Kanada muss weiter warten

Von Florian Regelmann
Mittwoch, 01.06.2011 | 18:00 Uhr
Christian Ehrhoff trifft mit seinen Vancouver Canucks auf Dennis Seidenberg und die Boston Bruins
© spox
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In den Stanley-Cup-Finals 2011 wird Geschichte geschrieben. Nicht nur, dass mit Christian Ehrhoff oder Dennis Seidenberg zum ersten Mal seit Uwe Krupp 1996 mit den Colorado Avalanche wieder ein Deutscher den Titel holen wird, auch für die beiden Franchises wäre die Championship etwas ganz Besonderes. Die Vancouver Canucks warten auf den ersten Titel der Klubgeschichte, gleichzeitig könnten sie Kanada nach einer 18-jährigen Durststrecke (1993 Montreal Canadiens) erlösen. Für die Boston Bruins auf der anderen Seite wäre es der erste Triumph seit 1972. Das Matchup im Head-to-Head-Vergleich.

Goalies

Roberto Luongo vs. Tim Thomas

Playoff-Stats

Luongo: 12-6, 2.29 GAA, 92,2 SVP, 2 SO

Thomas: 12-6, 2.29 GAA, 92,9 SVP, 2 SO

Zwei Vezina-Trophy-Kandidaten im Duell. Es könnte kein aufregenderes Goalie-Matchup geben. Allein die Statistik sagt es aus, beide Keeper weisen vor den Finals den exakt gleichen Gegentorschnitt auf. Dennoch könnte ihr Weg in die Finals kaum unterschiedlicher verlaufen sein.

Da ist auf der einen Seite Luongo. Ein Superstar-Goalie, dessen Karriere von Zweiflern begleitet wird. Immer wieder muss er sie Lügen strafen. Das erste Mal tat er dies, indem er mit Kanada in Vancouver Olympia-Gold gewann. Das hat aber nicht gereicht, um alle Kritiker zu vertreiben. Teamkollege Keith Ballard hat es zuletzt am besten gesagt: Verlieren die Canucks, ist es immer Luongos Schuld. Gewinnen sie, spricht niemand über ihn.

Es ist übertrieben formuliert, aber die Tendenz gibt es. Auch in den diesjährigen Playoffs hatte Luongo einen schwierigen Moment, als er vor Spiel 6 der Erstrundenserie gegen Chicago auf die Bank musste. Kritikpunkt Nummer eins waren in den Playoffs seine Puckhandling-Skills.

Es geht öfters ein Raunen durch die Rogers Arena, wenn Luongo hinter dem Tor den Puck spielen muss. Aber wie er nach seiner Verbannung auf die Bank zurückkam, zeigte seinen wahren Charakter. Luongo spielte stark in Spiel 7 gegen Chicago und ist rechtzeitig zu den Finals in Topform. Lange Zeit war er gut, ohne den Canucks ein Spiel stehlen zu müssen, in den letzten beiden Spielen gegen San Jose war er dann absolut herausragend.

Die NHL-Karriere von Thomas kam erst nach Umwegen über Finnland ziemlich spät in die Gänge, dafür aber so richtig. Beim 37-Jährigen hat man das Gefühl, dass er im Alter immer noch besser wird. Thomas' Torwart-Spiel ist von viel mehr Bewegung und Akrobatik geprägt als Luongos - dementsprechend sorgt er auch für die super-spektakulären Saves.

Seine Parade gegen Steve Downie in der Tampa-Serie gehört schon jetzt zu den Greatest-All-Time-Saves. Thomas hatte in den Conference Finals auch schwache Momente, aber als es wirklich darauf ankam und er sogar den Finals-Einzug öffentlich garantierte, war er da und vernagelte die Kiste.

Fazit: Vorteil Bruins.

Defense

Vancouver

Kevin Bieksa - Dan Hamhuis

Alexander Edler - Sami Salo

Christian Ehrhoff - Aaron Rome

Boston

Zdeno Chara - Dennis Seidenberg

Andrew Ference - Johnny Boychuk

Tomas Kaberle - Adam McQuaid

Das Tolle aus deutscher Sicht: Es ist kein Finale, bei dem zwei Deutsche dabei sind, die irgendwie nur so im Lineup stehen. Beide deutschen Verteidiger sind integrale Bestandteile ihrer Teams. Ehrhoff ist dabei ohne Frage der Verteidiger, dessen Spiel mehr von der Offensive geprägt ist. Seine starken 50 Scorerpunkte (14+36) in der Regular Season sind der beste Beweis. Ehrhoff hat sich in Vancouver zu einem der besten Offensiv-Verteidiger entwickelt, die es in der NHL gibt.

Mit seinem präzisen und harten Schuss ist er vor allem im Power Play neben Sami Salo und dessen gemeingefährlichen Hammers eine Waffe. Die letzten beiden Spiele der Sharks-Serie verpasste Ehrhoff (11 Scorerpunkte in den Playoffs, 2+9) verletzt, zu Spiel 1 ist er aber wieder fit. Auch Aaron Rome, der wie Ehrhoff die letzten beiden Spiele aussetzen musste, wird zurückerwartet.

Dass die Canucks für den Fall der Fälle die Tiefe haben, um Ausfälle in der Defense zu verkraften, haben sie bewiesen. Selbst der junge Chris Tanev machte bei seinem Playoff-Debüt eine gute Figur. Prunkstück der Defense ist das Duo Kevin Bieksa / Dan Hamhuis. Ohne Zweifel eines der besten D-Pärchen der Playoffs. Bieksa ist aufgrund seiner Offensive (4 Tore in den Conference Finals) sogar ein Außenseiter-Kandidat für die Conn Smythe Trophy als Playoff-MVP. Soweit wird es bei Dennis Seidenberg nicht gehen, aber das kann seine Leistungen nicht schmälern.

Seidenberg (8 Scorerpunkte, +8) spielt Monster-Playoffs. Punkt. Kein Spieler stand in den gesamten Playoffs so viel auf dem Eis (knapp 511 Minuten, 28:22 pro Spiel). Seidenberg spult ein beeindruckendes Pensum ab - physisch unglaublich stark, harte Hits, Blocks (55 in den Playoffs), gutes Aufbauspiel und dazu noch ein gewisses Flair für die Offense. Nicht so ausgeprägt wie bei Ehrhoff, aber auf jeden Fall vorhanden. Gemeinsam mit Superstar Zdeno Chara bildet er das Gegenstück zu Bieksa und Hamhuis. Es war einer von Claude Juliens wichtigsten Schachzügen, Seidenberg und Chara nach den beiden ersten Niederlagen gegen Montreal zusammenzuführen.

Ihre Herkules-Aufgabe wird es sein, die Kreise der Sedin-Zwillinge zu stören. Aber es könnte ihnen gelingen. Nicht wenige halten Chara und Seidenberg für das momentan beste D-Duo der NHL. Der Rest der Bruins-Verteidigung ist solide, selbst die mitunter enttäuschenden Auftritte von Tomas Kaberle werden so kompensiert. Der Tschechen-Star bekommt abgesehen vom Power Play wenig Eiszeit.

Fazit: Unentschieden.

Sturm:

Vancouver

Daniel Sedin - Henrik Sedin - Alexandre Burrows

Chris Higgins - Ryan Kesler - Mason Raymond

Raffi Torres - Maxim Lapierre - Jannik Hansen

Jeff Tambellini - Alex Bolduc (Manny Malhotra) - Victor Oreskovich

Boston

Milan Lucic - David Krejci - Nathan Horton

Brad Marchand - Patrice Bergeron - Mark Recchi

Michael Ryder - Chris Kelly - Tyler Seguin

Daniel Paille - Gregory Campbell - Rich Peverley

Klar, wer über den Sturm der Canucks spricht, der spricht zuerst einmal über die Sedin-Zwillinge. Henrik (21 Scorerpunkte in den Playoffs, 2+19) holte sich in der letzten Saison den Scoring-Title und wurde mit der Hart Trophy als MVP ausgezeichnet, in dieser Saison könnte es ihm sein Bruder Daniel (16 Scorerpunkte in den Playoffs, 8+8) gleichtun. Die Sedins kommen mit dem Rückenwind einer bärenstarken Serie gegen San Jose in die Finals, Henriks Pässe waren teilweise aus einer anderen Welt, ihre Linie mit Alex Burrows war bei jedem Wechsel brandgefährlich.

Aber: Sie hatten auch Probleme in den Playoffs. So wurden sie in der Nashville-Serie von Shea Weber und Ryan Suter stark verteidigt, Boston verfügt mit Zdeno Chara und Dennis Seidenberg über ein Duo, das ähnlich problematisch werden könnte. Eines steht fest: Es ist frappierend, welche Bedeutung die Produktion der Sedins für das Spiel der Canucks hat.

In den 12 Playoff-Siegen stehen beide zusammen bei 33 Scorerpunkten und einem Plus-Minus-Wert von +12. Bei den 6 Niederlagen sind die Zahlen (4 Scorerpunkte, -20) dagegen furchtbar. Egal, was die Sedins in den Finals machen werden, der Titel als Playoff-MVP könnte bei einem Vancouver-Triumph genauso gut an Ryan Kesler (18 Scorerpunkte in den Playoffs, 7+11) gehen. Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass der 26-jährige Center im Moment wohl der kompletteste Eishockey-Spieler auf der Welt ist. Kesler ist in allen Situationen offensiv und defensiv unverzichtbar für die Canucks und hat im Prinzip keine Schwächen in seinem Spiel.

Gerne unterschätzt werden beim Playoff-Run von Vancouver die Rollenspieler. So spielt vor allem der pfeilschnelle Mason Raymond eine exzellente Postseason, das gleiche gilt für Checking-Center Maxim Lapierre. Lapierre füllt die Rolle aus, die eigentlich Manny Malhotra inne hatte, bis sich dieser schwer am Auge verletzte. So schwer, dass er um die Fortsetzung seiner Karriere bangen musste. Jetzt steht Malhotra vor einem Comeback, auch wenn er in Spiel 1 wohl noch nicht dabei sein wird. Seine Rückkehr könnte den Canucks nicht nur emotional einen Schub geben - ein fitter Malhotra, einer der besten Bully-Spieler der Liga, wäre in Unterzahl Gold wert.

Der Sturm der Bruins kommt im Vergleich mit Vancouver nicht ganz mit, was den Glanz einiger Namen angeht, aber er hat es dennoch in sich. Boston ist zwar als Team bekannt, das in erster Linie Defense-Qualitäten auszeichnet, aber es hat auch Jungs, die wissen, wo das Tor steht. Vor allem die Top-Reihe mit David Krejci (17 Scorerpunkte in den Playoffs, 10+7), Milan Lucic und Nathan Horton (17 Scorerpunkte in den Playoffs, 8+9) ist on fire.

Nach einer ineffektiven Erstrundenserie gegen Montreal ist Krejci mit 9 Toren in den letzten 11 Spielen absolut explodiert. Der Tscheche ist einer der begabtesten Stürmer überhaupt und harmoniert fantastisch mit Lucic und Horton. Letzterer hat sich bei seinen ersten Playoffs mit 3 Game-Winnern (2 davon in der OT) zum Mann der entscheidenden Tore entwickelt. Er ist der einzige Spieler der NHL-Historie, der in einem Playoff-Run zweimal ein Spiel 7 entschieden hat.

Wenn man jetzt weiß, dass Bostons bester Stürmer noch gar nicht genannt wurde, dann sagt das viel. Der heißt nämlich Patrice Bergeron. Dass der Center nach seiner Gehirnerschütterung während der Playoffs so schnell wieder ins Lineup zurückkehren konnte, war ein Schlüsselmoment auf dem Weg der Bruins in die Finals. Weitere Namen, die man auf dem Zettel haben muss: Mark Recchi, gefühlt in seiner 2568. Saison, aber immer noch verdammt gut.

Rookie Tyler Seguin kam erst durch die Bergeron-Verletzung ins Team und scorte sofort unglaublich. Ist seitdem aber abgekühlt. Und Brad Marchand. Ebenfalls ein ganz junger Hund und so ein bisschen das Pendant zu Kesler. Natürlich noch nicht auf dem gleichen Level, aber auch Marchand hat diese Mischung aus offensivem Talent und Neigung zur Pest, die dem Gegner furchtbar auf die Nerven gehen kann.

Fazit: Unentschieden.

Special Teams:

Playoff-Stats:

Vancouver: PP: 28,3 - PK: 80,8

Boston: PP: 8,2 - PK: 79,4

Es ist DAS Mismatch der Stanley-Cup-Finals. Aber fangen wir zunächst beim Punkt an, der noch ausgeglichen aussieht. Im Penalty Killing nehmen sich beide Teams nicht viel. Beide Unterzahl-Formationen stehen in den Playoffs bislang mittelmäßig (VAN: 80,8 Prozent - BOS: 79,4). Aber jetzt kommt's: Dass man mit einem durchschnittlichen Penalty Kill und einem so einem erbärmlichen Power Play, wie es die Bruins ihr Eigen nennen, in die Finals kommen kann, ist an sich unfassbar. Power Play - es ist aktuell das Unwort des Jahres in Boston.

Es war in der Regular Season schon nicht gut und in den Playoffs ist es praktisch nicht vorhanden. 5 Tore bei 61 Chancen, das ergibt eine Erfolgsquote von 8,2 Prozent. Mit Tomas Kaberle hatte sich Boston eigentlich einen Mann geschnappt, der in Toronto bewiesen hat, was für ein überragender Power-Play-Quarterback er sein kann.

Aber bislang ist davon nichts zu sehen. Inzwischen sind die Bruins so verzweifelt, dass sie Chara, der normalerweise von der blauen Linie bombt, vors Tor gestellt haben, um dort für Chaos zu sorgen.

Hat bislang aber auch nichts gebracht. Das Power Play ist viel zu statisch. Ganz anders sieht es bei den Canucks aus. Ihr Power Play (28,3 Prozent, 17/60) hat alle Komponenten, die ein PP so braucht.

Henrik Sedin führt Regie, Bruder Daniel steht als Sniper bereit, Ryan Kesler treibt vor dem Tor sein Unwesen und an der blauen Linie warten Alex Edler, Sami Salo oder jetzt auch wieder Christian Ehrhoff auf Schussmöglichkeiten.

Fazit: Vorteil Canucks.

Coaches:

Alain Vigneault vs. Claude Julien

Ein Coaching-Duell zweier Franko-Kanadier, das gab es in den Stanley-Cup-Finals noch nie. Umso bemerkenswerter ist es, wenn man bedenkt, dass beide wohl ihren Job verloren hätten, wenn sie mit ihren Teams in der ersten Runde nicht beide Spiel 7 gewonnen hätten. Beide haben in ihrer Karriere schon einmal die Montreal Canadiens trainiert, Vigneault von 1997 bis 2001 und Julien von 2003 bis 2006. Beide kennen sich schon seit Ewigkeiten und sind gute Freunde. Ihre wichtigste Gemeinsamkeit: Sie spielten beide als Youngster für die Salt Lake Golden Eagles, ein damaliges Farmteam der St. Louis Blues.

Ihre Teamkollegen hießen unter anderem Joe Mullen, der ein Hall-of-Famer werden sollte, oder Alain Lemieux. Dessen kleiner Bruder Mario sollte eine ganz ansprechende Karriere hinlegen... Sowohl Vigneault als auch Julien waren Verteidiger, aber sie waren total unterschiedlich in ihrer Spielweise. Julien war talentierter, dafür machte sich Vigneault (Spitzname: Bam-Bam) als echter Tough Guy einen Namen.

Für eine nennenswerte NHL-Karriere reichte es bei keinem der beiden. Vigneault machte 42 NHL-Spiele, Julien gar nur 14. Sie gehören zu der Sorte Trainer, die als Spieler weit weg vom großen Ruhm, aber dafür irgendwie zum Trainer geboren waren. Detailverliebt, unglaublich strukturiert, leidenschaftlich. Immer sehr fordernd und zuweilen hart im Umgang mit den Spielern, aber auch fair.

Fazit: Unentschieden

Prognose

Es ist kein Geheimnis, dass Tampa Bay mit der von seinen Offensiv-Stars geprägten Spielweise ein etwas angenehmeres Matchup für Vancouver gewesen wäre. Das Duell mit Boston wird tougher für die Canucks. Zum einen aufgrund der Physis der Bruins und zum zweiten aufgrund von Tim Thomas. Bostons Keeper dürfte bei allen Canucks-Fans für Angstzustände sorgen, denn es gibt immer die Möglichkeit, dass Thomas ein Spiel für die Bruins alleine gewinnt. Ohne dass Vancouver etwas dagegen machen könnte.

Für die Bruins wird entscheidend sein, dass ihr Power Play aufwacht. 5-gegen-5 hat Boston kleine Vorteile, aber sie müssen den Special-Teams-Kampf offen gestalten. Dann wird es eine lange Serie. Übrigens: Zum ersten Mal seit den Penguins 1992 wird ein Team den Cup holen, das in der ersten Runde über sieben Spiele gehen musste. SPOX sagt: Thomas over Luongo. Deshalb: Bruins in 7.

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