Tennis

Becker – „Möchte den Einfluss von Pepe Imaz nicht bewerten”

Boris Becker und Novak Djokovic nach dem Paris-Triumph

Die Erfolgs-Ära "Beckovic" ist beendet, Boris Becker und Novak Djokovic gehen ab sofort getrennte Wege. Im SID-Interview spricht die deutsche Tennis-Ikone über die Gründe der Trennung, die eigene Zukunft an Tenniscourts und Pokertischen sowie die Duelle in der kommenden Saison.

Andrea, wenn wir zurückblicken: 2016 war irgendwie eine komische Saison. Ende 2015 hatten Sie alles infrage gestellt, nicht gewusst, ob Tennis noch das Richtige ist - 2016 hatten Sie sich, wie Sie neulich im "SZ Magazin" gesagt habe, wenig vorgenommen. Wo stehen Sie aktuell? Gibt's konkrete Ziele für 2017 - oder geht es einfach drum, gut zu trainieren, gesund zu bleiben, den Spaß zu erhalten und zu schauen, was sich daraus ergibt?

Sie haben sich kürzlich von Simon Goffin getrennt, zuvor auch von Chefcoach Jan de Witt - gibt es Neuigkeiten, mit wem Sie 2017 starten?


Petko

Die Kooperation Becker und Djokovic ist fürs nächste Jahr ja auch noch nicht fix - hoffen Sie ein bisschen, dass daraus nichts wird - und Sie Becker anfragen könnten? Sie haben im Vorjahr sehr von einigen Gesprächen mit ihm geschwärmt...



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