Freitag, 12.02.2016

NHL-Roundup

Ovechkin-Hattrick - Greiss stark

Thomas Greiss überragte im Tor der Islanders, die Bruins konterten die 2:9-Schlappe vom Dienstag mit einem eigenen Kantersieg. Die Capitals und die Stars verzeichneten Siege dank Hattricks. Und: Zwei Shootouts.

Thomas Greiss hielt gegen Los Angeles 28 Schüsse
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Thomas Greiss hielt gegen Los Angeles 28 Schüsse

New York Islanders (29-18-6, 64 Pts) - Los Angeles Kings (32-18-3, 67 Pts) 5:2 BOXSCORE

Ein schneller Start bescherte den Islanders einen wichtigen Sieg gegen die Los Angeles Kings, drei Tore in den ersten 14 Minuten brachten das Team von Thomas Greiss schnell auf den richtigen Weg. Greiss überragte vor allem in der Folge dessen und stoppte am Ende 28 Schüsse auf sein Tor.

"Wir spielen uns immer besser aus der eigenen Zone in die neutrale Zone hinein", so John Tavares, der mit einem Tor und einem Assist ein weiterer Matchwinner war: "Wir spielen gut und fangen damit an, mehr Pucks ins Tor zu schieben." New York steht jetzt bei 15-4-2 gegen Western-Conference-Teams und stehen in der Metropolitan Division nur noch drei Punkte hinter Stadtrivale Rangers.

LA konnte zwar in den Dritteln zwei und drei jeweils verkürzen, Tavares im Zweiten und Travis Hamonic im Letzten machten allerdings jede Comeback-Hoffnung zunichte. "Die Kings sind eines der besten Teams der Liga. Sie zu schlagen, war ein guter Test für uns", erklärte Islanders-Verteidiger Johnny Boychuk nach dem Spiel: "Aber das müssen wir jetzt hinter uns lassen und auf das nächste Spiel schauen."

Kings schieben Ehrhoff ins Farmteam ab

Die Kings sind mit ihrem Auftritt denkbar unzufrieden: "Wir können nicht einen Abend so, und einen Abend so spielen", meinte etwa Milan Lucic mit Blick auf die gerissene Serie von drei Auswärtssiegen in Folge, darunter dem 9:2 in Boston am Dienstag.

Winnipeg Jets (24-27-3, 51 Pts) - Boston Bruins (29-19-6, 64 Pts) 2:6 BOXSCORE

Nach der 2:9-Niederlage gegen LA unter der Woche forderte vor allem Patrice Bergeron eine Reaktion - und der Center lieferte. Der Co-Captain traf in Winnipeg gleich doppelt und verwickelte sich zudem in seinen zweiten Fight in einem Regular-Season-Spiel. "Wir wollten von dem Spiel lernen und es hinter uns lassen, das ist alles, was wir tun konnten", so Bergeron, der seit fünf Spielen nicht getroffen hatte.

Ice, Ice, Baby!
Unter freiem Himmel stieg in Foxboro/MA das erste große Highlight des Jahres im Eishockey
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Dabei trafen die Boston Bruins auf die Montreal Canadiens. Die Gäste setzten sich klar und deutlich mit 5:1 durch
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Es ging so heftig zur Sache, dass sich Bostons Denna Laing richtig weh tat und vom Eis getragen werden musste
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Show Show Show! Dafür stand der Winter Classic! Für die richtige musikalische Untermalung sorgten die American Authors
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Auch die Fans bekannten so richtig Farbe - das konnte sich sehen lassen...
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Welches Fanlager den Schönheits- und Kreativitätspreis gewannen? Entscheiden Sie selbst!
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Die Spieler wollten ihren Anhängern in nichts nachstehen - P.K. Subban zeigte sich stilsicher mit Mütze, Eye Black und bester Laune
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Und mit ein paar netten Spielereien zauberte er den Fans ein Lachen auf die Lippen
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Und dann konnte es auch schon losgehen. Den Auftakt machten die Montreal Canadiens mit dem ersten Treffer
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Aber längst nicht alles war Friede, Freude, Eierkuchen - auf dem Eis ging es heiß her
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Diesen Torjubel kennt man eigentlich aus einer anderen Sportart. Machte sich aber auch auf dem Eis gut
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"Du kommst hier nicht rein!" Die Boston Bruins verteidigten ihr Tor mit aller Macht
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Später traten auch die Jungs von Simple Plan auf, denn: The Show must go on!
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Schon nach dem ersten Drittel führte Boston mit 3:2, im zweiten Abschnitt gab es keine Treffer. 35 Sekunden nach der zweiten Pause war es dann David Patrnak, der den Jets das Genick brach: "Das eine, ganz am Anfang im Dritten. Das war die Entscheidung", erkannte Jets-Center Bryan Little.

Auch das Torhüter-Duell hatte erheblichen Einfluss auf die Partie. Bruins-Goalie Tuukka Rask stoppte 34 von 36 Schüssen auf sein Tor (94,4 Prozent), auf der anderen Seite startete Connor Hellebuyck - nach drei Gegentreffern im ersten Drittel wurde er a ber von Michael Hutchinson ersetzt.

Minnesota Wild (23-21-10, 56 Pts) - Washington Capitals (40-9-4) 3:4 BOXSCORE

Alex Ovechkin war mal wieder der Garant für den Sieg der Capitals. Im zweiten Abschnitt traf er dreimal und kommt damit auf 14 Hattricks in seiner Karriere."Es ist unfassbar. Der Puck kommt einfach zu ihm", sagte Teamkollege Nicklas Backstrom, der ihm alle drei Tore auflegte: "Aber er hat das Können, ihn ins Netz zu schieben, wenn er da ist. Das ist schwer."

Jason Chimera traf noch ins leere Tor und sorgte damit durch den fünften Sieg in Folge für die beste Auswärtsbilanz der Liga (20-5-2), Braden Holtby hielt starke 33 Schüsse auf das Tor der Caps. Die Hauptstädter knackten außerdem als erstes Team die Marke von 40 Siegen in dieser Saison.

Drei Tore reichten nicht für Minnesota, das jetzt zwölf der letzten 13 Spiele verlor (1-10-2) und dazu seit sieben Spielen ohne Heimsieg ist (0-4-3). "Wenn es nicht so ärgerlich und frustrierend wäre, wäre es fast witzig, was momentan mit uns passiert", meinte Wild-Trainer Mike Yeo.

Ovechkin übernahm mit seinem Hattrick die Führung in der Torjägerliste und traf in den letzten 13 Spielen 13-mal. Er sagte, dass er vor kurzem mit seinen Eltern sprach, die ihm sagten, dass er wieder einen Hattrick brauche - er lieferte mit seinem ersten seit Dezember 2013. "Es fühlt sich gut an", so der Russe: "Klar, wenn du eins machst, dann das zweite, ist das ziemlich cool. Aber drei Tore in einem Spiel ist etwas besonderes."

Chicago Blackhawks (36-18-4, 76 Pts) - Dallas Stars (35-15-5, 76 Pts) 2:4 BOXSCORE

Revanche geglückt. Nach dem 1:5 am Samstag holten die Dallas Stars sich die Punkte in Chicago zurück. Ein starker Start war dabei schon entscheidend: Patrick Eaves erzielte drei der vier Stars-Tore im ersten Drittel und verzeichnete so den zweiten Hattrick seiner Karriere. Es war der fünfte Sieg in den letzten sechs Spielen - die einzige Niederlage setzte es gegen die Blackhawks.

Die Blackhawks mussten derweil wieder auf Artemi Panarin verzichten. Der Rookie verpasste das zweite Spiel mit einer Krankheit - Chicago vermisste die Kreativität Panarins, der mit 52 Punkten (34 Assists) zweitbester Scorer des Teams ist, sichtlich: "In den letzten zwei Spielen lief es einfach nicht", so Patrick Kane, der sein 33. Tor erzielte. "Wir werden uns da rausarbeiten, wie immer. Wir werden für Samstag bereit sein." Dann geht es gegen Anaheim weiter.

Der schwache Start der Hawks machte es möglich, dass Dallas-Angreifer Patrick Sharp und Verteidiger Johnny Oduya, die ihr erstes Spiel im United Center machten, nachdem sie im Sommer mit Chicago den Stanley Cup gewannen, bis zum Schlussdrittel die größten Ovationen erhielten. Ein emotionaler Sharp hob seinen Stock und atmete tief durch, als in seinem 800. NHL-Spiel ein Video-Tribut in der Halle lief: "Das war etwas ganz besonderes. Erste Klasse, von einer First-Class-Organization."

NHL: Die Stanley-Cup-Sieger der letzten 20 Jahre
1995: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Claude Lemieux (Forward)
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1996: Colorado Avalanche. Playoffs-MVP: Joe Sakic (Forward)
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1997: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Mike Vernon (Goalie)
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1998: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Steve Yzerman (Forward)
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1999: Dallas Stars. Playoffs-MVP: Joe Nieuwendyk (Forward)
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2000: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Scott Stevens (Defenseman)
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2001: Colorado Avalanche. Playoffs-MVP: Patrick Roy (Goalie)
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2002: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Nicklas Lidström (Defenseman)
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2003: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Jean-Sebastien Giguere (Goalie, Mighty Ducks of Anaheim)
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2004: Tampa Bay Lightning. Playoffs-MVP: Brad Richards (Forward)
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Wegen eines Streiks fiel die NHL-Saison 2005 aus. 2006: Carolina Hurricanes. Playoffs-MVP: Cam Ward (Goalie)
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2007: Anaheim Ducks. Playoffs-MVP: Scott Niedermayer (Defenseman)
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2008: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Henrik Zetterberg (Forward)
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2009: Pittsburgh Penguins. Playoffs-MVP: Evgeni Malkin (Forward)
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2010: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Jonathan Toews (Center)
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2011: Boston Bruins. Playoffs-MVP: Tim Thomas (Goalie)
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2012: Los Angeles Kings. Playoffs-MVP: Jonathan Quick (Goalie)
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2014: Los Angeles Kings. Playoffs-MVP: Justin Williams (r., Forward)
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2015: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Duncan Keith (l., Defenseman)
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2016: Pittsburgh Penguins. Playoffs-MVP: Sidney Crosby (r.)
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Philadelphia Flyers (24-20-9, 57 Pts) - Buffalo Sabres (21-28-6,48 Pts) 5:1 BOXSCORE

Columbus Blue Jackets (22-28-6, 50 Pts) - Anaheim Ducks (26-19-8, 60 Pts) 4:3 SO BOXSCORE

Ottawa Senators (25-25-6, 56 Pts) - Colorado Avalanche (28-25-4, 60 Pts) 3:4 BOXSCORE

Edmonton Oilers (22-29-5, 49 Pts) - Toronto Maple Leafs (19-25-9, 47 Pts) 5:2 BOXSCORE

San Jose Sharks (28-20-5, 61 Pts) - Calgary Flames (25-25-3) 5:6 SO BOXSCORE

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