Monte Carlo: Novak Djokovic mit mühevollem Startsieg auf Sand

Novak Djokovic entgeht Déjà-vu

Von SID/cab
Dienstag, 18.04.2017 | 18:02 Uhr
Novak Djokovic
© getty
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Novak Djokovic verhindert das erneute frühe Ausscheiden beim ATP-Masters-1000-Turnier in Monte Carlo. Der Weltranglisten-Zweite zittert sich gegen Gilles Simon weiter.

French-Open-Sieger Novak Djokovic (29) ist mit viel Mühe, aber erfolgreich in die Sandplatzsaison gestartet. In seinem ersten Match auf der roten Asche nach seinem Triumph in Roland Garros im Juni 2016 setzte sich der Serbe beim ATP-Masters-1000-Turnier in Monte Carlo gegen den Franzosen Gilles Simon nach 2:32 Stunden mit 6:3, 3:6, 7:5 durch. Im Vorjahr in Monte Carlo hatte Djokovic sein Auftaktmatch gegen Jiri Vesely verloren. Und auch in diesem Jahr sah es kurz vor Schluss nach der frühen Niederlage aus.

Nach dem erfolgreichen ersten Satz verspielte Djokovic im zweiten Durchgang eine 2:1-Führung und ein Break Vorsprung, ehe er sich im dritten Satz erneut zweimal vom Franzosen den Aufschlag abnehmen ließ. Bei 5:4 servierte Simon sogar zum Matchgewinn. Trotz der eigenen Schwächen erlangte Djokovic wieder die Oberhand und verwandelte seinen ersten Matchball.

Bislang zwei Titel in Monte Carlo

Der Weltranglistenzweite trifft im Achtelfinale entweder auf Pablo Carreno Busta (Spanien/Nr. 13) oder Karen Khachanov (Russland). Nach einer Ellbogenverletzung, die ihn die Teilnahme am Turnier in Miami gekostet hatte, war Djokovic vor zwei Wochen mit einem Erfolg im Davis Cup zurückgekehrt. Durch den hart umkämpften Sieg gegen Simon darf Djokovic weiter von seinem dritten Erfolg in Monaco träumen.

Im vergangenen Jahr hatte Djokovic durch seinen Triumph in Paris den letzten noch fehlenden Grand-Slam-Titel und seinen vierten nacheinander geholt. Nach dem Erfolg an der Seite von Trainer Boris Becker ging es allerdings bergab, in Wimbledon und bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro schied Djokovic überraschend früh aus. Den Platz an der Spitze der Weltrangliste verlor er trotz des Finaleinzugs bei den US Open vor dem Saisonfinale in London an den Briten Andy Murray.

Das ATP-Turnier in Monte Carlo im Überblick

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