Penguins wollen Trump-Einladung annehmen

SID
Montag, 25.09.2017 | 08:35 Uhr
Die Pittsburgh Penguins wollen als Stanley-Cup-Sieger das Weiße Hus besuchen
Advertisement
MLB
Live
Twins @ Royals
MLB
Live
Cardinals @ Cubs
MLB
Live
Astros @ Angels
MLB
Mets @ Yankees
MLB
Twins @ Blue Jays
MLB
Yankees @ Rays
MLB
Diamondbacks @ Cubs
MLB
White Sox @ Angels
MLB
Red Sox @ Orioles
MLB
Yankees @ Rays
MLB
Diamondbacks @ Cubs
MLB
White Sox @ Angels
MLB
Yankees @ Rays
MLB
Dodgers @ Phillies
MLB
Red Sox @ Orioles
MLB
White Sox @ Angels
MLB
White Sox @ Angels
MLB
Royals @ Yankees
MLB
Twins @ Red Sox
MLB
Athletics @ Rangers
MLB
Royals @ Yankees
MLB
Twins @ Red Sox
MLB
Blue Jays @ White Sox
MLB
Mariners @ Angels
MLB
Royals @ Yankees
MLB
Cubs @ Cardinals
MLB
Twins @ Red Sox
MLB
Mariners @ Angels
MLB
Royals @ Yankees
MLB
Twins @ Red Sox
MLB
Mariners @ Angels
MLB
Cubs @ Cardinals
MLB
Phillies @ Red Sox
MLB
Indians @ Twins
MLB
Blue Jays @ Athletics
MLB
Brewers @ Dodgers
MLB
Orioles @ Yankees
MLB
Angels @ Rays
MLB
Phillies @ Red Sox
MLB
Indians @ Twins
MLB
Orioles @ Yankees
MLB
Indians @ Twins
MLB
Angels @ Rays
MLB
Royals @ White Sox
MLB
Angels @ Rays
MLB
Yankees @ Red Sox
NFL
Bears @ Ravens
MLB
Padres @ Cubs
MLB
Brewers @ Dodgers
MLB
Padres @ Cubs
MLB
Angels @ Indians
MLB
Yankees @ Red Sox
MLB
Astros @ Dodgers
MLB
Padres @ Cubs
MLB
Yankees @ Red Sox
MLB
Angels @ Indians
MLB
Royals @ Twins

Stanley-Cup-Champion Pittsburgh Penguins will die Einladung ins Weiße Haus trotz der heftigen Proteste aus dem Sport gegen US-Präsident Donald Trump annehmen. Das gab die Franchise von Stürmer Tom Kühnhackl, aktueller Titelträger in der NHL, in einer Stellungnahme bekannt.

"Die Pittsburgh Penguins respektieren das Amt des Präsidenten und die lange Tradition, dass Meisterteams ins Weiße Haus kommen", teilte die Franchise mit. "Jede Zustimmung oder Ablehnung in Zusammenhang mit der Politik des Präsidenten kann auf anderem Weg gezeigt werden", hieß es dort weiter.

Trump schrieb deshalb am Sonntag: "Der NHL-Champion Pittsburgh Penguins kommt zur Zeremonie ins Weiße Haus. Ein großartiges Team!"

NFL: Seattle Seahawks boykottieren Hymne

Zuvor hatte er am Wochenende bei Twitter einen Großangriff auf den Sport gestartet. Der umstrittene Präsident forderte etwa die Football-Fans auf, NFL-Spiele zu boykottieren, solange die Proteste der Profis während der amerikanischen Hymne anhalten. Von den Team-Besitzern hatte Trump verlangt, hart gegen die protestierenden Spieler durchzugreifen und diese zu feuern oder zu suspendieren.

Klubs und Spieler reagierten am NFL-Spieltag mit einer Protestwelle. So blieben unter anderem die Seattle Seahawks während der Hymne in der Kabine. Zahlreiche Profis anderer Klubs knieten wie schon zuletzt, als das "Star-Spangled Banner" lief.

NBA-Champion Stephen Curry hatte Trump bereits aus dem Weißen Haus ausgeladen, nachdem der Basketballstar mitgeteilt hatte, dass er die obligatorische Einladung nicht annehmen wolle.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung