NHL: Owetschkin gibt Olympia-Traum auf und kritisiert Liga

Owetschkin: NHL-Verbot? "Das ist scheiße"

SID
Freitag, 15.09.2017 | 10:21 Uhr
Alexander Owetschkin beugt sich dem Olympia-Verbot der NHL
© getty
Advertisement
NFL
Live
Ravens @ Vikings
NFL
Live
RedZone -
Week 7
NBA
Live
Hawks @ Nets
NFL
Saints @ Packers (DELAYED)
NHL
Canucks @ Red Wings
NFL
Falcons @ Patriots
NBA
Warriors @ Mavericks
NFL
Redskins @ Eagles
NHL
Oilers @ Penguins
NBA
Knicks @ Celtics
NBA
Pacers @ Thunder
NBA
Celtics @ Bucks
NFL
Dolphins @ Ravens
NHL
Stars @ Oilers
NBA
Thunder @ Timberwolves
NBA
Cavaliers @ Pelicans
NFL
RedZone -
Week 8
NBA
Spurs @ Pacers
NHL
Ducks @ Hurricanes
NFL
Steelers @ Lions
NHL
Bruins @ Blue Jackets
NBA
Spurs @ Celtics
NFL
Broncos @ Chiefs
NBA
Thunder @ Bucks
NBA
Bulls @ Heat
NBA
Warriors @ Spurs
NFL
Bills @ Jets
NBA
Cavaliers @ Wizards

Der russische Eishockey-Superstar Alexander Owetschkin hat einen Rückzieher gemacht und seine Hoffnungen auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang/Südkorea aufgegeben. "Das ist scheiße, dass wir nicht dort spielen werden", schrieb der Stürmer der Washington Capitals in einer Stellungnahme, die der Klub auf seiner Website veröffentlichte.

Die NHL hatte Anfang April erklärt, keine Profis für die Winterspiele 2018 abzustellen. Daraufhin kündigte der 31-jährige Owetschkin an, notfalls eigenmächtig nach Pyeongchang zu reisen. Jetzt hat "The Great Eight" aufgegeben.

"Ich habe seit den vergangenen Olympischen Spielen immer wieder erklärt, dass mir niemand sagen kann, ich dürfe nicht spielen. Denn mein Land hatte die Erlaubnis, mich zu fragen", so Owetschkin. "Jetzt haben die IIHF und die NHL mitgeteilt, dass mein Land mich nicht fragen darf und es nichts mehr zu besprechen gibt."

Für die Entscheidung hat der Ausnahmestürmer kein Verständnis. "NHL-Spieler bei Olympia sind gut für das Eishockey und gut für die Spiele", schrieb Owetschkin. Seit 1998 waren die NHL-Profis ununterbrochen bei Winterspielen dabei, in Südkorea werden sie fehlen. "Ich hoffe, die Dinge ändern sich und wir bekommen 2022 wieder eine Chance", teilte Owetschkin mit.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung