SPOX-Power-Ranking zum NHL-Saisonstart

California Love

Von SPOX
Mittwoch, 08.10.2014 | 12:25 Uhr
Die Los Angeles Kings gehen als Titelverteidiger in die neue NHL-Saison
© getty
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Die NHL startet in die neue Saison. Die wichtigsten Fragen: Warum dominiert Kalifornien die Top Ten? Wo rangieren die Edmonton Oilers samt Leon Draisaitl? Und wer ist völlig chancenlos? Das SPOX-Power-Ranking.

1. Los Angeles Kings: Ehre, wem Ehre gebührt! Der Champion führt vor dem Saisonstart traditionell das Power-Ranking an. Doch nicht nur deswegen bleibt in Hollywood alles beim Alten. GM Dean Lombardi hielt seinen Kern zusammen, Marian Gaborik unterschrieb zudem einen neuen Deal über sieben Jahre - und pünktlich zur Postseason ist mit den Kings eh wieder zu rechnen, ganz egal, wie das Jahr bis dahin laufen wird. Klappt's also diesmal mit dem ersten Repeat seit den Red Wings (1997, 1998)?

2. Chicago Blackhawks: Normale Blackhawks sind schon kein angenehmer Gegner. Aber angefressene, wütende Blackhawks? Man kann erahnen, wie heiß Chicago nach der Conference-Finals-Pleite gegen die Kings sein wird. Und nicht zu vergessen: Mit Brad Richards hat man vielleicht DEN Move der Offseason durchgezogen. Der Impact des Centers - insbesondere auf Patrick Kane - könnte immens sein.

3. Anaheim Ducks: Nicht wenige schätzen die Ducks als heißesten Stanley-Cup-Favoriten ein. Und man kann eigentlich kaum widersprechen. Ryan Getzlaf und Corey Perry gehören zu den besten One-Two-Punches der Liga. Und jetzt schlägt auch noch Ex-Canuck Ryan Kesler in Anaheim auf. Warum es trotzdem nicht für einen Platz vor den beiden Schwergewichten reicht? Bei einem Goalie-Duo von 25 (Frederik Andersen) und 21 Jahren (John Gibson) müssen ein paar Zweifel gestattet sein.

4. St. Louis Blues: Den Blues mag am Ende der letzten Saison die Luft ausgegangen sein. Doch St. Louis bleibt brandgefährlich. Besonders Neuzugang Paul Stastny könnte ein wichtiges Puzzleteil werden, das Center David Backes entlasten wird. Von diesem Duo dürften gerade Vladimir Tarasenko, Alex Steen und T.J. Oshie profitieren. Im Tor bekommt Brian Elliott die Chance, seine Duftmarke zu setzen.

5. Boston Bruins: Die Bruins waren das Nonplusultra in der Regular Season. Doch die President's Trophy ist nun mal kein Stanley Cup. Zudem verlor man wegen Cap-Problemen Jarome Iginla an Colorado. Das ändert aber auch in der neuen Saison nichts daran, dass Boston im Osten wieder vom Platz an der Sonne grüßen wird. Die Gründe: Rask, Krejci, Bergeron, Lucic, Marchand und und und...

6. Colorado Avalanche: Vom Top-Pick zu 112 Punkten? Die Avs waren die Überraschung des Vorjahres. Jetzt geht es ins meistens verflixte zweite Jahr - doch Patrick Roy und Co. scheinen gut vorbereitet zu sein und haben an der Kaderbreite gearbeitet, Stichwort Jarome Iginla. Kaum jemand in der Liga hat zudem so viele junge Hoffnungsträger (MacKinnon, Landeskog, Duchene), dazu ein Semyon Varlamov, der wieder Vezina-Trophy-würdige Stats auflegen dürfte.

7. Pittsburgh Penguins: Alles neu in der Steel City! Jim Rutherford übernahm den GM-Posten, Mike Johnston beerbte den am Ende glücklosen Dan Bylsma. Was übrig bleibt? Pittsburgh hat immer noch Talent en masse, Pittsburgh hat immer noch mit Sidney Crosby den wohl besten Spieler auf der Welt - aber Pittsburgh hat eben auch immer noch einen Marc-Andre Fleury im Tor, der zwischen Welt- und Kreisklasse schwankt. Zudem bleibt Evgeni Malkins Verletzung mysteriös. Interessant aus deutscher Sicht: das Trio Ehrhoff, Goc und Greiss.

8. Minnesota Wild: Die Wild sind im Kommen, unter anderem nachzufragen bei den Avs aus dem Vorjahr. Mit Thomas Vanek konnte sich Minnesota noch mal verstärken, sollte der Österreicher die richtige Arbeitsmoral an den Tag legen. Das dürfte aber angesichts des Führungs-Duos Chuck Fletcher und Mike Yeo kaum ein Problem sein. Der Schuh drückt stattdessen im Tor. Genügt das Trio Harding, Backstrom und Kuemper wirklich den höchsten Ansprüchen?

Platz 1-8: Los Angeles bis Minnesota

Platz 9-15: Tampa Bay bis Detroit

Platz 16-23: Columbus bis Toronto

Platz 24-30: Ottawa bis Buffalo

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