Donnerstag, 27.04.2017

Preisgelderhöhung bei den French Open

Großer Zahltag in Paris

Die Preisgeldspirale dreht sich weiter nach oben: Bei den French Open werden in diesem Jahr 36 Millionen Euro ausgeschüttet - zwölf Prozent mehr als 2016. Auch wer früh verliert, verdient mehr als je zuvor.

Nie waren die French Open für die Profis lukrativer als 2017
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Nie waren die French Open für die Profis lukrativer als 2017

Gute Zeiten für die Tennisprofis: Das größte Sandplatzturnier der Welt dreht den Geldhahn weiter auf. Wer in Roland Garros die Einzeltrophäe gewinnt, darf einen stattlichen Scheck über 2,1 Millionen Euro entgegennehmen. Novak Djokovic und Garbine Muguruza erhielten im Vorjahr noch 100.000 Euro weniger für ihren French-Open-Titel.

Turnierdirektor Guy Forget verkündete auf einer Pressekonferenz, dass auch die Erstrundenverlierer profitieren. Während es 2016 noch 30.000 Euro für das frühe Hauptfeld-Aus gab, erhalten die SpielerInnen nun 5.000 Euro Aufschlag. Krösus unter den "Majors" bleiben weiterhin die US Open, wo im letzten Jahr umgerechnet 42,5 Millionen Euro an die Profis ausgeschüttet wurden.

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Björn Walter

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Björn Walter

Björn Walter(Redaktion)

Björn Walter, Jahrgang 1984, ist seit 2016 bei tennisnet.com. Aufgewachsen in Görlitz studierte er in Berlin Sportjournalismus/-management, arbeitete für Hertha BSC sowie verschiedene Lokalzeitungen und kennt beinahe jeden Tennisplatz der Hauptstadt aus aktiver Erfahrung. Die Liebe zum Spiel mit dem gelben Filzball hat ihn seit Kindertagen fest im Griff, später kamen Sympathien für Tenniskrieger Rafael Nadal hinzu, was ihn in Redaktionskreisen zur Ein-Mann-La-Ola macht. Davon unberührt schreibt er vornehmlich über das internationale Turniergeschehen, hat aber auch ein Herz für kuriose Geschichten abseits des Centre Courts.

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