Raanta schreibt Geschichte

Von SPOX
Dienstag, 20.10.2015 | 07:55 Uhr
Antti Raanta feierte ein Traumdebüt im Trikot der Rangers
© getty
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Antti Raanta hat seinen Kasten sauber gehalten und seinen New York Rangers zu einem ungefährdeten 4:0-Sieg gegen die San Jose Sharks verholfen. Während die Rangers damit den Turnaround schaffen, ist Sharks-Coach Pete DeBoer von seiner Mannschaft enttäuscht.

New York Rangers (4-2-1, 9 Pts) - San Jose Sharks (4-2-0, 8 Pts) 4:0 BOXSCORE

Seine Teamkollegen klopften ihm anerkennend auf den Helm, die Fans im Madison Square Garden feierten ihn: Antti Raanta hatte soeben mit 22 Saves seinen Kasten sauber gehalten und damit den Rangers einen ungefährdeten Sieg mit ermöglicht. Und das bei seinem Starter-Debüt im Trikot der New Yorker.

Der 26-jährige Finne ist damit nach Hal Winkler (1926), John Ross Roach (1928) und Marcel Paille (1957) erst der vierte Goalie in der Klubgeschichte, dem im ersten Spiel von Beginn an ein Shutout gelang. "Ich dachte nur ans Gewinnen", sagte Raanta und bedankte sich artig: "Die Jungs vor mir haben großartig verteidigt."

Die Rangers zeigten nach zuletzt drei Niederlagen in Folge eine hoch konzentrierte Leistung und ließen die Sharks kaum zur Entfaltung kommen. "Jeder von uns wusste, dass die Art und Weise, wie wir in den letzten Partien aufgetreten sind, nicht akzeptabel ist", erklärte Marc Staal, der in der elften Minute die Führung für die Gastgeber erzielte.

Mats Zuccarello (30.) legte im zweiten Drittel in Überzahl nach. Im Schlussabschnitt trafen Jesper Fast (44.) und Viktor Stalberg (57.) zum 4:0-Endstand.

"Waren in allen Belangen unterlegen"

Bei San Jose herrschte dagegen eine gewisse Ernüchterung. Nach dem traumhaften Auftakt mit vier Siegen war die Pleite in New York die zweite Niederlage in Folge. In den vergangenen beiden Spielen kassierte das Team von Coach Pete DeBoer insgesamt zehn Gegentore.

"Wir waren in allen Belangen unterlegen", war DeBoer bedient: "Wir waren zu langsam, in den Zweikämpfen nicht hartnäckig genug. Wenn man gewinnen will, muss man mehr investieren. Wir haben bekommen, was wir verdienen."

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