Greiss überzeugt - Rieder geht baden

Von SPOX
Dienstag, 05.04.2016 | 08:30 Uhr
Thomas Greiss zeigte im Kasten der New York Islanders eine starke Vorstellung
© getty
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Die New York Islanders haben im Duell mit den Tampa Bay Lightning einen klaren Sieg gefeiert. Großen Anteil am Erfolg hatte Schlussmann Thomas Greiss. Für Tobias Rieder und die Arizona Coyotes setzte es hingegen eine Pleite, während die Florida Panthers eine Franchise-Bestmarke knacken konnten.

New York Islanders (43-26-9, 95 Pts) - Tampa Bay Lightning (45-29-5, 95 Pts) 5:2 BOXSCORE

Fünf Buden in etwas mehr als 44 Minuten sorgten dafür, dass Lightning-Goalie Ben Bishop (18 Saves) seinen Arbeitstag nicht nur vorzeitig beenden musste, sondern selbigen wohl am liebsten möglichst schnell aus seinem Gedächtnis streichen würde. Ryan Pulock, Matt Martin, Brock Nelson, John Tavares und Johnny Boychuk ließen es klingeln und die Fans im Barclays Center gleich fünffach in Jubelstürme ausbrechen. Vor allem im zweiten Drittel überzeugte die Offensive der Isles.

Am anderen Ende des Eises waren es allerdings die 20 Minuten, die dem deutschen Schlussmann der Hausherren, Thomas Greiss, am wenigstens geschmeckt haben dürften. Greiss zeigte über die gesamte Partie hinweg mit 32 Saves zwar eine mehr als überzeugende Leistung, musste sich in Abschnitt zwei aber dennoch zunächst Alex Killorn und sieben Sekunden vor der Sirene auch noch Victor Hedman geschlagen geben.

"Wir wussten, dass es heute um zwei wichtige Punkte für uns ging", sagte Tavares, der neben seinem Treffer auch zwei Assists zum letztlich klaren Erfolg der Hausherren beisteuern konnte, nach der Partie. "Zum Glück haben wir unser Spiel durchgezogen. Wir hatten immer eine passende Antwort. Nun gilt es für uns, den Erfolg morgen in Washington zu bestätigen. Das wird für uns ein wirklich wichtiger Test, ein Test für unseren Charakter."

Die Isles, die noch immer auf dem Wild-Card-Spot der Eastern Conference liegen, durften sich über den dritten Sieg in den letzten vier Spielen freuen.

St. Louis Blues (48-23-9, 105 Pts) - Arizona Coyotes (35-37-7, 77 Pts) 5:2 BOXSCORE

Wie eng Freud und Leid beisammen liegen können, zeigte einmal mehr die Partie zwischen den Blues und den Coyotes. Die Gäste aus Arizona erwischten im Scottrade Center einen nahezu perfekten Start. Antoine Vermette und Anthony Duclair fanden im ersten Drittel einen Weg vorbei an Blues-Goalie Brian Elliott (25 Saves) und brachten die Coyotes auf einen scheinbar guten Weg. Eine Antwort der Gastgeber blieb zunächst aus.

In Durchgang zwei verlor die Truppe um Tobias Rieder, der 16:06 Minuten auf dem Eis stand und dabei zwei Schüsse auf den Kasten der Blues abfeuerte, dann jedoch den Faden. In einem von unnötiger Härte sowie einigen Strafen geprägten Drittel erzielte Troy Brouwer zunächst den Anschluss, ehe in den letzten 20 Minuten der Partie dann alle Dämme brachen und die Hausherren mit Toren von Kyle Brodziak, der in Unterzahl zum 2:2-Ausgleich einnetzen konnte, Vladimir Tarasenko, Patrik Berglund und erneut Brodziak zum klaren 5:2-Erfolg kamen.

"Der Start lief alles andere als gut", analysierte Elliott. "Ich kann nicht einmal beschreiben, was da alles schief gelaufen ist. Allerdings haben wir mit zunehmender Spieldauer deutlich zugelegt. Für uns geht es um einiges im Moment. Es ist lustig, dass es immer auf die letzten Spiele ankommt." Die Blues haben wie die Dallas Stars 105 Punkte, der Kampf um den Sieg der Central Division tobt. Durch die Anzahl an Siegen hat Dallas allerdings die Nase vorn.

Toronto Maple Leafs (28-40-11, 67 Pts) - Florida Panthers (45-25-9, 99 Pts) 3:4 BOXSCORE

Starke 17:7 Torschüsse und gleich drei Treffer durch Nick Bjugstad und einem Doppelschlag von Rocco Grimaldi durften die Fans der Panthers im Duell mit den Maple Leafs im zweiten Drittel feiern. Die ersten 20 Minuten waren zuvor torlos verstrichen.

Zwar fanden die Hausherren in Form von Colin Greening und T.J. Brennan zu Beginn des Schlussabschnitts eine Antwort, mussten allerdings durch Floridas Aleksander Barkov ebenso den nächsten Nackenschlag hinnehmen. Auch Greenings zweiter Treffer des Abends blieb deshalb für die Panthers, die ganz nebenbei einen neuen Franchise-Punkte-Rekord aufstellten, letztlich ohne Folgen.

Columbus Blue Jackets (31-40-8, 70 Pts) - New York Rangers (44-26-9, 97 Pts) 2:4 BOXSCORE

Vancouver Canucks (30-36-13, 73 Pts) - Los Angeles Kings (46-28-5, 97 Pts) 3:2 BOXSCORE

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