Tennis

Die Eltern von Taylor Fritz waren selbst als Profis aktiv

Die Gene von Taylor Fritz: Sowohl Mutter Kathy wie auch Vater Guy waren selbst Profis.
© getty

Vielleicht sollten es sich die Kinder von André Agassi und Steffi Graf doch noch einmal überlegen: Schließlich entspringen sie auch einem Gen-Pool, der in der Geschichte des Tennissports einmalig ist.

Die Startvorteile mit Tennis-Adel im Stammbaum sind nicht zu unterschätzen, oft reicht es schon, wenn Mum oder Dad Mitglied der Top Ten gewesen sind. Wie etwa bei Talyor Fritz. Während dessen Vater Guy Fritz keine besonders nachhaltigen Spuren auf der ATP-Tour hinterlassen hat, schaffte es Mutter Kathy May bis unter die besten zehn Spielerinnen der Welt.

1977 wurde May an Position zehn notiert, wie ihr Sohn gab sie im Alter von 18 Jahren ihr Debüt in Wimbledon. Und ist überzeugt, dass Taylor, der als Nummer 76 der Welt überwintert, weit nach vorne kommen kann. "Er ist so ein großartiger Wettkämpfer", erklärte May gegenüber dem Portal "Baseline Tennis". "Er begeistert mich andauernd mit dem, was er schon in jungen Jahren leisten kann. Er ist mental sehr stark. Und er hat es schon als kleiner Junge gehasst, zu verlieren, egal, wo." Als Karriere-Bestmarke stand Taylor Fritz in diesem Jahr schon an Position 53, sein größter Erfolg war der Finaleinzug beim ATP-World-Tour-250-Turnier in Memphis, wo er Kei Nishikori unterlegen war.

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