NHL-Roundup

Ducks-Verteidiger bezwingen Canucks

Von SPOX
Montag, 29.12.2014 | 08:01 Uhr
Cam Fowler erzielte gegen Vancouver das entscheidende Tor in der Overtime
© getty
Advertisement
NBA
Bulls @ Lakers
NBA
Warriors @ Thunder
NFL
Vikings @ Lions
NHL
Penguins @ Bruins
NHL
Islanders @ Flyers
NHL
Senators @ Blue Jackets
NBA
Bulls @ Warriors
NBA
Pelicans @ Warriors
NFL
RedZone -
Week 12
NHL
Canucks @ Rangers
NBA
Suns @ Timberwolves
NHL
Oilers @ Bruins
NFL
Packers @ Steelers
NBA
Cavaliers @ 76ers
NHL
Flyers @ Penguins
NBA
Wizards @ Timberwolves
NBA
Grizzlies @ Spurs
NBA
76ers @ Celtics
NFL
Redskins @ Cowboys
NHL
Maple Leafs @ Oilers
NBA
Timberwolves @ Thunder
NBA
Clippers @ Mavericks
NFL
RedZone -
Week 13
NBA
Magic @ Knicks
NHL
LA Kings @ Blackhawks
NFL
Eagles @ Seahawks
NHL
Sharks @ Capitals

Anaheim dreht gegen Vancouver die nächste Partie. Zwei Ducks-Verteidiger werden zu den Helden. Die Panthers und Maple Leafs liefern sich einen wilden Schlagabtausch.

Das Spiel der Nacht:

Anaheim Ducks (24-8-6, 54 Pts) - Vancouver Canucks (20-11-3, 43 Pts) 2:1 OT BOXSCORE

Offense wins Games, Defense wins Championships! Ein Spruch, wohl so alt wie der Sport an sich. Doch auch die Verteidigung kann bekanntermaßen Spiele gewinnen - und zwar sogar, indem sie Tore schießt. Klingt komisch, ist aber so, am besten nachzufragen bei den Ducks.

Anaheims Offense kam nämlich gegen die Canucks trotz ziemlicher Überlegenheit einfach nicht zum Zuge. Irgendwann hatte offenbar die Defense dann genug und nahm die Sache selbst in die Hand. Erst glich Francois Beauchemin zu Beginn des letzten Drittels Vancouvers Führungstreffer durch Yannick Weber aus.

Und in der Overtime war es dann dessen Defense-Kollege Cam Fowler, der nach 2:42 Minuten für die Entscheidung sorgte. "Man merkt einfach, dass die Jungs gewinnen wollen. Wir zeigen so häufig Moral und drehen Spiele, das kann kein Zufall mehr sein", so Head Coach Bruce Boudreau.

Die Ducks profitierten natürlich auch vom Gegner, Vancouver konnte Anaheim nach dem 1:0 kaum noch unter Druck setzen. Sinnbildlich dafür die mageren 14 Schüsse, die Goalie Frederik Andersen auf seinen Kasten bekam - Negativ-Rekord für die Canucks in dieser Saison.

Anaheim steht damit bei einer Bilanz von 8-0-1 in den letzten neun Partien gegen Vancouver. Die Canucks befinden sich ihrerseits in einer kleinen Krise. In sechs der vergangenen acht Begegnungen zogen die Kanadier den Kürzeren.

Das andere Spiel:

Florida Panthers (16-9-8, 40 Pts) - Toronto Maple Leafs (20-13-3, 43 Pts) 6:4 BOXSCORE

Was für ein wilder Schlagabtausch im BB&T Center! Nachdem in den ersten 20 Minuten kein einziges Tor fiel, ließen sich beide Teams nicht lumpen und lieferten ein Feuerwerk ab.

Und lange schien es so, als würden die Leafs den längeren Atem haben. Immerhin gingen sie nach ihrem 4-Tore-Drittel mit einer 4:2-Führung in den letzten Abschnitt. Doch was Toronto kann, können die Panthers schon lange. Gesagt, getan, dank Dmitry Kulikov, Willie Mitchell, Brad Boyes und Scottie Upshall ließen es die Gastgeber ebenfalls viermal klingeln und drehten die Partie.

"Vor der Schlussphase haben wir uns vorgenommen, wieder auf uns zu schauen und unser Spiel durchzuziehen. Ich glaube, am Ende haben wir uns den Sieg einfach verdient", so Head Coach Gerard Gallant.

Florida beendete damit auch eine beeindruckende Leafs-Serie. Wenn Toronto nach zwei Dritteln führte, gewann man die letzten 14 Partien. Doch das gehört nun der Vergangenheit.

Alles zur NHL

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung