"Peinlich!" Greiss bekommt Hütte voll

Von SPOX
Samstag, 26.03.2016 | 08:20 Uhr
Thomas Greiss und die Islanders kassierten in Tampa Bay sieben Gegentore
© getty
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Die New York Islanders und Thomas Greiss verlieren ein Spektakel, die Tampa Bay Lightning bezahlen ihren Sieg teuer. St. Louis sichert sich das Playoff-Ticket, Washington hat die Presidents Trophy vor Augen.

Tampa Bay Lightning (43-26-5, 91 Pts) - New York Islanders (39-25-9, 87 Pts) 7:4 BOXSCORE

Elf Tore, fünf davon allein im letzten Drittel: Die Fans in der Amalie Arena bekamen ein Eishockey-Spektakel geboten, das sie nicht so schnell vergessen werden. Die Entscheidung fiel in der 51. Minute. Innerhalb von 23 Sekunden machten Tyler Johnson und der herausragende Jason Garrison (1 Tor, 2 Assists) aus einem 4:4 ein 6:4.

Islanders-Goalie Thomas Greiss kam zwar auf 35 Saves, musste allerdings sechs Gegentreffer schlucken. Die letzte Bude durch Victor Hedman war ein Empty-Net-Goal. "Es ist peinlich, in dieser Phase der Saison sieben Tore zu kassieren", ging New Yorks Center Frans Nielsen mit sich und seinen Mitspielern hart ins Gericht.

Auch Tampa Bay war nach dem Sieg nicht zu 100 Prozent zufrieden. Der Grund: Anton Stralman musste bereits im ersten Abschnitt nach einem Check von Anders Lee vom Eis. Der Verteidiger zog sich eine Fraktur im Wadenbein zu und kann frühestens irgendwann im Laufe der Playoffs wieder mitmischen.

St. Louis Blues (44-22-9, 97 Pts) - Vancouver Canucks (27-34-13, 67 Pts) 4:0 BOXSCORE

Nach Washington, Dallas, Los Angeles und Anaheim haben auch die Blues ihren Platz in den Playoffs sicher. Beim Sieg gegen Vancouver ließen die Gastgeber nur 15 Schüsse auf den Kasten von Brian Elliott zu, die der Torhüter allesamt entschärfte.

Kyle Brodziak (11.) brachte St. Louis in Unterzahl in Führung, ehe Robby Fabbri (16.) das 2:0 nach dem ersten Drittel festigte. Carl Gunnarsson (36.) und Joel Edmundson (53.) machten alles klar. "Wir sind im Laufe der Partie immer besser geworden", sagte Blues-Coach Ken Hitchcock.

New Jersey Devils (36-31-8, 80 Pts) - Washington Capitals (53-15-5, 111 Pts) 0:1 OT BOXSCORE

Das beste Team der Liga hat einmal mehr einen Weg zum Sieg gefunden und steht nun bei 111 Zählern. Ein Punkt im nächsten Spiel gegen St. Louis reicht damit, um die erste Presidents Trophy für das Team mit den meisten Punkten in der Regular Season seit 2010 einzutüten.

Bei den Devils war allerdings Geduld gefragt. Erst nach 2:17 Minuten in der Verlängerung erzielte der zuletzt längere Zeit verletzte John Carlson den einzigen Treffer des Spiels. Den Rest erledigte Torhüter Braden Holtby, der seinen Kasten mit 22 Saves sauber hielt.

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