Mittwoch, 26.03.2014

NHL-Roundup

Backes-Gala - Greiss hält Sieg fest

Die St. Louis Blues siegen dank eines Dreierpacks von David Backes bei den Toronto Maple Leafs. Goalie Thomas Greiss hilft beim Erfolg der Phoenix Coyotes bei den Pittsburgh Penguins kräftig mit, die Columbus Blue Jackets setzen sich gegen die Detroit Red Wings durch.

David Backes (r.) traf gegen Toronto drei Mal
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David Backes (r.) traf gegen Toronto drei Mal

Das Spiel der Nacht:

Toronto Maple Leafs (36-30-8, 80 Pts) - St. Louis Blues (49-16-7, 105 Pts) 3:5 BOXSCORE

Backes, Backes, Backes! Mit drei Buden führte David Backes seine Blues zum Sieg in Toronto. Das Team von Coach Ken Hitchcock ist damit mit 105 Punkten die aktuell beste Mannschaft der Liga. "Es ist etwas Besonderes, in Toronto zu spielen", meinte Backes nach seiner Gala: "Jeder hier spricht nur über die Leafs. Es ist wie ein Eishockey-Mekka."

Den Fans in Toronto verhagelte der 29-Jährige die Laune aber gründlich. Nachdem T.J. Oshie die Führung der Maple Leafs durch Joffrey Lupul ausgeglichen hatte, stellte Backes zunächst mit zwei Treffern auf 3:1. 67 Sekunden vor Schluss besorgte er schließlich per Empty-Net-Goal den 5:3-Endstand.

Für Toronto war es die sechste Niederlage in Serie. Erstmals seit dem 14. Januar belegen die Kanadier keinen Playoff-Platz. "Wir glauben nach wie vor, dass wir es schaffen. Wir dürfen jetzt nicht in Panik geraten", sagte Lupul. Dabei hätte es eine richtige Klatsche geben können. Coach Hitchcock befand, dass seine Mannschaft zehn Tore hätte schießen können. Doch Rückkehrer Jonathan Bernier (44 Saves) verhinderte im Kasten der Leafs ein Debakel.

Neben Backes glänzten auf Seiten Torontos Oshie und Alex Steen mit jeweils einem Tor und zwei Assists. Bei den Gastgebern kam lediglich Jake Gardiner mit zwei Assists auf zwei Scorerpunkte.

Die weiteren Spiele:

Columbus Blue Jackets (37-29-6, 80 Pts) - Detroit Red Wings (33-25-14, 80 Pts) 4:2 BOXSCORE

Es war ein ganz wichtiger Sieg im Kampf um die Playoff-Teilnahme für Columbus, das nun wie Detroit 80 Zähler auf dem Konto hat. Aber war das entscheidende Tor zum 3:2 für die Blue Jackets regulär? Die Schiedsrichter entschieden jedenfalls, dass Cam Atkinson vorher gestoßen wurde und den Puck über die Linie brachte, bevor das Tor total verschoben wurde. "Ich bin mir selbst nicht ganz sicher", meinte der Torschütze.

Überragend bei den Blue Jackets war James Wisniewski mit drei Assists. Ryan Johansen traf doppelt, Brandon Dubinsky steuerte einen Treffer und einen Assist bei. Die beiden Tore für die Gäste besorgte Gustav Nyquist. Freuen konnte sich der Schwede allerdings nicht: "Sie sind egal. Es war ein wichtiges Spiel - und wir haben verloren."

Pittsburgh Penguins (46-21-5, 97 Pts) - Phoenix Coyotes (35-26-12, 82 Pts) 2:3 BOXSCORE

Thomas Greiss vertrat den am Fuß verletzten Mike Smith gut. Der deutsche Goalie kam auf 23 Saves und hatte einen großen Anteil am Sieg seiner Coyotes, die Platz acht in der Western Conference belegen. "Greiss hat einige Paraden gezeigt, als es drauf ankam", lobte Trainer Dave Tippett. "Das gibt Selbstvertrauen", sagte Shane Doan, der mit zwei Assists ebenfalls eine starke Leistung zeigte: "Wer in Pittsburgh gewinnt, kann überall gewinnen."

Für die Pens, die auf den verletzten Evgeni Malkin verzichten mussten, war es die zweite Heimpleite in Folge. Entsprechend mäßig war die Laune von Sidney Crosby, der sich mit einem Assist in die Scorerliste eintrug: "Es kann nicht sein, dass wir nicht mit der nötigen Einstellung ins Spiel gehen." Und was war mit Marcel Goc? Der stand 16 Minuten und 26 Sekunden auf dem Eis und schoss zwei Mal auf das Tor.

Washington Capitals (34-27-12, 80 Pts) - Los Angeles Kings (42-25-6, 90 Pts) 4:5 SO BOXSCORE

Eine Zwei-Tore-Führung verspielt und Nicklas Backstrom (Oberkörperverletzung) verloren: Für die Capitals war die Partie gegen die Kings ein Rückschlag im Fight um die Playoffs. Alex Ovechkin hatte Washington mit zwei Überzahl-Treffern mit 2:0 in Führung gebracht. Nach Mike Richards' Anschlusstor erhöhte Dustin Penner auf 3:1 - so ging es ins dritte Drittel.

Stadium Series: Eisshow im Yankee Stadium
Spiel vier der Stadium Tour: Dieses Mal gab's für knapp 63.000 Zuschauer im Soldier Field Open-Air-Eishockey zu sehen
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Allerdings machte Frau Holle den Spielern zunächst einen Strich durch die Rechnung. Das Eis war mit einer dicken Schneeschicht belegt
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Das hinderte die Fans natürlich nicht daran, im Schnee schöne Engel zu formen
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Auch Blackhawks-Coach Joel Quenneville bekam das Schneechaos zu spüren
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Brrrr! Bei knapp -10 Grad Celcius mussten sich die Fans dick einpacken
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Dennoch gab es vor einer immensen Kulisse wieder Stars zum Anfassen - zumindest beim Gang in die Kabine
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Eishockey im Yankee Stadium, Part II! Wenige Tage nach dem ersten Outdoor Game gab es im legendären Ballpark in der Bronx wieder eine Eisfläche zu sehen
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Impressive! Die Organisatoren ließen sich nicht lumpen und verwandelten das Yankee Stadium in eine Eislandschaft
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Bevor es aber zur Sache ging, gab es erst mal etwas auf die Ohren. Cee Lo Green packte sich trotz heißer Begleitung warm ein
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Was darf auch nie fehlen? Die US-Nationalhymne, diesmal vorgetragen von Ex-Destiny's-Child-Sängerin Michelle Williams
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Auf dem Eis hieß das Duell: Islanders vs. Rangers - mit dem besseren Ende für die Broadway Blueshirts
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Der Lohn für die Sieger: ein beeindruckendes Feuerwerk in der Bronx
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Auch die Fans hatten sichtlich ihren Spaß
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Selbst die Islanders-Fans hielten ihre Erinnerungen fest - und alle waren sich einig: We're coming back!
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Dann drehten Dwight King, Marian Gaborik und Dustin Brown innerhalb von knapp 13 Minuten die Partie für Los Angeles. 42 Sekunden vor dem Ende rettete Evgeny Kuznetsov sein Team in die Overtime. Im Penaltyschießen sicherten schließlich Anze Kopitar und Jeff Carter mit ihren Toren den Kings den Sieg. Das Fazit von Washingtons Marcus Johansson: "Da gibt es keine Entschuldigung. Wenn man mit zwei Toren führt, dann muss man gewinnen. Das tut weh."

Chicago Blackhawks (42-16-15, 99 Pts) - Dallas Stars (34-27-11, 79 Pts) 4:2 BOXSCORE

Duncan Keith, Andrew Shaw (beide 1 Tor, 1 Assist) und Patrick Sharp (2 Assists) führten die Blackhawks zum Sieg. Dieser war allerdings erst 34 Sekunden vor Schluss endgültig in trockenen Tüchern, als Marian Hossa zum 4:2-Endstand traf.

"Wir haben das sehr ordentlich gemacht. Alle haben etwas zum Sieg beigetragen - gut so", freute sich Chicago-Coach Joel Quenneville. Bei Dallas überzeugten Ryan Garbutt mit zwei Toren und Goalie Kari Lehtonen mit 38 Saves.

Nashville Predators (31-31-11, 73 Pts) - Colorado Avalanche (45-21-6, 96 Pts) 4:5 SO BOXSCORE

Gut, wenn man einen Spieler wie Gabriel Landeskog in seinen Reihen hat. Der Schwede machte zunächst mit seinen zwei Toren aus einem 0:2-Rückstand seiner Avalanche ein 2:2, lieferte vier Minuten vor Schluss einen Assist zum 4:4 durch Nick Holden und verwandelte später den entscheidenden Penalty gegen Pekka Rinne. So gewann Colorado, ohne zuvor ein einziges Mal in Führung gelegen zu haben.

"Manchmal gewinnt man eben auch Spiele, obwohl man nicht gut ist. Das war heute der Fall", erklärte Colorados Trainer Patrick Roy. Für die Predators schnürten Matt Cullen und Roman Josi jeweils einen Doppelpack.

NHL: Die Stanley-Cup-Sieger der letzten 20 Jahre
1995: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Claude Lemieux (Forward)
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1996: Colorado Avalanche. Playoffs-MVP: Joe Sakic (Forward)
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1997: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Mike Vernon (Goalie)
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1998: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Steve Yzerman (Forward)
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1999: Dallas Stars. Playoffs-MVP: Joe Nieuwendyk (Forward)
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2000: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Scott Stevens (Defenseman)
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2001: Colorado Avalanche. Playoffs-MVP: Patrick Roy (Goalie)
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2002: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Nicklas Lidström (Defenseman)
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2003: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Jean-Sebastien Giguere (Goalie, Mighty Ducks of Anaheim)
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2004: Tampa Bay Lightning. Playoffs-MVP: Brad Richards (Forward)
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Wegen eines Streiks fiel die NHL-Saison 2005 aus. 2006: Carolina Hurricanes. Playoffs-MVP: Cam Ward (Goalie)
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2007: Anaheim Ducks. Playoffs-MVP: Scott Niedermayer (Defenseman)
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2008: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Henrik Zetterberg (Forward)
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2009: Pittsburgh Penguins. Playoffs-MVP: Evgeni Malkin (Forward)
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2010: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Jonathan Toews (Center)
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2011: Boston Bruins. Playoffs-MVP: Tim Thomas (Goalie)
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2012: Los Angeles Kings. Playoffs-MVP: Jonathan Quick (Goalie)
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2013: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Patrick Kane (Forward)
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2014: Los Angeles Kings. Playoffs-MVP: Justin Williams (r., Forward)
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2015: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Duncan Keith (l., Defenseman)
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2016: Pittsburgh Penguins. Playoffs-MVP: Sidney Crosby (r.)
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Edmonton Oilers (25-39-9, 59 Pts) - San Jose Sharks (47-18-9, 103 Pts) 2:5 BOXSCORE

Mit drei Treffern und einem Assist war San Joses Joe Pavelski der überragende Mann auf dem Eis. Dabei hatten die Sharks im ersten Drittel Probleme und lagen zurück. Letztlich war Edmonton aber zu harmlos und unterlag verdient.

Carolina Hurricanes (31-32-9, 71 Pts) - New York Islanders (28-35-9, 65 Pts) 4:5 BOXSCORE

4:0 führten die Islanders nach nicht einmal elf Minuten - und trotzdem mussten sie bis zum Schluss zittern. "Ein verrücktes Spiel. Zum Glück haben wir gewonnen", sagte Matt Martin, der wie Colin McDonald doppelt traf.

Florida Panthers (27-38-8, 62 Pts) - Ottawa Senators (29-29-14, 72 Pts) 3:2 SO BOXSCORE

Vincent Trocheck und Brandon Pirri trafen für Florida im Shootout. Auf beiden Seiten waren zudem die Goalies stark. Robin Lehner kam auf 39 Saves, Roberto Luongo auf 37.

Montreal Canadiens (41-26-7, 89 Pts) - Buffalo Sabres (20-44-8, 48 Pts) 2:0 BOXSCORE

Erst im Schlussdrittel sorgten Max Pacioretty und Daniel Briere für den Sieg der Canadiens. Christian Ehrhoff stand bei den Sabres gut 25 Minuten auf dem Eis und schoss vier Mal auf das Tor.

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