NHL - Roundup

Historischer Sieg für Flyers

Von SPOX
Montag, 03.01.2011 | 10:31 Uhr
Brian Boucher (l.) und Braydon Coburn freuen sich über den ersten Sieg in Detroit seit 22 Jahren
© Getty
Advertisement
MLB
Blue Jays @ Cubs
MLB
Dodgers @ Tigers
MLB
Mariners @ Rays
MLB
Diamondbacks @ Twins
MLB
Nationals @ Padres
MLB
Cardinals @ Pirates
MLB
Twins @ White Sox
MLB
Athletics @ Orioles
MLB
Red Sox @ Indians
MLB
Diamondbacks @ Mets
MLB
Mariners @ Braves
NFL
Giants @ Browns
MLB
Marlins @ Phillies
MLB
Dodgers @ Pirates
MLB
Blue Jays @ Rays
MLB
Twins @ White Sox
MLB
Marlins @ Phillies
MLB
Cubs @ Reds
MLB
Marlins @ Phillies
MLB
Blue Jays @ Rays
MLB
Yankees @ Tigers
MLB
Red Sox @ Indians
MLB
Cubs at Reds
MLB
Mariners at Yankees
MLB
Cubs at Phillies
MLB
Twins @ Blue Jays
MLB
Padres at Marlins
MLB
Orioles @ Red Sox
MLB
Mariners @ Yankees
MLB
Twins @ Blue Jays
MLB
Orioles @ Red Sox
MLB
Padres at Marlins
NFL
Chargers @ Rams
NFL
Bears @ Titans
NFL
Bengals @ Redskins
MLB
Indians @ Yankees
MLB
Marlins @ Nationals
MLB
Indians @ Yankees
MLB
Marlins @ Nationals

Seit 22 Jahren konnten die Philadelphia Flyers nicht mehr in Detroit gewinnen. Bis jetzt. Außerdem: Zwei Goalies drehten richtig auf und in Minneapolis gab es ein wahres Tor-Feuerwerk. SPOX fasst die besten Spiele vom Sonntag zusammen.

Detroit Red Wings (24-10-5, 53 Pts) - Philadelpha Flyers (24-10-5, 53 Pts) 2:3

22 Jahre sind eine verdammt lange Zeit. Besonders wenn man auf einen Sieg warten muss. So wie die Flyers. Deren letzter Erfolg in der Joe Louis Arena: 4. November 1988.

Bis zum Sonntag. James van Riemsdyk, Daniel Carcillo und Scott Hartnell sorgten im zweiten Drittel für den ersten Flyers-Sieg in Detroit seit einer Ewigkeit.

Etwas ganz Besonderes? Von wegen. "Wir haben nicht einmal darüber geredet. Kein Wort. "An so etwas glaube ich nicht", sagte Flyers-Coach Peter Laviolette nach dem Spiel. "Das bringt doch eh alles nichts." Und auch Goalie Brian Boucher, der 25 Saves für sich verbuchen konnte, sagte: "Das hatten wir nicht im Kopf. Wir wollten einfach nur gewinnen."

Anaheim Ducks  (21-17-4, 46 Pts) - Chicago Blackhawks (20-17-3, 43 Pts) 2:1

Wenn einer der besten Scorer des Teams ausfällt, dann muss man sich eben auf seinen Goalie verlassen können. Und das können sie, die Ducks. Jonas Hiller kam auf 39 Saves und hielt so den knappen Sieg seines Teams bis zum Ende der Partie fest.

"Es war nicht das erste Mal, dass und Jonas den Sieg geschenkt hat", lobte Anaheim-Coach Randy Carlyle. "Mittlerweile erwarten wir das ja fast." Auch Corey Perry, der den Siegtreffer für die Ducks markierte, war voll des Lobes für seinen Goalie. "Er hat heute einmal mehr die größte Last für uns getragen. Er ist der Hauptgrund, warum wir dieses Spiel gewonnen haben."

Colorado Avalanche (20-14-5, 45 Pts) - Vancouver Canucks  (24-8-5, 53 Pts) 1:2

Fünfter Sieg in Folge für die Canucks - und für diesen brauchten sie nicht einmal ihre Offensiv-Stars. Alexandre Bolduc und Mason Raymond (beide aus der vierten Angriffs-Reihe) trafen für Vancouver, Goalie Roberto Luongo besorgte mit 31 Saves den Rest.

Für Bolduc war es das erste Tor überhaupt (außerdem gab er die Vorlage zum Siegtreffer), Raymond stand erstmals nach einer Verletzungspause von zehn Spielern wieder auf dem Eis. "Schön zu sehen, dass bei uns nicht nur die Stars treffen", fasste Luongo zusammen.

Christian Ehrhoff stand 22:14 Minuten auf dem Eis und kassierte eine Zwei-Minuten-Strafe wegen Trippings. Und damit war er nicht allein. Insgesamt gab es 16 Minor Penalties.

Montreal Canadiens (21-16-3, 45 Pts) - Atlanta Thrashers (21-15-6, 48 Pts) 3:4  OT

Superb. So nannten die Kommentatoren die Leistung von Thrashers-Goalie Ondrej Pavelec. Kein Wunder - bei 47 Saves. 50 Mal schossen die Canadiens auf Atlantas Tor - fast doppelt so häufig wie die Thrashers. Doch Pavelec war einfach zu stark.

Für die Entscheidung in der Overtime sorgte Dustin Byfuglien. Der ist mit 16 Toren und 41 Punkten der gefährlichste Verteidiger der NHL. Sechs Mal hat er ein Spiel entschieden.

Minnesota Wild (18-15-5, 41 Pts) - Phoenix Coyotes (17-13-8, 42 Pts) 6:5 OT

Tore: 0:1 Ray Whitney, 1:1 & 2:1 Andrew Brunette, 3:1 Nick Schultz, 3:2 Scottie Upshall, 3:3 Keith Yandle, 4:3 Brent Burns, 4:4 Ed Jovanovski, 4:5 Ray Whitney, 5:5 Pierre-Marc Bouchard, 6:5 Cam Barker

Nashville Predators (19-13-6, 44 Pts) - Columbus Blue Jackets  (20-16-3, 43 Pts) 4:1

Nashville verließ durch den Erfolg das Tabellenende der Central Division und schob sich mit jetzt 44 Punkten an Stanley-Cup-Sieger Chicago Blackhawks und Columbus (beide 43) vorbei. Center Goc erhielt 15:28 Minuten Auszeit, Alexander Sulzer stand nicht im Kader der Predators.

Tore: 0:1 R.J. Umberger, 1:1 Shea Weber, 2:1 Nick Spaling, 3:1 Patric Hornqvist, 4:1 Sergei Kostitsyn

Florida Panthers (17-17-2, 36 Pts) - New York Rangers (22-15-3, 47 pts) 3:0

Tore: 1:0 David Booth, 2:0 Christopher Higgins, 3:0 Stephen Weiss

St. Louis Blues (20-13-5, 45 Pts) - Dallas Stars (23-13-4, 50 Pts) 2:4

Tore: 1:0 David Backes, 1:1 Brenden Morrow, 2:1 Alexander Steen, 2:2 Brenden Morrow, 2:3 Brad Richards, 2:4 James Neal

NHL: Ergebnisse und Tabellen

 

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung