NHL

Crosby doch nicht unters Messer

Von Marco Nehmer
Sidney Crosby konnte in diesem Jahr mit Pittsburgh den Stanley Cup nicht gewinnen
© getty

Aufatmen im Lager der Pittsburgh Penguins. Der im Juni zum zweiten Mal als MVP der Regular Season ausgezeichnete Penguins-Kapitän Sidney Crosby muss sich doch nicht wie zunächst erwartet einem operativen Eingriff am Handgelenk unterziehen.

Berichtete zunächst die "Pittsburgh Post-Gazette" von einer bevorstehenden OP bei Crosby, nachdem konservative Behandlungsmethoden nicht angeschlagen hätten, räumen die Penguins nun mit den Spekulationen auf: Der 26-Jährige kommt um einen Eingriff herum.

"Nachdem sie zusätzlichen medizinischen Rat aufgesucht haben, haben sich unsere Ärzte gegen eine Operation an Sidney Crosbys Handgelenk entschieden", so General Manager Jim Rutherford in einem offiziellen Statement des Klubs.

Saisonstart nicht in Gefahr

"Sidney wird weiter behandelt und regelmäßig untersucht, während er sich auf das für September anberaumte Trainingscamp vorbereitet", erklärte Rutherford weiter. Den Saisonstart am 9. Oktober wird Crosby somit aller Wahrscheinlichkeit nach nicht verpassen.

Crosby avancierte in der Regular Season mit 104 Scorerpunkten (36 Tore, 68 Vorlagen) zum überragenden Akteur bei den Penguins und wurde zum zweiten Mal zum MVP ausgezeichnet. In 13 Playoff-Spielen kam er allerdings - wohl auch verletzungsbedingt - nur noch auf acht Punkte. In der zweiten Playoff-Runde war gegen die New York Rangers Schluss.

Sidney Crosby im Steckbrief

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