Dienstag, 16.02.2016

NHL-Roundup

Coyotes & Hawks ballern um die Wette

Die Arizona Coyotes haben gegen die Montreal Canadiens einen Kantersieg gefeiert, während auch die Chicago Blackhawks im Duell mit den Toronto Maple Leafs keine Zweifel aufkommen ließen. Thomas Greiss und die New York Islanders ließen den Detroit Red Wings vor heimischer Kulisse keine Chance und in Nashville jubelten nur die Fans der Dallas Stars.

Die Arizona Coyotes ließen vor heimischer Kulisse keine Zweifel aufkommen
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Die Arizona Coyotes ließen vor heimischer Kulisse keine Zweifel aufkommen

Arizona Coyotes (26-24-6, 58 Pts) - Montreal Canadiens (27-26-4, 58 Pts) 6:2 BOXSCORE

Was für ein Abend in der Gila River Arena! Die Coyotes verbuchten gegen völlig überforderte Habs nicht nur insgesamt 13 Spieler mit mindestens einem Scorerpunkt sowie sechs unterschiedliche Torschützen, sondern auch den ersten Season-Sweep gegen den Kontrahenten aus Montreal - und das in 36 Jahren als Franchise.

Martin Hanzal, Anthony Duclair, Brad Richardson, Oliver Ekman-Larsson, Kevin Connauton und Antoine Vermette ließen die 14.338 Fans nicht nur jubeln, sondern die Halle förmlich explodieren. "Wir mussten heute nie auch nur ansatzweise im Rückwärtsgang agieren", sagte Hanzal nach der Schlusssirene. "Wir sind das ganze Spiel nach vorne marschiert." Tobias Rieder stand 19:24 Minuten auf dem Eis und verbuchte beim Treffer Richardsons ebenfalls einen Assist.

Canadiens-Goalie Mike Condon, der insgesamt 27 Schussversuche auf seinen Kasten bekam, dürfte den Abend in weniger guter Erinnerung behalten. Die Treffer seiner Teamkollegen Dale Weise, der zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich getroffen hatte, sowie Brendan Gallagher, der mit seinem Tor zum 2:3 nach 10:06 Minuten des zweiten Drittels sogar für ein Fünkchen Hoffnung sorgen konnte, waren am Ende nichts als unbefriedigende Ergebniskosmetik. Diese dürfte allerdings wohl lediglich Louis Domingue (17 Saves) im Kasten der Hausherren geärgert haben.

"Heute hat keiner von uns gut genug gespielt", analysierte Montreals Defenseman P.K. Subban, dessen inzwischen auf acht Spiele angewachsene Punkteserie ebenfalls ein Ende gefunden hatte. "Wir haben heute einfach nicht das gezeigt, was nötig ist, um ein Hockeyspiel zu gewinnen." Die Chance zur Wiedergutmachung bietet sich den Habs, die nun elf ihrer letzten 15 Spiele verloren haben, allerdings bereits am Mittwoch beim Gastspiel bei den Colorado Avalanche. Auf Rieder und Co. wartet am Donnerstag das Duell mit den Dallas Stars.

Chicago Blackhawks (37-18-5, 79 Pts) - Toronto Maple Leafs (20-26-9, 49 Pts) 7:2 BOXSCORE

Gleich sechsfach durften die Fans der Coyotes im Duell mit den Canadiens feiern, insgesamt klingelte es acht Mal. Im United Center bekamen die Zuschauer allerdings sogar noch einen Treffer mehr zu sehen. Die Blackhawks überrollten die Gäste aus Toronto dabei förmlich, während von den ausverkauften Rängen laute "MVP! MVP!"-Rufe in Richtung von Chicagos Patrick Kane zu hören waren, der neben einem Tor an diesem Abend auch drei Assists auf seinem Konto verbuchen konnte.

"Wir haben, auch wenn ich das nicht unbedingt so sagen möchte, in letzter Zeit Offensiv etwas geschwächelt", sagte Kane nach der Partie. "Deshalb haben wir eigentlich nur auf so ein Spiel wie heute gewartet." Auch Blackhawks-Coach Joel Quenneville freute sich über den "Lerneffekt", den er seinem Team an diesem Abend attestierte.

Neben Kane ließen auch Brandon Mashinter, Andrew Shaw, Brent Seabrook, Artemi Panarin, Teuvo Teravainen und Viktor Svedberg die Anhänger der Hausherren jubeln.

Nach 50:20 Minuten stand es 7:0 für Chicago. Die Tore von Torontos Mark Arcobello und P.A. Parenteau, der während eines Powerplays für den 2:7-Endstand aus Sicht der Gäste sorgte, dürften Gäste-Coach Mike Babcock, der seinem Frust auf der Bank ein ums andere Mal Luft machte, auch nicht wirklich runtergekühlt haben. "Zum vergessen", schimpfte Babcock. "Wir wurden heute vorgeführt. Das ist alles."

New York Islanders (30-19-6, 66 Pts) - Detroit Red Wings (29-19-9, 67 Pts) 4:1 BOXSCORE

Die Fans der Isles mussten sich zwar zunächst 28 Minuten lang gedulden, dann gab es allerdings in weniger als acht Minuten gleich dreifach Grund zum Feiern. Nach einem torlosen ersten Drittel drehten die Hausherren im zweiten Durchgang auf, verbuchten 16 Schussversuche auf den Kasten von Gäste-Goalie Jimmy Howard und kamen durch Brock Nelson, Josh Bailey sowie Marek Zidlicky zu einer beruhigenden 3:0-Führung.

NHL: Die Stanley-Cup-Sieger der letzten 20 Jahre
1995: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Claude Lemieux (Forward)
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1995: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Claude Lemieux (Forward)
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1996: Colorado Avalanche. Playoffs-MVP: Joe Sakic (Forward)
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1997: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Mike Vernon (Goalie)
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1998: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Steve Yzerman (Forward)
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1999: Dallas Stars. Playoffs-MVP: Joe Nieuwendyk (Forward)
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2000: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Scott Stevens (Defenseman)
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2001: Colorado Avalanche. Playoffs-MVP: Patrick Roy (Goalie)
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2002: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Nicklas Lidström (Defenseman)
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2003: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Jean-Sebastien Giguere (Goalie, Mighty Ducks of Anaheim)
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2004: Tampa Bay Lightning. Playoffs-MVP: Brad Richards (Forward)
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Wegen eines Streiks fiel die NHL-Saison 2005 aus. 2006: Carolina Hurricanes. Playoffs-MVP: Cam Ward (Goalie)
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Wegen eines Streiks fiel die NHL-Saison 2005 aus. 2006: Carolina Hurricanes. Playoffs-MVP: Cam Ward (Goalie)
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2007: Anaheim Ducks. Playoffs-MVP: Scott Niedermayer (Defenseman)
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2008: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Henrik Zetterberg (Forward)
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2009: Pittsburgh Penguins. Playoffs-MVP: Evgeni Malkin (Forward)
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2010: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Jonathan Toews (Center)
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2011: Boston Bruins. Playoffs-MVP: Tim Thomas (Goalie)
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2011: Boston Bruins. Playoffs-MVP: Tim Thomas (Goalie)
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2012: Los Angeles Kings. Playoffs-MVP: Jonathan Quick (Goalie)
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2013: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Patrick Kane (Forward)
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2014: Los Angeles Kings. Playoffs-MVP: Justin Williams (r., Forward)
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2015: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Duncan Keith (l., Defenseman)
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2016: Pittsburgh Penguins. Playoffs-MVP: Sidney Crosby (r.)
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"Wir haben heute auf unsere Fähigkeiten vertraut", sagte Ryan Strome, der im Schlussdrittel mit seinem Treffer sämtliche Hoffnungen der Gäste aus Detroit, die nach dem zwischenzeitlichen 1:3 durch Center Pavel Datsyuk aufgekommen waren, zunichte gemacht hatte. "Wir wissen, dass es eine lange Saison ist und man sich nicht hängen lassen darf. Es war von uns heute auf jeden Fall eine starke Leistung." Dies sei vor allem im Hinblick auf die bittere 3:6-Niederlage vom Sonntag gegen die Carolina Hurricanes der Fall gewesen, so Strome weiter.

Während die Offensive der Hausherren Howard und seinem Team den Tag vermieste, glänzte bei den Islanders auch der deutsche Goalie Thomas Greiss, der 28 von 29 Schüssen auf seinen Kasten abwehren konnte und somit seinen fünften Starter-Sieg in Serie einfuhr. "Es war ein wichtiger Sieg für uns", analysierte der 30-Jährige im Anschluss an seine starke Leistung. "Wir haben heute so gespielt, wie wir immer spielen sollten. Das Team hat vor mir überragend agiert."

Bei den Gästen hielt sich die Freude derweil in Grenzen. "Wir haben uns heute einfach viel zu viele unnötige Fehler geleistet", so Detroits Coach Jeff Blashill. "In einigen Szenen waren wir dabei nicht mal unter Druck. Diese Sachen haben uns im Endeffekt einiges gekostet."

Nashville Predators (26-21-10, 62 Pts) - Dallas Stars (37-15-5, 79 Pts) 2:3 OT BOXSCORE

Viele erwarteten beim Duell der Stars und Preds eine enge Kiste - und sie wurden nicht enttäuscht. In der Bridgestone Arena erwischten die Hausherren durch Craig Smith zwar den besseren Start. Die Gäste aus Dallas konnten allerdings im zweiten Drittel durch einen Doppelschlag von Cody Eakin, der in Unterzahl für den Ausgleich sorgen konnte, und Ales Hemsky die Partie binnen 1:17 Minuten drehen.

Ice, Ice, Baby!
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Aber längst nicht alles war Friede, Freude, Eierkuchen - auf dem Eis ging es heiß her
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Später traten auch die Jungs von Simple Plan auf, denn: The Show must go on!
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Die Freude der Dallas-Anhänger sollte jedoch nicht sonderlich lange anhalten. Filip Forsberg ließ 3:48 Minuten vor Schluss des zweiten Durchgangs Stars-Goalie Antti Niemi, der am Ende des Abends auf 24 Saves kam, keine Chance und traf zum zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich.

Im Anschluss lieferten sich beide Teams einen Schlagabtausch auf Augenhöhe - mit leichten Vorteilen für Dallas. Ein Treffer wollte jedoch weder den Gästen noch den Hausherren gelingen, weshalb die Entscheidung der Partie in der Overtime fallen musste.

Nach 3:49 Minuten war dann Schluss in Nashville, ein Happy End gab es allerdings nicht für die Predators, sondern für die Stars. Mattias Janmark hatte erneut einen Weg vorbei an Niemi gefunden und zum Sieg für die Truppe von Coach Lindy Ruff getroffen. "Wir haben unsere Transitions heute wunderbar hinbekommen", lobte der Mann des Abends nach der Overtime und verabschiedete sich anschließend mit einem breiten Grinsen im Gesicht in Richtung Kabine.

Calgary Flames (25-27-3, 53 Pts) - Anaheim Ducks (28-19-8, 64 Pts) 4:6 BOXSCORE

Florida Panthers (33-18-6, 72 Pts) - Pittsburgh Penguins (28-19-8, 64 Pts) 2:1 BOXSCORE

Vancouver Canucks (22-22-12, 56 Pts) - Minnesota Wild (24-22-10, 58 Pts) 2:5 BOXSCORE

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