Samstag, 15.10.2016

Pittsburgh Penguins werden nicht verkauft

Penguins-Verkauf vorerst vom Tisch

Ein Verkauf des amtierenden Stanley-Cup-Siegers, den Pittsburgh Penguins, ist vorerst vom Tisch. Das erklärte der Team-Präsident und CEO David Morehouse.

"Wir haben uns mit verschiedenen Varianten beschäftigt", wird Morehouse von ESPN zitiert. Auch ein Verkauf sei eine Option gewesen. "Das kommt für uns momentan aber nicht mehr in Frage", bestätigte der CEO.

In einem Radiointerview erklärte Morehouse weiter: "Es ist aber möglich, dass die Co-Eigentümer Mario Lemieux und Ron Burkle Minderheitseigentümer hinzuholen werden."

Vor der Meistersaison hatten die Verantwortlichen eine Firma beauftragt, um Optionen eines Verkaufs auszuloten. Verschiedenen Medienberichten zufolge ging es um einen Betrag um die 750 Millionen Dollar.

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