Kühnhackl bringt Pens auf Siegerstraße

Von SPOX
Donnerstag, 14.04.2016 | 08:18 Uhr
Tom Kühnhackl (l.) brachte die Pens mit seinem Treffer auf die Siegerstraße
© getty
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Die Playoffs haben begonnen und das aus deutscher Sicht sehr erfolgreich. Rookie Tom Kühnhackl gelang beim Sieg der Pittsburgh Penguins über die New York Rangers ein wichtiger Treffer, doch ein Teamkollege überstrahlte alle. Tampa blieb gegen die Red Wings cool und die Blues feierten ein hässliches Tor.

Pittsburgh Penguins - New York Rangers 5:2 - Serie 1-0 BOXSCORE

Was für ein Auftakt für Tom Kühnhackl und die Penguins! Zum Start der Best-of-Seven-Serie gelang den Pens ein am Ende überzeugender Heimsieg gegen die Rangers. Die Gäste hatten bereits früh einen schweren Rückschlag zu verkraften, denn Star-Goalie Hendrik Lundqvist wurde vom Schläger von Teamkollege Marc Staal im Auge erwischt und konnte nicht weitermachen.

Die Pens nutzten dies eiskalt aus und gingen mit einer 2:0-Führung ins Schlussdrittel. Derek Stepan verkürzte nach 3:10 Minuten auf 2:1, doch Kühnhackl stellte den alten Vorsprung knapp zwei Minuten später wieder her. Den Rest besorgte Patric Hornqvist, der mit seinen Treffern zwei und drei seinen Hattrick und den Sieg perfekt machte.

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Stars des Abends neben Hornqvist (3 Tore) waren Sidney Crosby mit einem Treffer und zwei Assists sowie der dritte Goalie Pittsburghs, Jeff Zatkoff, der mit 35 Saves sein Team gerade zu Beginn im Spiel hielt. "Ich genieße es heute Abend, aber werde mich schnell auf Spiel 2 konzentrieren und einfach weiter hart arbeiten, egal was passiert", so der Ersatz-Torhüter.

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Nachdem die Saisonserie zwischen diesen beiden Teams bereits 2-2 ausging (jeweils zwei Heimsiege), war ein enger Fight auch in den Playoffs zu erwarten. Und die Zuschauer in der Amalie Arena wurden nicht enttäuscht.

Nikita Kucherov brachte die Hausherren früh in Führung, doch Mike Green und Justin Abdelkader benötigten zum Start des Mitteldrittels nur knapp zwei Minuten, um die Partie zu drehen. Kucherov glich abermals aus.

Im weiteren Verlauf wurde dem Lightning noch ein Treffer wegen Abseits aberkannt - was erst durch Videobeweis erkannt wurde - doch Tampa blieb cool und gewann schließlich durch Alex Killorns elftes Playoff-Tor elf Minuten vor dem Ende.

"Unsere Jungs waren nicht nervös", sagte Lightning-Coach Jon Cooper nach dem Abseits-Treffer und fügte an: "Unsere Antwort darauf war hervorragend."

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Die Blues erreichten mit der drittbesten Bilanz der NHL die Playoffs und gewannen acht ihrer letzten zehn Spiele. Doch den Schwung dieses Schlussspurts konnten sie zunächst nicht in Zählbares ummünzen gegen den Titelverteidiger. Im Gegenteil: Es spielten hauptsächlich die 'Hawks, die insgesamt 35 Schüsse aufs Tor von Brian Elliott abfeuerten. Ohne Erfolg - der Goalie der Blues parierte alle für seinen ersten Playoff-Shutout.

Die Erlösung für die Hausherren besorgte schließlich Captain David Backes, der ein "hässliches Tor" erzielte: Sein eher schwacher Abschluss wurde mit 9:04 Minuten auf der Uhr in der Overtime von Trevor Van Riemsdyks Kufe abgefälscht und ging dann irgendwie an Goalie Corey Crawford (17 Saves) vorbei ins Netz.

"Ich sagte dort draußen, dass es ein hässliches Tor war und ich bin Spezialist für solche", so Backes ehrlich.

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