Nashvilles Fisher fällt lange aus

Von Adrian Bohrdt
Dienstag, 08.07.2014 | 13:31 Uhr
Mike Fisher wird den Predators eine ganze Weile fehlen
© getty
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Bittere Nachricht für die Nashville Predators: Center Mike Fisher fällt lange aus und wird den Saisonstart verpassen. Die Ottawa Senators haben ebenfalls eine traurige Nachricht, bei Geschäftsführer Bryan Murray wurde Krebs diagnostiziert. Außerdem: Volchenkov kommt nach Nashville und Dan Boyle macht sich keine Sorgen um seine Einsatzzeit.

Lange Zwangspause für Fisher: Schock für die Predators! Center Mike Fisher hat sich die Achillessehne gerissen und wird wohl mindestens den Start der kommenden Saison verpassen. "Wir erwarten Mikes komplette Genesung innerhalb von vier bis sechs Monaten und freuen uns auf seine Rückkehr", teilte Geschäftsführer David Poile in einem Statement mit. Das erste Saisonspiel der Predators ist am 9. Oktober gegen Ottawa.

Der 34-Jährige fungierte in der Vorsaison als stellvertretender Kapitän und sammelte 49 Scorerpunkte in 75 Spielen. Am Montag tweetete er ein Bild seines in eine Schiene gepackten Beins und schrieb darunter: "Rückschläge sind die Möglichkeit zu wachsen."

Ohne Fisher wird die im Vorjahr bereits eher durchwachsene Predators-Offense erheblich geschwächt, auch wenn in der Free Agency bislang James Neal und Olli Jokinen verpflichtet wurden.

Volchenkov nach Nashville: Gleichzeitig hatten die Predators am Montag aber auch eine positive Nachricht parat. Verteidiger Anton Volchenkov, der nach vier Jahren in New Jersey von den Devils auf die Unconditional-Waivers-List gepackt worden war, um ihn aus seinem Vertrag zu kaufen, einigte sich mit Nashville auf einen Einjahresvertrag.

Der 32-Jährige kassiert dafür eine Million Dollar und Poile freute sich: "Anton gibt uns eine starke, erfahrene Präsenz in der Defense. Er wird gut zu unserem jungen, talentierten Defensiv-Corps passen. Er ist ein physischer Linkshänder, der es mit den Top-Line-Forwards aufnehmen kann."

Schockdiagnose für Bryan Murray: Wie die Ottawa Senators am Montag bestätigten, wurde bei Geschäftsführer Bryan Murray Krebs diagnostiziert. "Mr. Murray unterzieht sich noch weiteren Untersuchungen und wird sofort mit der Behandlung beginnen, wie von den Teamärzten in Zusammenarbeit mit einigen Spezialisten vorgesehen", hieß es in einem Statement.

Damit kann der 71-Jährige sein Amt für eine gewisse Zeit in jedem Fall nicht ausüben: "Während seiner regelmäßigen Abwesenheit werden die stellvertretenden Geschäftsführer Pierre Dorion und Randy Lee für die Hockey-Angelegenheiten verantwortlich sein. Das Team bittet, dass die ganze Hockey-Gemeinschaft für Bryan und seine Familie betet, sie unterstützt und an sie denkt. Die Senators und Mr. Murray bitten Sie darum, die Privatsphäre seiner Familie während dieser Zeit zu respektieren."

Noreau geht nach Colorado: Maxim Noreau geht nach Colorado, die Avalanche bestätigten die Verpflichtung am Montag. Der 27-jährige ungedraftete Verteidiger erhält laut der "Denver Post" einen Zweijahresvertrag über insgesamt 1,25 Millionen Dollar. Noreau verbrachte die letzten drei Jahre in der Swiss-A-League.

Boyle bleibt gelassen: Über elf Jahre führte Dan Boyle stets die interne Liste seines jeweiligen Klubs in Eiszeit pro Spiel an. Diese Zeiten dürften für den 38-Jährigen, der Anfang Juli einen Zweijahresvertrag über neun Millionen Dollar bei den New York Rangers unterschrieb, vorbei sein. Doch für Boyle standen ohnehin andere Motive hinter dem Wechsel.

"Ich habe in Florida und Kalifornien gespielt, beides kein traditioneller Hockey-Markt. Es war toll da, aber ich wollte noch etwas anderes erleben. Die Rangers sind ein Original-Six-Team und ich wollte nach New York. Man hätte woanders mehr Geld verdienen können, aber am Ende des Tages muss man auch glücklich sein. Deshalb habe ich mich für die Rangers entschieden", teilte der Verteidiger seine Sicht der Dinge mit.

Clifford musste unters Messer: Wie "LAKingsInsider.com" berichtet, unterzog sich Kings-Stürmer Kyle Clifford bereits im Juni einer Operation am Handgelenk. Der 23-Jährige steuerte in den Playoffs sieben Scorerpunkte auf dem Weg der Kings zum Stanley Cup bei, er wurde genau wie Goalie Jonathan Quick am 24. Juni operiert. Rund sechs bis acht Wochen muss Clifford damit pausieren.

Canucks holen Lidster: Der Trainerstab der Vancouver Canucks nimmt Formen an. Nachdem Willie Desjardins Ende Juni als neuer Head Coach vorgestellt wurde, hat er jetzt einen weiteren Co-Trainer: Ex-Canucks-Verteidiger Doug Lidster wird Desjardins unterstützen, beide kennen sich bereits bestens. Lidster und Desjardins arbeiteten in den vergangenen beiden Jahren bei den Texas Stars in der AHL zusammen.

Der Spielplan der NHL-Saison 2014/15

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