Draisaitl mit Edmonton vor dem Aus

SID
Samstag, 06.05.2017 | 09:25 Uhr
Leon Draisaitl schoss den Führungstreffer für die Edmonton Oilers
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In einem dramatischen fünften Spiel haben die Edmonton Oilers um Nationalspieler Leon Draisaitl eine bittere Niederlage kassiert und müssen um den Einzug ins Stanley-Cup-Halbfinale der NHL bangen. Trotz einer komfortablen 3:0-Führung 3:15 Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit unterlagen die Oilers bei den Anaheim Ducks noch mit 3:4 nach zweiter Verlängerung.

Dank einer beispiellosen Aufholjagd gingen die Ducks, die erneut ohne den deutschen Verteidiger Korbinian Holzer antraten, in der best-of-seven-Serie mit 3:2 in Führung. Bislang war es in der Geschichte der Liga keinem Team in den Playoffs gelungen, binnen der vier letzten Minuten der regulären Spielzeit einen 0:3-Rückstand aufzuholen.

Das Momentum vor der nächsten Partie in der Nacht zum Montag liegt nun bei den Ducks, die drei Siege in Folge feiern konnten. Draisaitl und die Oilers brauchen hingegen unbedingt einen Erfolg, um das vorzeitige Aus abzuwenden. "Wir müssen mit einem Spiel zurückkommen, das so viel besser ist als dieses hier", sagte Oilers-Trainer Todd McLellan: "Wir können das schaffen."

Draisaitl hatte die Gäste im zweiten Durchgang zunächst in Führung geschossen. Connor McDavid und Drake Caggiula erhöhten auf 3:0, doch die Ducks schlugen Ende des letzten Drittels zurück und erzwangen durch den Ausgleich von Rickard Rakell 15 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit die Verlängerung. In der zweiten Overtime war es dann Corey Perry, der den Sieg für Anaheim perfekt machte.

Für Draisaitl war es der zweite Treffer in den Play-offs. Durch den Erfolg von Anaheim muss sich Bundestrainer Marco Sturm damit noch länger gedulden, bevor einer der beiden deutschen Profis ausgeschieden ist und womöglich zur Heim-WM nachreisen kann.

Im zweiten Zweitrunden-Duell der Western Conference verhinderten die St. Louis Blues mit einem 2:1 gegen die Nashville Predators das vorzeitige Aus in der Serie. Die Predators führen noch mit 3:2.

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