Stanley Cup: Pittsburgh verliert ohne Kühnhackl

SID
Sonntag, 04.06.2017 | 09:30 Uhr
Nach zuvor zwei Siegen verloren die Pittsburgh Penguins Spiel drei in Nashville
Advertisement
NHL
Islanders @ Maple Leafs
NBA
Clippers @ Warriors
NBA
Timberwolves @ Rockets
NBA
Magic @ 76ers
NHL
Oilers @ Kings
NBA
Spurs @ Cavaliers
NHL
Bruins @ Sabres
NBA
Warriors @ Knicks
NBA
Wizards @ Bucks
NHL
Sabres @ Lightning
NBA
Rockets @ Clippers
NBA
Lakers @ Heat
NBA
Raptors @ Wizards

Erneut ohne Tom Kühnhackl hat Titelverteidiger Pittsburgh Penguins im Stanley-Cup-Finale die erste Niederlage kassiert. Im dritten Playoff-Endspiel der NHL unterlag das Team um Superstar Sidney Crosby bei den Nashville Predators 1:5 (1:0, 0:3, 0:2).

Der viermalige Meister aus Pittsburgh hatte die ersten beiden Spiele mit 5:3 und 4:1 gewonnen und führt damit in der Best-of-seven-Serie noch mit 2:1.

Der Schweizer Roman Josi war im ersten Stanley-Cup-Finale in der "Music City" mit einem Tor (26.) und zwei Assists der Matchwinner für die Predators. Der Verteidiger bereitete die Treffer von Frederick Gaudreau (27.) und James Neal (40.) vor.

Tom Kühnhackl erneut nicht eingesetzt

Zudem trafen Craig Smith (45.) und Mattias Ekholm (54.) für Nashville. Jake Guentzel hatte Pittsburgh früh in Führung gebracht (3.). Kühnhackl, der zuletzt am 8. Mai gespielt hatte, kam wieder nicht zum Einsatz.

"Wir haben von Beginn an gut gespielt und uns nach dem Rückstand hervorragend zurückgekämpft. Die Leistung war über 60 Minuten stark", sagte Nashvilles Starverteidiger P.K. Subban.

Jake Guentzel trifft früh für die Penguins

Titelverteidiger Pittsburgh erwischte den besseren Start und führte nach dem 13. Playoff-Tor des Liga-Neulings Guentzel bis zur 26. Minute. Dann kippte innerhalb von 42 Sekunden das Spiel.

Zunächst nutzte Josi das erste Powerplay für Nashville, ehe Gaudreau den Außenseiter erstmals in Führung brachte. Mit dem 3:1 durch den ehemaligen Pittsburgh-Stürmer Neal 23 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels war die Entscheidung gefallen.

Erlebe die NHL live und auf Abruf auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat!

Nashvilles Torhüter Pekka Rinne, nach neun Gegentreffern in den ersten beiden Endspielen noch in der Kritik, glänzte mit 27 Paraden und verhinderte, dass Crosby und Co. noch einmal zurückkamen. "Er war unglaublich. Wir haben weiterhin an seine Stärke geglaubt", sagte Nashvilles Verteidiger Ryan Ellis.

Pittsburgh-Stars Crosby und Malkin enttäuschen

Bei Pittsburgh enttäuschten vor allem die Stars. Crosby, der Guentzels Treffer vorbereitete, und Jewgeni Malkin ließen alle drei Überzahlsituationen ungenutzt. "Wir haben nicht unsere beste Leistung abgerufen, auch im ersten Drittel nicht.

Wir müssen vor dem Tor besser arbeiten", sagte Penguins-Keeper Matt Murray. Superstar Crosby ergänzte: "Sie leben vom Enthusiasmus der Fans. Im nächsten Spiel müssen wir dafür sorgen, dass es nicht soweit kommt."

Das vierte Finale wird in der Nacht zu Dienstag (2.00 Uhr live auf DAZN) in Nashville ausgetragen.

Die NHL im Überblick

Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung
Werbung