Mittwoch, 28.01.2015

NHL-Roundup

Islanders dominieren Rangers

Die All-Star-Week ist vorbei, die NHL nimmt wieder den Betrieb auf. Und wie! Die Islanders lassen den Rangers im New-York-Duell keine Chance, den Canucks gelingt eine große Überraschung. Und: Ein Deutscher wird nach St. Louis getradet und eine Legende tritt zurück.

Jaroslav Halak kam gegen die Rangers auf 40 Saves
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Jaroslav Halak kam gegen die Rangers auf 40 Saves

Das Spiel der Nacht:

New York Islanders (32-14-1, 65 pts) - New York Rangers (27-14-4, 58 pts) 4:1 BOXSCORE

Das war mehr als ein Achtungserfolg für die Islanders, nachdem der Schneesturm fast für eine Verlegung des Spiels gesorgt hatte. Die Rangers hatten gegen ihren Lokalrivalen nicht den Hauch einer Chance. Jaroslav Halak entschärfte 40 Schüsse, bevor Carl Hagelin 8,1 Sekunden vor dem Ende in Überzahlsituation noch der Ehrentreffer gelang, mit dem er die 122 Minuten andauernde, torlose Zeit im Duell gegen die Islanders beendete.

Vielleicht hatte an der Leistung Halaks auch der Blizzard seinen Anteil. "Es war nichts los auf den Straßen", freute sich der entspannte Goalie nach der Partie: "Es war einfach reinzukommen. Keine Autos. Ich habe weniger Zeit gebraucht als normal." Keine Spur der Enttäuschung nach dem verpassten zweiten Shutout in Folge.

"Sie haben richtig gut begonnen", sagte Rangers-Coach Alain Vigneault: "Ich weiß nicht, ob es an unserem Spiel lag oder einer Kombination daraus und dass sie uns in Fehler gezwungen haben. Aber wir haben einige sehr schlechte Entscheidungen getroffen." Mikhail Grabovski nutzte das bei seinem ersten Spiel nach seiner Verletzungspause nach 18:05 Minuten, Matt Martin verdoppelte die Führung im Mitteldrittel.

Selbst der Ausfall von Topstürmer Kyle Okposo machte sich im randvollen Nassau Coliseum kaum bemerkbar, Ryan Strome und John Tavares bei doppelter Überzahl besorgten die komfortable 4:0-Führung. Die Islanders liegen nun punktgleich mit Detroit an der Spitze der Eastern Conference, haben allerdings ein Match weniger absolviert.

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Es ist angerichtet für die 7. Auflage des NHL Winter Classic. Erstmals ist die Hauptstadt Washington Austragungsort. 42.832 Zuschauer waren gekommen
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Wegen dieser Sichtverhältnisse stellte es die NHL den Spielern frei, Sonnenbrillen zu tragen
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Eine weitere Maßnahme: Noch während des ersten Drittels wurden die Seiten getauscht, um für Chancengleichheit zu sorgen
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Auf das erste Tor musste man nicht lange warten: Eric Fehr brachte die Gastgeber nach 7 Minuten in Führung
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Nur fünf Minuten später schlug dann Alex Ovechkin zu. Der Superstar erhöhte auf 2:0 für die Capitals
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Die Blackhawks, die zuletzt die Führung in der Central Division übernahmen, steckten aber nicht auf
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In Überzahl markierte Patrick Sharp den Anschlusstreffer
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Dann kam Brandon Saad und es hieß 2:2. Gut drei Minuten waren da im zweiten Drittel gespielt
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Interessanter Blickwinkel: Washingtons Joel Ward wird bedrängt von Bryan Bickell
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Alles drin, was das Herz des Eishockey-Fans begehrt: Hier geht's in den Infight mit Marcus Kruger und Troy Brouwer
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Am Ende jubelten dann die Gastgeber: Alex Ovechkin hatte seine Finger beim Siegtreffer auch drin
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Umjubelter Siegtorschütze war Troy Brouwer mit der Nr. 20. 12,9 Sekunden waren da noch auf der Uhr
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Am Ende flogen die Sitzkissen, wie es sich gehört. Zumindest für die Capitals-Fan war das Winter Classic 2015 ein voller Erfolg
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Besonders deprimierend ist die Bilanz der New Yorker Teams im direkten Duell gegeneinander in dieser Saison: Alle drei Spiele verloren die Rangers, 3:14 lautet das Torverhältnis. Und es stehen noch zwei Spiele in der Regular Season an, bevor die Islanders nach Brooklyn umziehen.

Die weiteren Spiele:

Vancouver Canucks (26-17-3, 55 pts) - Anaheim Ducks (32-10-6, 70 pts) 0:4 BOXSCORE

Leichtes Spiel für Frederik Andersen beim dritten Shutout seiner Karriere: Vancouver gab gegen die nun seit sechs Spielen ungeschlagenen Ducks nur 17 Schüsse aufs Tor ab, drei Power Plays ließen die Canucks bei ihrem ersten Heimspiel seit dem 10. Januar ungenutzt, woran Verteidiger Cam Fowler entscheidenden Anteil hatte.

Besser machte als Vancouver es Kyle Palmieri. Anaheims Right Wing verdoppelte die durch Matt Beleskeys 18. Saisontor erzielte Führung im zweiten Drittel, als er in Überzahl über die rechte Seite an der Bande durch brach und aus spitzem Winkel scorte. Den Schuss durch die Beine hätte Canucks-Goalie Ryan Miller allerdings halten müssen.

Schon kurz zuvor mussten die Kanadier eine bittere Pille verdauen, als Derek Dorsett das Eis endgültig verließ. Er hatte einen Hit von Ryan Kessler kassiert, der erst in der Offseason von Vancouver nach Anaheim gewechselt war.

Carolina Hurricanes (17-25-5, 39 pts) - Tampa Bay Lightning (30-15-4, 64 pts) 4:2 BOXSCORE

Eine kleine Überraschung? Mehr als das! Das drittschlechteste Team der NHL besiegt den zweiten der Atlantic Division - mit einem Blitzstart. Schon nach 22 Sekunden löste Eric Staal nach Assist von Bruder Jordan die Torsirene aus. "Das war schrecklich", echauffierte sich Lightning-Trainer Jon Cooper: "Das ist inakzeptabel, es ist quasi ein Eigentor."

"Das war großartig", lobte Hurricanes-Coach Bill Peters derweil: "Wir wollen schnell ins Spiel kommen. Das ist Teil der Spielkultur, die wir etablieren wollen. Das haben wir zuletzt gemacht." Nach sechs Niederlagen in Folge gab es auch deshalb den ersten Sieg, weil Carolina mit einer 2:1-Führung aus dem ersten Drittel ging, obwohl das Torschussverhältnis 7:14 betrug. Ebenfalls erfreulich: Eric Staal assistierte im Mitteldrittel noch Justin Faulk, der ebenfalls auf ein Tor und eine Vorlage kam.

Pittsburgh Penguins (27-12-8, 62 pts) - Winnipeg Jets (26-15-8, 60 pts) 5:3 BOXSCORE

Es geht auch ohne Sidney Crosby und Evgeni Malkin, aber vielleicht nur mit einem überragenden Kris Letang. Pittsburghs Verteidiger sammelte bei sämtlichen fünf Toren seiner Pens einen Assist, obwohl er die letzte Woche mit Symptomen einer Gehirnerschütterung pausiert hatte.

Dabei hatte Winnipeg beste Chancen auf den Sieg. Adam Lowry besorgte im Schlussdrittel nach 0:59 Sekunden die Führung zum 3:2, schon im Mitteldrittel hatten sie 2:1 vorn gelegen. Zwei Power-Play-Tore drehten die Partie jedoch. Die Pens stellten sich klüger an und mussten keine einzige Unterzahlsituation überstehen.

Mit 19 Saves trug Thomas Greiss seinen Teil zu Pittburghs 14. Heimsieg in Folge gegen die Jets bei. Allerdings muss er künftig auf einen deutschen Teamkollegen verzichten: Marcel Goc wurde nach dem Spiel zu den St. Louis Blues getradet, dafür ist Center Maxim Lapierre jetzt ein Penguin.

Florida Panthers (20-15-10, 50 pts) - Detroit Red Wings (28-11-9, 65 pts) 4:5 BOXSCORE

Steven Weiss konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Gegen sein ehemaliges Team machte sich der Center mit einem Tor und zwei Assists selbst zum Matchwinner. Robert Luongo war dagegen bedient. Der Panthers-Goalie konnte nur 12 von 17 Schüssen abwehren, bevor er im Mitteldrittel von Al Montoya ersetzt wurde.

Der Grund: Luongo hatte sich vier Tore binnen elf Minuten gefangen. "Das hat uns gekillt", sagte sein Coach Gerard Gallant. "Es ist enttäuschend für mich", gab Luongo zu: "Es gibt keine Ausreden. Es war ein schlechtes Spiel von mir."

NHL: Die Stanley-Cup-Sieger der letzten 20 Jahre
1995: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Claude Lemieux (Forward)
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1996: Colorado Avalanche. Playoffs-MVP: Joe Sakic (Forward)
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1997: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Mike Vernon (Goalie)
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1998: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Steve Yzerman (Forward)
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1999: Dallas Stars. Playoffs-MVP: Joe Nieuwendyk (Forward)
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2000: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Scott Stevens (Defenseman)
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2001: Colorado Avalanche. Playoffs-MVP: Patrick Roy (Goalie)
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2002: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Nicklas Lidström (Defenseman)
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2003: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Jean-Sebastien Giguere (Goalie, Mighty Ducks of Anaheim)
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2004: Tampa Bay Lightning. Playoffs-MVP: Brad Richards (Forward)
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Wegen eines Streiks fiel die NHL-Saison 2005 aus. 2006: Carolina Hurricanes. Playoffs-MVP: Cam Ward (Goalie)
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2007: Anaheim Ducks. Playoffs-MVP: Scott Niedermayer (Defenseman)
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2008: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Henrik Zetterberg (Forward)
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2009: Pittsburgh Penguins. Playoffs-MVP: Evgeni Malkin (Forward)
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2010: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Jonathan Toews (Center)
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2011: Boston Bruins. Playoffs-MVP: Tim Thomas (Goalie)
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2012: Los Angeles Kings. Playoffs-MVP: Jonathan Quick (Goalie)
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2014: Los Angeles Kings. Playoffs-MVP: Justin Williams (r., Forward)
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2016: Pittsburgh Penguins. Playoffs-MVP: Sidney Crosby (r.)
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Montreal Canadiens (30-13-3, 63 pts) - Dallas Stars (21-19-7, 49 pts) 3:2 BOXSCORE

Philadelphia Flyers (20-22-7, 47 pts) - Arizona Coyotes (16-25-6, 38 pts) 4:3 SO BOXSCORE

Columbus Blue Jackets (21-22-3, 45 pts) - Washington Capitals (24-14-9, 57 pts) 4:3 BOXSCORE

Nashville Predators (31-10-5, 67 pts) - Colorado Avalanche (20-18-11, 51 pts) 4:3 OT BOXSCORE

Calgary Flames (26-19-3, 55 pts) - Buffalo Sabres (14-31-3, 31 pts) 4:1 BOXSCORE

Edmonton Oilers (12-27-9, 33 pts) - Minnesota Wild (21-20-6, 48 pts) 1:2 BOXSCORE

Martin Brodeur tritt zurück:

Der NHL-Goalie mit den meisten Siegen tritt am Saisonende zurück und wechselt ins Front Office. Das gab St. Louis am Dienstag bekannt. Der 42-Jährige war erst während der Saison zu den Blues gestoßen, nachdem sich Brian Elliott verletzt hatte. Eine Rückkehr nach New Jersey ist trotz eines Angebots der Devils aktuell nicht geplant.

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