Shutout! Penguins schlagen zurück

Von SPOX
Montag, 05.05.2014 | 08:12 Uhr
Penguins-Goalie Marc-Andre Fleury (l.) war von den Rangers nicht zu überwinden
© getty
Advertisement
NBA
76ers @ Timberwolves
NBA
Thunder @ Pacers
NBA
Lakers @ Cavaliers
NFL
Broncos @ Colts
NHL
Penguins @ Golden Knights
NBA
Spurs @ Rockets
NFL
Bears @ Lions
NHL
Canadiens @ Senators
NBA
Jazz @ Cavaliers
NFL
Chargers @ Chiefs
NFL
RedZone -
Week 15
NBA
Kings @ Raptors
NHL
Blues @ Jets
NFL
Cowboys @ Raiders
NHL
Kings @ Flyers
NFL
Falcons @ Buccaneers
NBA
Warriors @ Lakers
NHL
Hurricanes @ Maple Leafs
NBA
Cavaliers @ Bucks
NBA
Lakers @ Rockets
NBA
Celtics @ Knicks
NBA
Lakers @ Warriors
NHL
Jets @ Islanders
NHL
Maple Leafs @ Rangers
NBA
Mavericks @ Hawks
NFL
RedZone -
Week 16
NBA
76ers @ Knicks
NBA
Cavaliers @ Warriors
NFL
Steelers @ Texans
NBA
Wizards @ Celtics

Nach der überraschenden Auftaktpleite liefern die Pittsburgh Penguins in Spiel zwei gegen die New York Rangers eine Demonstration. Meister Chicago Blackhawks gewinnt auch sein sechstes Spiel in Folge.

Pittsburgh Penguins - New York Rangers 3:0 - Serie: 1-1 BOXSCORE

Steht die Saison auf dem Spiel, ist es Zeit für den Kapitän, Zeit voran zu gehen. Und genau das tat Kris Letang. Zunächst beendete Pittsburghs Defenseman 30 torlose Minute, dann assistierte er auch noch den Penguins-Treffern drei und vier durch Jussi Jokinen und Evgeni Malkin (Empty Netter). Damit ist klar, dass Sidney Crosby auch in seinem 13. Playoff-Spiel in Folge kein Treffer gelang.

Dafür zeigte der Superstar endlich einmal wieder eine dieser Leistungen, die ihn eigentlich von der Masse abheben. Crosby war überall zu finden, gab sechs Torschüsse ab - mehr als jeder andere auf dem Eis - und hatte sich anschließend ein kleines Sonderlob verdient. "Sid heute so spielen zu sehen, war für jeden in der Kabine inspirierend", schwärmte Letang. "Er war richtig gefährlich."

Dass aus Gefahr für die Rangers, zumindest im Fall Crosby, nicht bitterer Ernst wurde, lag selbstverständlich an Hendrik Lundqvist. Der Goalie parierte insgesamt 32 Schüsse und schien speziell gegen den Kanadier besonders darauf bedacht zu sein, die Scheibe nicht über die Linie rutschen zu lassen. Gegenüber Marc-Andre Fleury profitierte von einem Rangers-Team, das nach dem Rückstand kaum mehr Gefahr auszustrahlen vermochte.

Dabei hatte New York zuvor seinerseits gleich mehrfach große Chancen ausgelassen. Allein während der ersten zehn Minuten kassierten die Penguins drei Zeitstrafen, wie so häufig konnten die Rangers die Überzahl jedoch nicht nutzen. So stellte Fleury (22 Saves) mit seinem insgesamt siebten Playoff-Shutout schließlich einen neuen Franchise-Rekord auf. Die Serie findet direkt am Montag in New York ihre Fortsetzung.

Chicago Blackhawks - Minnesota Wild 4:1 - Serie: 2-0 BOXSCORE
Langsam aber sicher muss die Frage erlaubt sein, ob die Blackhawks gedenken, überhaupt noch ein Spiel in den diesjährigen Playoffs zu verlieren. Das 4:1 gegen Minnesota war bereits Chicagos sechster Sieg in Folge. Angenehmer Nebeneffekt: In Sachen Scoring ist nun auch Brandon Saad in der Postseason angekommen. Mit seinen Treffern zum 2:0 und 4:1 gelangen dem Left Wing seine ersten beiden Tore der Playoffs.

Alles in Ordnung also in der Windy City? Nicht ganz. Denn Chicagos Leistung in Phasen des zweiten und dritten Drittels ließ durchaus Raum für Kritik. "Im dritten hat es teilweise nicht gut ausgesehen", erklärte Bryan Bickell. "Aber wir sind drangeblieben. Unsere Defense und Crawford haben dann eine gute Leistung gezeigt. Wir müssen uns hinten allerdings klüger positionieren."

Tatsächlich wurde es nach Cody McCormick Anschlusstreffer zu Beginn des Schlussdrittels noch einmal eng. Cory Crawford zeigte mit insgesamt 18 Saves jedoch ein gute Leistung und Bickell selbst sorgte mit seinem 3:1 schlussendlich für die endgültige Entscheidung, ehe Saads zweiter Treffer schließlich die Partie beschloss.

Die NHL-Playoffs im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung