumühen, sondern in den USA auf Punktejagd zu gehen, erweist sich als goldrichtig. Der Münchner, dessen Laufbahn immer wieder durch Verletzungs-Rückschläge gebremst worden ist, spielt heute Abend in Atlanta um den Einzug in die Runde der letzten Acht, Gegner wird der Brite Kyle Edmund sein. Kein unüberwindbares Los, zumal für einen Mann, der vor Wochenfrist in Newport auf rasen Ivo Karlovic aus dem Turnier genommen hat.

Auf der grünen Spielwiese lief es für Gojowczyk 2017 ohnehin ziemlich gut, sowohl in Stuttgart wie auch in Wimbledon schaffte es der 28-Jährige durch die Qualifikation. Der Wiedereinzug unter die Top 100 steht kurz bevor, vor der Partie gegen Edmund weist das Live-Ranking für den Deutschen die Position 102 aus. Es fehlt nicht mehr viel zum Karriere-Hoch von 79, erreicht im Herbst 2014.

Die Fantasie angeregt

In eben jenem Jahr also, als Gojowczyk die Fantasie der deutschen Tennisfans nachhaltig beflügelt hat: Mit einem Fünf-Satz-Sieg gegen Jo-Wilfried Tsonga im Davis Cup. Was folgte, waren mehrere Monate mit größten Verletzungsproblemen, vor allem die Füße wurden durch die hohe Beanspruchung in Mitleidenschaft gezogen. Das gesamte Jahr 2015 war für Peter Gojowczyk eines zum Vergessen, in der vergangenen Saison erreichte er immerhin das Hauptfeld der Australian Open.

Die laufende Kampagne lässt sich da schon deutlich besser an, kleinere Rückschläge wie bei den Rasenturnieren in Ilkley und Surbiton miteingeschlossen. Gegen Edmund hat Gojowczyk noch nie gespielt, im Erfolgsfall würde in Atlanta wohl Titelfavorit Jack Sock aus den USA warten. Und ein Platz unter den besten 100 Spielern der Welt.

Hier das Einzel-Tableau in Atlanta

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