Champions! Pens holen erneut den Stanley Cup

SID
Montag, 12.06.2017 | 07:57 Uhr
Die Pittsburgh Penguins haben sich zum zweiten Mal in Folge den Stanley Cup gesichert
Advertisement
NFL
Live
RedZone -
Week 14
NFL
Live
Cowboys @ Giants (DELAYED)
NHL
Live
Oilers @ Maple Leafs
NFL
Ravens @ Steelers
NHL
Capitals @ Islanders
NBA
Celtics @ Bulls
NFL
Patriots @ Dolphins
NBA
76ers @ Timberwolves
NBA
Thunder @ Pacers
NBA
Lakers @ Cavaliers
NFL
Broncos @ Colts
NHL
Penguins @ Golden Knights
NBA
Spurs @ Rockets
NFL
Bears @ Lions
NHL
Canadiens @ Senators
NBA
Jazz @ Cavaliers
NFL
Chargers @ Chiefs
NFL
RedZone -
Week 15
NBA
Kings @ Raptors
NHL
Blues @ Jets
NFL
Cowboys @ Raiders
NHL
Kings @ Flyers
NFL
Falcons @ Buccaneers
NBA
Warriors @ Lakers
NHL
Hurricanes @ Maple Leafs
NBA
Cavaliers @ Bucks
NBA
Lakers @ Rockets
NBA
Celtics @ Knicks
NBA
Lakers @ Warriors
NHL
Jets @ Islanders
NHL
Maple Leafs @ Rangers
NBA
Mavericks @ Hawks
NFL
RedZone -
Week 16

Tom Kühnhackl hat mit den Pittsburgh Penguins zum zweiten Mal den Stanley Cup gewonnen - diesmal als Zuschauer. Ohne den 25 Jahre alten Stürmer siegte das Team um Superstar Sidney Crosby im sechsten Playoff-Finale der NHL bei den Nashville Predators mit 2:0 (0:0, 0:0, 2:0) und entschied die Best-of-Seven-Serie mit 4:2 für sich.

Die Schweden Patric Hörnqvist (59.) und Carl Hagelin (60.) erzielten die Tore zum fünften Titelgewinn der Penguins, die bereits vor zwölf Monaten triumphiert hatten. Damals war Kühnhackl in seiner ersten NHL-Saison noch Stammspieler gewesen. Jetzt war er seit dem 8. Mai nicht mehr zum Einsatz gekommen.

Wie vor einem Jahr wurde Crosby als MVP der Play-offs ausgezeichnet. Der Olympiasieger von 2010 und 2014 verbuchte in der Meisterrunde 27 Scorerpunkte - einen Zähler weniger als sein russischer Teamkollege Jewgeni Malkin.

"Wir hatten viele Verletzte, aber wir haben uns durchgesetzt", sagte Crosby, der zum dritten Mal den Cup gewann: "Es ist etwas Besonderes, den Titel erfolgreich zu verteidigen. Das war von Anfang an unser Ziel."

Torhüter in überragender Form

In einem hochklassigen Spiel mit viel Tempo gab es zwar zahlreiche Torchancen, aber lange keine Treffer. Die vermeintliche Führung für Nashville fand keine Anerkennung: Als Colton Sissons den Puck ins Netz schoss, hatten die Schiedsrichter bereits - zu früh - abgepfiffen (22.).

Beide Torhüter präsentierten sich in überragender Form: Pekka Rinne, beim 0:6 im fünften Finale noch nach einem Drittel ausgewechselt, machte ein halbes Dutzend 100-prozentiger Chancen für Pittsburgh zunichte.

Matt Murray, in den ersten beiden Partien in Nashville neunmal bezwungen, rettete mehrmals in höchster Not.

Die Stanley-Cup-Finals im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung