Rangers Goalie Henrik Lundqvist ist mit Roger Federer im Team

Rat vom "Maestro"

SID
Donnerstag, 04.05.2017 | 16:22 Uhr
Henrik Lundqvist, Roger Federer und ein etwas aufdringlicher Fan
© getty
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Henrik Lundqvist hat sich in New York City beinahe den Status einer Legende erarbeitet. Der Goalie der Rangers ist auch Roger Federer verbunden - privat und geschäftlich.

Roger Federers Begeisterung für Sportarten jenseits der Tenniswelt ist wohl dokumentiert: Als treuer Fan des FC Basel sind Kabinenbesuche des "Maestro" im St. Jakobs-Park keine Seltenheit, den Abfahrts-WM-Sieg von Beat Feuz in St. Moritz erlebte Federer vor Ort. Feuz revanchierte sich mit einem Besuch in Zürich beim dritten "Match for Africa" gegen Andy Murray. Aber auch international pflegt der "Maestro" beste Beziehungen, etwa zu Henrik Lundqvist, den Goalie der New York Rangers.

Lundqvist hat buchstäblich gerade alle Hände voll zu tun, seine Rangers liegen in der zweiten Runde der NHL-Playoffs gegen die Ottawa Senators zurück. Der mittlerweile 35-jährige Schwede ist seit Jahren einer der besten Torhüter der Welt, sein Trainings-Regime wird auch von Roger Federer beeinflusst. "Ich habe mit Roger viel über sein Training und seine Herangehensweise gesprochen", erklärte Lundqvist gegenüber der New York Post. Er ist ein Champion, der Beste aller Zeiten, da bin ich natürlich daran interessiert, von ihm zu lernen und so viel als möglich mitzunehmen.

Geschäftliche Verbindung

Die Beziehung zwischen Henrik Lundqvist und Roger Federer hat auch eine geschäftliche Komponente.Der Schwede steht bei der Agentur Team8 unter Vertrag - und die gehört dem Schweizer und seinem Manager Tony Godsick. Federer selbst hält die Haltbarkeit seiner Ratschläge im Übrigen für überschaubar. "So viele Anmerkungen habe ich nicht, weil er in dem, was er tut, ohnehin schon so gut ist." Lundqvist würde aber wie er vor allem an eines glauben: harte Arbeit.

Und daran, wie wichtig es ist, seinen Job zu lieben. Dies sei besonders wichtig, wenn man über einen derart langen Zeitraum Spitzenleistungen bringen muss, wie dies in der NHL der Fall ist. Auszeiten, wie sich Roger Federer im Moment eine nimmt, sind im schnellsten Mannschaftssport der Welt jedenfalls nicht drinnen.

Roger Federer im Steckbrief

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