Seidenberg-Bude bei Schützenfest

Von SPOX
Montag, 15.02.2016 | 08:09 Uhr
Dennis Seidenberg und die Bruins haben in Detroit verloren
© getty
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Die Boston Bruins und Dennis Seidenberg haben ein wildes Elf-Tore-Spiel bei den Detroit Red Wings verloren. Pavel Datsyuk gelingt ein Meilenstein. Derek Stepan führt die New York Rangers gegen die Philadelphia Flyers ins Glück. Und: Die Los Angeles Kings finden keinen Weg vorbei an Keith Kinkaid.

Detroit Red Wings (29-18-9, 67 Pts) - Boston Bruins (30-20-6, 66 Pts) 6:5 BOXSCORE

Was den Fans in der Joe Louis Arena geboten wurde, war eine regelrechte Eishockey-Show. Den Schlusspunkt des Elf-Tore-Spektakels setzte Henrik Zetterberg (2 Tore, 1 Assist) in der 48. Minute. Detroits Left Wing hielt nach einem Bully aus halblinker Position drauf und jagte die Scheibe durch die Hosenträger von Goalie Jonas Gustavsson, der in der 32. Minute für Tuukka Rask gekommen war, zum 6:5-Endstand ins Netz.

Dabei erwischten die Bruins den wesentlich besseren Start und führten nach 13 Minuten mit 3:1. Detroit gelangen vier Treffer in Folge, nach 31 Minuten lagen die Gastgeber mit 5:3 in Führung. Boston glich zum 5:5 aus, wobei Dennis Seidenberg (20:22 Minuten Eiszeit) das Tor zum zwischenzeitlichen 4:5 gelang.

Held der Partie war neben Zetterberg Red-Wings-Center Pavel Datsyuk. Der Russe kam auf zwei Tore und einen Assist und durchbrach damit die Schallmauer von 900 NHL-Scorerpunkten. "Für mich ist das ein großer Schritt", sagte Datsyuk, der nun bei 902 Scorerpunkten steht: "Aber so etwas geht nur, wenn du mit vielen guten Spielern zusammenspielen durftest."

New York Rangers (32-18-6, 70 Pts) - Philadelphia Flyers (24-21-10, 58 Pts) 3:1 BOXSCORE

Derick Brassard brachte die Rangers bereits nach etwas mehr als fünf Minuten in Führung, danach tat sich lange nichts mehr. Bis zum Schlussdrittel, als Derek Stepan per Doppelpack (51./54.) alles klar machte. Zehn Sekunden vor Schluss raubte Brayden Schenn durch seinen Treffer in Überzahl New Yorks Goalie Henrik Lundqvist (21 Saves) den Shutout.

"Mir geht es darum, Spiele zu gewinnen", stellte Lundqvist klar, dass er sich nicht wirklich über den letztlich bedeutungslosen Gegentreffer ärgert: "Wir waren aggressiv, zeigten insgesamt eine starke Leistung."

Durch den Sieg erwies sich einmal mehr, dass der Madison Square Garden für die Flyers kein gutes Pflaster ist. Es war der elfte Heimsieg für die Rangers gegen Philadelphia in den vergangenen zwölf Begegnungen.

New Jersey Devils (29-21-7, 65 Pts) - Los Angeles Kings (33-19-3, 69 Pts) 1:0 BOXSCORE

Wann er den letzten Shutout hatte, wollte nach dem Spiel irgendwer von Devils-Goalie Keith Kinkaid wissen. "Das ist lange her", konnte der 26-Jährige keine präzise Antwort geben. Fakt ist: In der NHL hielt er sich zum ersten Mal überhaupt schadlos. Mit 28 Saves, gegen den Champion von 2014 - viel besser geht es nicht.

Das einzige Tor des Spiels besorgte David Schlemko bereits in der sechsten Minute. Sein verdeckter Schuss in Überzahl war für Jhonas Enroth (17 Saves), der den verletzten Jonathan Quick vertrat, nicht zu sehen. Ansonsten war die Partie von zwei Mannschaften geprägt, die gut verteidigten.

Durch den Sieg kletterte New Jersey in der Metropolitan Division an den New York Islanders vorbei auf Rang drei. "Zu diesem Zeitpunkt der Saison kann man nicht mehr davon sprechen, dass das ein Zufall wäre. Wir arbeiten eben extrem hart", erklärte Devils-Forward Lee Stempniak.

Tampy Bay Lightning (30-21-4, 64 Pts) - St. Louis Blues (32-17-9, 73 Pts) 1:2 BOXSCORE

Buffalo Sabres (23-28-6, 52 Pts) - Colorado Avalanche (29-26-4, 62 Pts) 4:1 BOXSCORE

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