Australian Open: Andy Roddick und die Schlacht gegen Younes El Aynaoui

Andy Roddick erinnert sich gerne zurück

Mittwoch, 25.01.2017 | 22:46 Uhr
Andy Roddick
© getty
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Das Viertelfinale zwischen Andy Roddick und Younes El Aynaoui bei den Australian Open 2003 ist einer der ganz großen Leckerbissen in der Tennisgeschichte. Der US-Amerikaner blickt gerne auf diese Partie zurück.

Es war eines der legendärsten Matches in der Geschichte der Australian Open. Andy Roddick und Younes El Aynaoui gaben es sich im Viertelfinale im Jahr 2003 so richtig. Roddick rang den Marokkaner mit 4:6, 7:6 (5), 4:6, 6:4, 21:19 nieder. Die 83 absolvierten Spiele in dieser Partie waren lange Zeit Rekord in Melbourne, ehe Ivo Karlovic und Horacio Zeballos bei den diesjährigen Australian Open noch einen draufsetzen und auf 84 Spiele kamen.

Gegenüber Fox Sports Australia erinnert sich Roddick zurück und spricht über die Auswirkungen, die dieses Match hatte. "Die Erinnerungen an das Match mit Younes sind unglaublich. Es war solch ein intensives Match, auf dem Centre Court, in der Nacht, auf der großen Bühne. Ich erinnere mich daran, dass ich vor dem Match in Melbourne ohne Probleme umher laufen konnte. Und plötzlich gehst du nächsten Tag einen Kaffee holen und alle Leute kennen dich, was verrückt für mich war, vor allem in einem fremden Platz außerhalb der USA."

Roddick verlor schließlich das Halbfinale gegen Rainer Schüttler entkräftet. Im weiteren Jahresverlauf wurde der US-Amerikaner noch viel bekannter. Er gewann bei den US Open seinen einzigen Grand-Slam-Titel und schloss das Jahr als Nummer eins ab.

Die Australian Open im Überblick

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