NHL-Roundup

McDavid-Show im Top-Pick-Battle

SID
Mittwoch, 02.03.2016 | 08:46 Uhr
Die Oilers gewannen dank Connor McDavid in Buffalo
© getty
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Jack Eichel und Connor McDavid haben sich bei der Partie zwischen den Buffalo Sabres und den Edmonton Oilers erstmals gegenübergestanden. Der Rookie der Gäste wurde dabei zum Matchwinner. Die Washington Capitals drehten einen Zwei-Tore-Rückstand gegen die Pittsburgh Penguins, Thomas Greiss hielt den Sieg der New York Islanders fest.

Buffalo Sabres (25-31-8, 58 Pts) - Edmonton Oilers (24-34-7, 55 Pts) 1:2 OT BOXSCORE

Jack Eichel vs. Connor McDavid: Im First Niagara Center stand das erste Duell der beiden Top-Picks im Mittelpunkt. Sonnenklarer Sieger war der Oilers-Center. Der 19-jährige McDavid brachte die Gäste nach 22 Sekunden in Führung, ehe er nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Cal O'Reilly (50.) nach 3:48 Minuten in der Verlängerung auch noch den Siegtreffer für Edmonton erzielte.

"Ganz ehrlich, das ist mir nicht so wichtig", sagte der unweit der Sabres-Spielstätte aufgewachsene McDavid auf das Duell mit Eichel angesprochen: "Das Spiel war für mich nur deshalb besonders, weil meine Freunde und meine Familie dabei waren. Es fühlt sich einfach gut an, vor ihren Augen einen Sieg zu feiern."

Beinahe wäre Eichel zum Helden der Partie geworden. Doch der 19-Jährige vergab Sekunden vor dem 2:1 von McDavid mit einem Rückhandschuss die Chance zu Buffalos Sieg. "Ich hätte es mit der Vorhand versuchen sollen", meinte Eichel, der gut spielte, fünf Torschüsse abgab, sich aber nicht in die Scorerliste eintrug.

Und was machte Leon Draisaitl beim zweiten Oilers-Sieg in Folge? Der Deutsche erhielt 20:20 Minuten Eiszeit und schoss zwei Mal auf den Kasten der Sabres. Der glänzend aufgelegte Buffalo-Goalie Robin Lehner (39 Saves) verhinderte allerdings eine Bude von Draisaitl.

Washington Capitals (46-12-4, 96 Pts) - Pittsburgh Penguins (32-22-8, 72 Pts) 3:2 BOXSCORE

Man kennt das bei den Capitals. Häufiger dauert es eine ganze Zeit lang, bis sie in eine Partie finden. Dann schlägt das beste Team der Liga aber erbarmungslos zu. So war es auch gegen Pittsburgh. Die Pens führten nach den Toren von Evgeni Malkin (7.) und Patric Hornqvist (24.) mit 2:0 - dann erhöhte Washington die Schlagzahl.

Nur 39 Sekunden nach dem 0:2 besorgte Mike Richards den Anschlusstreffer. Evgeny Kuznetsov (37.) glich aus, ehe Matt Niskanen im Schlussdrittel (54.) in Überzahl den Pens-Sieg sicherte. "Wir wussten, dass sie zurückschlagen würden, weil sie einfach ein gutes Team sind", sagte Penguins-Coach Mike Sullivan: "Sie haben mit ihrem Powerplay schon so viele Spiele gewonnen."

Tom Kühnhackl durfte auf Seiten Pittsburghs 14:35 Minuten ran. Er feuerte drei Mal auf den Kasten der Gastgeber und wies eine Plus-Minus-Bilanz von 0 auf.

Vancouver Canucks (24-26-12, 60 Pts) - New York Islanders (34-20-7, 75 Pts) 2:3 BOXSCORE

Mit 31 Saves hatte Islanders-Torhüter Thomas Greiss einen großen Anteil am Sieg seiner Mannschaft. Der Deutsche weist aktuell die beste Fangquote aller NHL-Goalies auf. Aber den entscheidenden Schlag versetzte den Canucks Thomas Hickey. Der Verteidiger erzielte sieben Minuten vor dem Ende das Siegtor, zuvor hatte er bereits einen Assist verbucht.

"Es war kein gutes Spiel von uns. Das einzig Positive ist, dass wir es gewonnen haben", erklärte Hickey und hatte ein Lob für Greiss parat: "Unser Torhüter hat uns im Spiel gehalten. Und wir hatten an der einen oder anderen Stelle Glück."

Boston Bruins (35-23-6, 76 Pts) - Calgary Flames (26-33-4, 56 Pts) 2:1 BOXSCORE

Gut drei Minuten vor dem Ende machte Patrice Bergeron mit seiner Bude in Überzahl den Deckel drauf und sorgte dafür, dass sein Team auf Playoff-Kurs bleibt. "Das war ein wichtiges Tor, alles ist so eng beisammen", meinte Bergeron.

Zuvor hatten sich beide Mannschaften ein Duell auf Augenhöhe geliefert. Landon Ferraro (8.) brachte Boston in Führung, Jakub Nakladal (46.) glich aus. Dennis Seidenberg erhielt bei den Bruins 19:06 Minuten Eiszeit, blieb aber ohne Scorerpunkt.

New Jersey Devils (30-27-7, 67 Pts) - Carolina Hurricanes (29-26-10, 68 Pts) 1:3 BOXSCORE

Ottawa Senators (30-27-7, 67 Pts) - St. Louis Blues (37-20-9, 83 Pts) 3:4 SO BOXSCORE

Nashville Predators (32-21-11, 75 Pts) - Dallas Stars (38-20-7, 83 Pts) 5:3 BOXSCORE

Minnesota Wild (29-25-10, 68 Pts) - Colorado Avalanche (32-29-4, 68 Pts) 6:3 BOXSCORE

Winnipeg Jets (26-32-4, 56 Pts) - Florida Panthers (36-19-8, 80 Pts) 2:3 BOXSCORE

Alles zur NHL auf einen Blick

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