DTB Talent Team

Louis Weßels – „Immer fest mit beiden Füßen auf dem Boden stehen“

SID
Donnerstag, 10.11.2016 | 13:27 Uhr
NEW YORK CITY,NEW YORK,USA,04.SEP.16 - TENNIS - ATP World Tour, US Open 2016, Grand Slam, Flushing Meadows, juniors. Image shows Louis Wessels (GER). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer
© GEPA pictures/ Matthias Hauer
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Louis Weßels vom DTB Talent Team stellt sich den Fragen von tennisnet.com.

Im DTB Talent Team werden die besten deutschen Nachwuchsspieler gefördert. Zum aktuellen Team gehören Rudi Molleker, Marvin Möller, Niklas Schell und Louis Weßels. tennisnet.com stellt die talentierten Herren näher vor.

Louis Weßels

Geburtsdatum: 27. August 1998
Aktuelle Ranglistenposition Junioren: Platz 22
Höchste Ranglistenposition Junioren: Platz 17
Aktuelle Ranglistenposition Herren: 539

Wie würden Sie sich selbst beschreiben?

Ehrgeizig, diszipliniert, fair. Mein Motto: Leben und leben lassen.

Wie sieht die Unterstützung im DTB Talent Team konkret aus?

Ich wohne und trainiere im DTB-Bundesstützpunkt Hannover und werde auf allen Turnieren von Bundestrainer Peter Pfannkoch bestens betreut und gecoacht.

Haben Sie viel Kontakt zu anderen Spielern aus dem DTB Talent Team?

Wir begegnen uns auf einigen Turnieren oder spielen gemeinsam für Deutschland.

Was war Ihr bislang schönster Moment in Ihrer Tenniskarriere?

Mein erster Sieg beim ATP-Turnier in Hamburg.

Welches ist Ihr Lieblingsturnier in Deutschland? Und warum?

Ich mag alle Turniere in der Heimat, aber das Turnier in Hamburg am Rothenbaum besonders. :-)

Welcher Spieler ist Ihr Vorbild?

Roger Federer.

Wenn Sie sich den weltbesten Spieler zusammenbauen könnten (Aufschlag, Return, Vorhand, Rückhand, Volley, Fitness), wie würde dieser aussehen?

Die Top-Kombination wäre für mich ein Mix aus Roger Federer und Novak Djokovic.

Was würden Sie machen, wenn Sie nicht das Ziel Tennisprofi gehabt hätten?

Darüber habe ich mir ehrlicherweise noch nie Gedanken gemacht.

Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Ich hoffe unter den besten Tennisspielern der Welt.

Was war der beste Rat, den Sie bislang in Sachen Tennis bekommen haben?

Immer fest mit beiden Füßen auf dem Boden stehen.

Welche Regel würden Sie im Tennis verändern - und warum?

Einheitliche Bälle für jedes Turnier, da man sich Woche für Woche an die verschiedenen Bälle gewöhnen muss.

Wie lenken Sie sich am liebsten vom Tennis ab?

Mit meiner Familie bei einem guten Essen.

Was bedeutet Heimat für Sie?

Zu allererst Familie, dann Freunde und Wohlfühlen.

Wo reisen Sie am liebsten hin - und weshalb?

Nach New York, weil es mich fasziniert.

Was darf nie im Gepäck fehlen?

Handy und Laptop.

Welche Musik hören Sie gerade?

Aktuelle Charts.

Welches Buch lesen Sie gerade?

Sport im Abi.

Ihre Lieblingssendung im Fernsehen?

CSI.

Welche Sportart außer Tennis interessiert Sie - und welche/r Sportler/in?

Fußball, Thomas Müller.

Bei welchem Sport im Fernsehen schalten Sie ab?

Ich interessiere mich generell für alle Sportarten.

Was muss man Ihrer Meinung nach mitbringen, um erfolgreich im Tennis zu sein, im Spitzensport generell?

Man muss ein Ziel vor Augen haben. Mitbringen sollte man Talent, Disziplin, Nervenstärke und natürlich die Liebe zum Sport.

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