NHL - Free Agency

Hammer: Wild schnappen sich Parise und Suter

Von SPOX
Mittwoch, 04.07.2012 | 19:49 Uhr
Zach Parise (l.) kehrt New Jersey den Rücken und wechselt nach Minnesota
© Getty
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Die Minnesota Wild haben sich mit Zach Parise und Ryan Suter die zwei heißesten Free Agents auf dem Markt gesichert. Beide unterschreiben Rentenverträge und kassieren ganz groß ab.

Tagelang beherrschte ein zentrales Thema die Berichterstattung über die NHL: Der Parise- und Suter-Watch, der nun endlich ein Ende gefunden hat.

Wie der Klub auf seiner Homepage bestätigte, wechseln beide nach Minnesota, wo sie jeweils einen 13-Jahresvertrag unterschreiben werden. Parise und Suter sahnen damit ganz groß ab, beide Deals sollen jeweils knapp 100 Millionen Dollar schwer sein.

Parise zurück in der Heimat

Für Parise bedeutet der Wechsel eine Rückkehr in die Heimat: Der 27-Jährige wurde in Minneapolis geboren, seine Eltern leben dort noch heute.

Detroit, Pittsburgh und Philadelphia, die ebenfalls im Rennen um den Left-Wing waren, zogen den Kürzeren.

In New Jersey wird man den ehemaligen Kapitän vermissen, der den Devils nach nunmehr sieben Jahren den Rücken kehrt. In 502 Spielen für New Jersey erzielte Parise 194 Tore und lieferte 216 Assists.

Alleine in der vergangenen Saison kam der Superstar auf 69 Punkte (31 Tore, 38 Assists) in 82 Spielen und trug damit einen erheblichen Teil zum Einzug ins Finale des Stanley Cups bei.

Suter schlägt Mega-Angebot der Red Wings aus

Sein neuer Teamkollege Ryan Suter kam in der zurückliegenden Spielzeit für Nashville auf 46 Scorerpunkte und eine durchschnittliche Eiszeit von 26:30 Minuten pro Spiel. Letzteres bedeutete den dritthöchsten Wert der Liga.

Für den Wechsel nach Minnesota hat der Verteidiger sogar ein 90-Millionen-Dollar-Angebot der Red Wings ausgeschlagen, berichtet die "Detroit Free Press".

Mit den beiden Top-Verstärkungen rüstet sich Minnesota für höhere Ziele, nachdem die Playoffs seit dem Jahr 2008 nicht mehr erreicht wurden. "Das ist ein großer Tag in der Geschichte der Minnesota Wild", sagte Generaldirektor Chuck Fletcher

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