Diagnose: Nackenverletzung und Gehirnerschütterung

Nächste Hiobsbotschaft für Sid Crosby

SID
Sonntag, 29.01.2012 | 11:45 Uhr
Sid Crosby von den Pittsburgh Penguins wird das Verletzungspech einfach nicht los
© Getty
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Sidney Crosby leidet nicht nur an den Folgen seiner Gehirnerschütterung, er hat sich auch eine Nackenverletzung zugezogen, die erst jetzt festgestellt wurde.

Sidney Crosby leidet nicht nur an den Folgen einer Gehirnerschütterung, nun wurde zusätzlich auch noch eine Nackenverletzung festgestellt. Das ist die Diagnose des Spezialisten Robert S. Bray aus Los Angeles, zu dem Crosby gereist war.

Bray erklärte, die Nackenverletzung beim Pittsburgh-Kapitän sei inzwischen ausgeheilt. Auch mit der Wirbelsäule ist alles in Ordnung. Die Penguins wollen in den nächsten Tagen die Diagnose des Spezialisten beraten und dann entscheiden, wie Crosby wieder ans Wettkampfgeschehen herangeführt werden kann.

Hilfe von Tom Brady

"Das wichtigste Ziel ist, Sidneys Gesundheit voll wiederherzustellen. Wir fühlen uns ermutigt, dass er zuletzt Fortschritte gemacht hat", hieß es in einer Mitteilung des Klubs. Es scheint möglich, dass er spätestens in den Playoffs wieder spielen könnte.

Crosby hatte nach einer fast elfmonatigen Auszeit wegen einer Gehirnerschütterung am 21. November 2011 gegen die New York Islanders ein Comeback gegeben. Nach insgesamt acht Einsätzen war er dann aber wieder zum Zuschauen verurteilt.

Es ist nicht klar, warum die Nackenverletzung nicht früher festgestellt wurde. Und um was für eine Verletzung es sich eigentlich genau handelt. Darauf angesprochen, ob Crosby sauer sei, weil man in Pittsburgh die Verletzung nicht erkannte, meinte sein Agent Pat Brisson: "Das habe ich nicht von ihm gehört." Crosby hat außerdem auf Anraten seines Freundes Tom Brady einen Therapeuten in Utah besucht.

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