Sonntag, 07.02.2016

NHL-Roundup

Crosby und Pens rocken

Sidney Crosby und Kris Letang waren die Matchwinner für die Pittsburgh Penguins, während sich die Washington Capitals erst im Penaltyschießen gegen die New Jersey Devils durchsetzen konnten. Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers erlitten gegen die Montreal Canadiens eine Klatsche - auch die Dallas Stars verloren deutlich gegen die Chicago Blackhawks.

Crosby war der Matchwinner
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Crosby war der Matchwinner

Florida Panthers (31-15-6, 68 Pts) - Pittsburgh Penguins (26-18-7, 59 Pts) 2:3 OT BOXSCORE

Sidney Crosby (1 Tor, 2 Assists) und Kris Letang (2 Tore, 1 Assist) waren die Matchwinner der Pens. Dabei lagen die Gäste bis zur 45. Minute durch die Treffer von Jussi Jokinen in Überzahl und Aleksander Barkov in Unterzahl mit 0:2 zurück.

Anschließend waren Crosby und Letang an allen Toren beteiligt. Letang besorgte den Anschlusstreffer nach Vorlage von Crosby, der Superstar wiederum glich 75 Sekunden vor dem Ende nach Assist von Letang aus. Nach 87 Sekunden in der Overtime war es erneut Letang, der nach Vorarbeit von Crosby und Trevor Daley im Powerplay den Siegtreffer besorgte.

"Pittsburgh hat dank dieser beiden großartigen Spieler den Weg zurück in die Partie gefunden", sagte Floridas Coach Gerard Gallant. Und was machte Tom Kühnhackl? Der deutsche Pens-Right-Wing stand 6:41 Minuten auf dem Eis und gab einen Torschuss ab.

New Jersey Devils (26-20-7, 59 Pts) - Washington Capitals (37-9-4, 78 Pts) 2:3 n.P. BOXSCORE

Nur einen Tag nach der Nominierung ins NHL-Team der Capitals schoss Paul Carey gleich sein erstes Tor - und zwar ein ganz wichtiges. Nachdem Joseph Blandisi und Adam Henrique die Devils im letzten Drittel 2:1 in Führung brachten, glich der 24-Jährige nach 14:07 Minuten aus und rettete den Favoriten so in die Verlängerung.

"Es ist toll", freute sich Carey: "Du stellst dir immer vor, solche Tore zu schießen und im Schlussdrittel dann auszugleichen, war ein großartiges Gefühl."

Ice, Ice, Baby!
Unter freiem Himmel stieg in Foxboro/MA das erste große Highlight des Jahres im Eishockey
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Dieses Jahr fand der Winter Classic im Gillette Stadium, der Heimat der New England Patriots, statt
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Dabei trafen die Boston Bruins auf die Montreal Canadiens. Die Gäste setzten sich klar und deutlich mit 5:1 durch
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Zunächst einmal waren aber die Mädels dran: Les Canadiennes vs. Boston Pride
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Es ging so heftig zur Sache, dass sich Bostons Denna Laing richtig weh tat und vom Eis getragen werden musste
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Unter Pauken und Trompeten marschierten die Spieler zum Hauptevent des Neujahrstages ein
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Show Show Show! Dafür stand der Winter Classic! Für die richtige musikalische Untermalung sorgten die American Authors
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Auch die Fans bekannten so richtig Farbe - das konnte sich sehen lassen...
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Welches Fanlager den Schönheits- und Kreativitätspreis gewannen? Entscheiden Sie selbst!
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Die Spieler wollten ihren Anhängern in nichts nachstehen - P.K. Subban zeigte sich stilsicher mit Mütze, Eye Black und bester Laune
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Und mit ein paar netten Spielereien zauberte er den Fans ein Lachen auf die Lippen
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Und dann konnte es auch schon losgehen. Den Auftakt machten die Montreal Canadiens mit dem ersten Treffer
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Aber längst nicht alles war Friede, Freude, Eierkuchen - auf dem Eis ging es heiß her
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Diesen Torjubel kennt man eigentlich aus einer anderen Sportart. Machte sich aber auch auf dem Eis gut
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"Du kommst hier nicht rein!" Die Boston Bruins verteidigten ihr Tor mit aller Macht
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Später traten auch die Jungs von Simple Plan auf, denn: The Show must go on!
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In der Overtime war keines der Teams erfolgreich, sodass das Penaltyschießen die Entscheidung bringen musste. Nach insgesamt drei Fehlschüssen war es Superstar Alex Ovechkin, der eine Rückhand in die Maschen drosch und so für den 31. Sieg der laufenden Saison sorgte.

Montreal Canadiens (25-24-4, 54 Pts) - Edmonton Oilers (21-27-5, 47) 5:1 BOXSCORE

Nach zwei Kantersiegen haben die Oilers im Bell Centre eine Klatsche kassiert. Dabei war spätestens nach dem zweiten Drittel alles entschieden, weil die Gäste einem 0:4-Rückstand hinterherliefen. Benoit Pouliot verkürzte zu Beginn des Schlussabschnitts in Unterzahl zwar noch einmal, doch Tom Gilbert (50.) erzielte den 5:1-Endstand.

Leon Draisaitl erhielt 13:36 Minuten Eiszeit, gab zwei Torschüsse ab und wies eine Plus-Minus-Bilanz von -2 auf. Überragender Mann auf dem Eis war Canadiens-Center Tomas Plekanec mit einem Tor und drei Assists.

"Diesmal gibt es nichts zu meckern. Wir haben mit Selbstvertrauen gespielt, haben den Puck gut bewegt und unsere Chancen zum richtigen Zeitpunkt genutzt. Hoffentlich ist das der Beginn einer Siegesserie", sagte Plekanec.

Dallas Stars (33-15-5, 71 Pts) - Chicago Blackhawks (36-16-4, 76 Pts) 1:5 BOXSCORE

Der amtierende Stanley-Cup-Champion hat seinen dritten Auswärtssieg in Folge eingetütet. Dabei stellten die Blackhawks bereits nach 34 Sekunden die Weichen auf Sieg, als Brent Seabrook traf. Dallas erholte sich davon nicht mehr.

Herausragender Mann auf dem Eis war Artem Anisimov. Chicagos Center glänzte mit einem Treffer und drei Assists. "Anisimov ist in diesem Jahr ein so wichtiger Teil unserer Mannschaft", lobte Blackhawks-Coach Joel Quenneville den Russen.

NHL: Die Stanley-Cup-Sieger der letzten 20 Jahre
1995: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Claude Lemieux (Forward)
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1995: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Claude Lemieux (Forward)
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1996: Colorado Avalanche. Playoffs-MVP: Joe Sakic (Forward)
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1997: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Mike Vernon (Goalie)
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1997: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Mike Vernon (Goalie)
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1998: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Steve Yzerman (Forward)
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1998: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Steve Yzerman (Forward)
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1999: Dallas Stars. Playoffs-MVP: Joe Nieuwendyk (Forward)
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1999: Dallas Stars. Playoffs-MVP: Joe Nieuwendyk (Forward)
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2000: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Scott Stevens (Defenseman)
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2001: Colorado Avalanche. Playoffs-MVP: Patrick Roy (Goalie)
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2002: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Nicklas Lidström (Defenseman)
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2003: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Jean-Sebastien Giguere (Goalie, Mighty Ducks of Anaheim)
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2004: Tampa Bay Lightning. Playoffs-MVP: Brad Richards (Forward)
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Wegen eines Streiks fiel die NHL-Saison 2005 aus. 2006: Carolina Hurricanes. Playoffs-MVP: Cam Ward (Goalie)
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2007: Anaheim Ducks. Playoffs-MVP: Scott Niedermayer (Defenseman)
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2008: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Henrik Zetterberg (Forward)
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2009: Pittsburgh Penguins. Playoffs-MVP: Evgeni Malkin (Forward)
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2010: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Jonathan Toews (Center)
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2011: Boston Bruins. Playoffs-MVP: Tim Thomas (Goalie)
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2012: Los Angeles Kings. Playoffs-MVP: Jonathan Quick (Goalie)
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2013: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Patrick Kane (Forward)
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2014: Los Angeles Kings. Playoffs-MVP: Justin Williams (r., Forward)
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2015: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Duncan Keith (l., Defenseman)
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2016: Pittsburgh Penguins. Playoffs-MVP: Sidney Crosby (r.)
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Ebenfalls bockstark auf Seiten Chicagos waren Niklas Hjalmarsson und Artemi Panarin, die beide jeweils zwei Assists beisteuerten.

Philadelphia Flyers (23-18-9, 55 Pts) - New York Rangers (29-18-5, 63 Pts) 2:3 n.P. BOXSCORE

Detroit Red Wings (26-18-8, 60 Pts) - New York Islanders (26-18-6, 58 Pts) 5:1 BOXSCORE

Boston Bruins (28-18-6, 62 Pts) - Buffalo Sabres (21-26-6, 48 Pts) 2:1 OT BOXSCORE

Ottawa Senators (24-23-6, 54 Pts) - Toronto Maple Leafs (19-23-9, 47 Pts) 6:1 BOXSCORE

St Louis Blues (30-17-8, 68 Pts) - Minnesota Wild (23-20-9, 55 Pts) 4:1 BOXSCORE

Nashville Predators (25-20-8, 58 Pts) - San Jose Sharks (27-20-4, 58 Pts) 6:2 BOXSCORE

Colorado Avalanche (27-24-4, 58 Pts) - Winnipeg Jets (23-26-3, 49 Pts) 2:4 BOXSCORE

Vancouver Canucks (20-20-12, 52 Pts) - Calgary Flames (23-25-3, 49 Pts) 1:4 BOXSCORE
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