Australian Open

11 Dinge, die man bei den Australian Open gemacht haben muss

Montag, 18.01.2016 | 08:00 Uhr
Fanatics Australian Open
© (c) Getty Images

Kaum ein Land ist von Deutschland und Österreich aus so weit entfernt wie Australien. Während man bei den Grand-Slam-Turnieren in Wimbledon und Paris zügig vor Ort ist, braucht es mindestens einen Tagestrip, um in Down Under anzukommen.

Für die meisten ist eine Reise nach Australien etwas ganz Besonderes. Was dabei nicht fehlen darf, ist ein Besuch bei den Australian Open, seit vielen Jahren auch als "Happy Slam" bekannt.

Wenn man im Melbourne Park angekommen ist, sollte man diese elf Dinge unbedingt tun, damit der Aufenthalt bei den Australian Open unvergesslich wird:

Das Flair einer Night Session in der Rod Laver Arena erleben

Ein Foto vor/mit dem riesengroßen Hashtag #AUSOPEN machen

Sich die eigene Landesflagge oder eine andere Flagge ins Gesicht malen lassen

Ein komplettes Fünfsatz-Match bei 40 Grad anschauen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was die Spieler leisten. Als anschließende Belohnung sich an einem der riesigen Wasser-Ventilatoren abkühlen

Ein Picknick im Garten des Melbourne Parks machen und dabei ein Match auf der riesengroßen Video-Leinwand verfolgen

Gemeinsam mit den "Fanatics" einen australischen Spieler anfeuern

Den Stars beim öffentlichen Training zuschauen und nach einem Selfie fragen

Einem der zahlreichen Besaiter bei der Arbeit zuschauen

Einen Australian-Open-Ball beim Training ergattern

Ein offizielles Spielerhandtuch im Souvenirshop kaufen

Eine geführte Tour durch die Rod Laver Arena machen - vor oder nach dem Hauptfeld

Australian Open: Der Spielplan

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