Tennis

Taya Morderger sagt Hallo bei den Großen

SID
© Tennisnet

Mönchengladbach: Schafft die 13-Jährige ihr erstes Finale auf der ITF-Junioren-Tour?

Wenn am Samstag in Mönchengladbach die Finalistinnen und Finalisten der NRW Junior Open 2010 ermittelt werden, sind deutsche Erfolge garantiert: Nicht weniger als sieben der acht Halbfinalistinnen und -finalisten sind Deutsche.

Eine Überraschung, die keine ist


Bei den Junioren ist das Halbfinale eine rein deutsche Angelegenheit: Albert Wagner (1) trifft auf Maximilian Dinslaken, Kevin Kaczynski (2) auf Marc Hermann (3). Turnier-Überraschung ist Dinslaken als Qualifikant nur der Papierform nach: Der 18-Jährige verfügt nur deswegen über kein ITF-Juniorenranking, weil er längst auf die Herren-Tour umgesattelt hat, er blieb in Mönchengladbach – es ist das erste Juniorenturnier seiner Karriere! – inklusive Qualifikation in mittlerweile sechs Spielen ohne Satzverlust.

Dinslaken fordert Wagner

Topgesetzt beim G4-Jugendturnier ist Albert Wagner. Der 17-jährige Amberger, bislang zweifacher Finalist auf der ITF-Juniorentour, kämpft in Mönchengladbach um seinen ersten vollen Erfolg. Jüngster Semifinalist bei den Jungen ist Kevin Kaczynski mit 16 Jahren. Der Stadtlohner steht erstmals seit dem NRW-Cup des Vorjahres wieder unter den letzten vier eines ITF-Turniers.

Zwei deutsche Wild Cards im Halbfinale

Bei den Mädchen stehen zwei Deutsche in der Vorschlussrunde, die es nur dank einer Wild Card ins Hauptfeld geschafft haben: die 15-jährige Majlena Pedersen und die gar erst 13-jährige Westfälin Tayisiya Morderger vom TC Kamen Methler. Pedersen trifft am Samstag auf die an fünf gesetzte Kroatin Bernarda Pera, Morderger bekommt es mit der an sechs gesetzten Sonja Larsen zu tun. (Foto: TC Kamen)

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung