Top-Talent Casper Ruud auf den Spuren seines Vaters

"Projekt 39" – Casper Ruud jagt Familienrekord

Dienstag, 18.04.2017 | 20:02 Uhr
Casper Ruud ist Norwegens großes Tennis-Versprechen
© getty
Advertisement
Kremlin Cup Women Single
WTA Moskau: Viertelfinale
BGL Luxembourg Open Women Single
WTA Luxemburg: Viertelfinale
If Stockholm Open Men Single
ATP Stockholm: Viertelfinale
European Open Men Single
ATP Antwerpen: Viertelfinale
Kremlin Cup Women Single
WTA Moskau: Halbfinale
BGL Luxembourg Open Women Single
WTA Luxemburg: Halbfinale
Kremlin Cup Men Single
ATP Moskau: Viertelfinale
Kremlin Cup Women Single
WTA Moskau: Finale
If Stockholm Open Men Single
ATP Stockholm: Halbfinale
European Open Men Single
ATP Antwerpen: Halbfinale
Kremlin Cup Men Single
ATP Moskau: Halbfinale
BGL Luxembourg Open Women Single
WTA Luxemburg: Finale
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 1
If Stockholm Open Men Single
ATP Stockholm: Finale
Kremlin Cup Men Single
ATP Moskau: Finale
European Open Men Single
ATP Antwerpen: Finale
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 2
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 3
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 4
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 5
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Viertelfinale
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Halbfinale
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Finale

Christian Ruud war einst die Nummer 39 der Welt und damit bestplatzierter norwegischer Tennisprofi aller Zeiten. #NextGen-Star Casper Ruud ist auf einem guten Weg, den Rekord seines Vaters zu überflügeln.

Wenn von besonderen Karrierezielen die Rede ist, lohnt sich für Casper Ruud ein Blick nach Fernost. Das "Projekt 45" wurde lange mit Kei Nishikori in Verbindung gebracht. Der Japaner ist auf der ATP-Tour angetreten, um erfolgreicher als der vorher beste Spieler seines Landes zu werden. Shuzo Matsuoka schaffte es auf Platz 46 in der Weltrangliste. Nishikori hat diese Wegmarke längst hinter sich gelassen, im März 2015 war er erstmals die Nummer vier der Welt.

Von diesen Gefilden ist der 18-jährige Skandinavier noch weit entfernt, derzeit findet sich Ruud auf Position 127 im ATP-Ranking wieder. Die Talentprobe beim 500er-Turnier in Rio de Janeiro fiel indes positiv aus. Ruud spielte sich mit einer Wildcard fast ins Rio-Finale, gegen Pablo Carreno Busta fehlte dem Jungstar nur ein Punkt zur ganz großen Sensation. Beeindruckend. Schließlich bestreitet Ruud in diesem Jahr seine erste komplette Saison auf der Tour.

Nahziel bleibt die Qualifikation für die U21-WM in Mailand. Im "Race to Milan" nimmt Ruud aktuell den fünften Platz ein. Seinen "Boss", wie er Vater Christian nennt, könnte der Youngster bei anhaltender positiver Entwicklung in den nächsten Jahren übertrumpfen. Wenn ihr noch mehr über das Nordlicht erfahren wollt, solltet ihr euch dieses Video unbedingt anschauen.

Die aktuelle ATP-Weltrangliste

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung