Suche...

Darnold, Davenport, Penny und Co.: Das sind die Breakout-Kandidaten in ihrem zweiten Jahr

 
Patrick Mahomes dominierte 2018 in seiner zweiten NFL-Saison die Liga und sicherte sich wohlverdient die MVP-Trophäe. Wir zeigen die Top-Kandidaten, die 2019 einen großen Schritt nach vorne machen könnten.
© getty
Patrick Mahomes dominierte 2018 in seiner zweiten NFL-Saison die Liga und sicherte sich wohlverdient die MVP-Trophäe. Wir zeigen die Top-Kandidaten, die 2019 einen großen Schritt nach vorne machen könnten.
BAKER MAYFIELD: Zeigte seine Klasse bereits im vergangenen Jahr mit 27 Touchdowns bei 14 Interceptions und 6,77 ANY/A. Mit Odell Beckham Jr. als Top-Receiver an seiner Seite sowie einer kompletten Vorbereitung als Starter sollte er 2019 noch besser sein.
© getty
BAKER MAYFIELD: Zeigte seine Klasse bereits im vergangenen Jahr mit 27 Touchdowns bei 14 Interceptions und 6,77 ANY/A. Mit Odell Beckham Jr. als Top-Receiver an seiner Seite sowie einer kompletten Vorbereitung als Starter sollte er 2019 noch besser sein.
SAM DARNOLD: Erlebte eine Rookie-Saison mit Höhen und Tiefen (17 TDs, 15 Ints, 5,24 ANY/A), sah in den letzten vier Spielen aber richtig gut aus. Mit Jamison Crowder und Le'Veon Bell bekam er neue Waffen und soll unter Adam Gase nun richtig angreifen.
© getty
SAM DARNOLD: Erlebte eine Rookie-Saison mit Höhen und Tiefen (17 TDs, 15 Ints, 5,24 ANY/A), sah in den letzten vier Spielen aber richtig gut aus. Mit Jamison Crowder und Le'Veon Bell bekam er neue Waffen und soll unter Adam Gase nun richtig angreifen.
MARCUS DAVENPORT: Kam als rohes Talent in die NFL und konnte die hohe Investition der Saints mit 4,5 Sacks nicht sofort rechtfertigen. Verbuchte jedoch 30 Pressures bei nur 296 Pass-Rushes und sollte nach dem Abgang von Alex Okafor mehr Snaps spielen.
© getty
MARCUS DAVENPORT: Kam als rohes Talent in die NFL und konnte die hohe Investition der Saints mit 4,5 Sacks nicht sofort rechtfertigen. Verbuchte jedoch 30 Pressures bei nur 296 Pass-Rushes und sollte nach dem Abgang von Alex Okafor mehr Snaps spielen.
TREMAINE EDMUNDS: Kam ebenfalls als noch roher, aber brutal athletischer Spieler in die NFL. Zeigte gute Ansätze, machte aber noch zu viele Fehler. Das zweite Jahr im gleichen Defensiv-System sollte ihm helfen.
© getty
TREMAINE EDMUNDS: Kam ebenfalls als noch roher, aber brutal athletischer Spieler in die NFL. Zeigte gute Ansätze, machte aber noch zu viele Fehler. Das zweite Jahr im gleichen Defensiv-System sollte ihm helfen.
JAIRE ALEXANDER: Zeigte sein Talent bereits in seiner Rookie-Saison und war der vielleicht beste Rookie-Cornerback nach Denzel Ward. Die Verpflichtungen von Preston Smith und Za'Darius Smith sollten Alexander und der gesamten Secondary helfen.
© getty
JAIRE ALEXANDER: Zeigte sein Talent bereits in seiner Rookie-Saison und war der vielleicht beste Rookie-Cornerback nach Denzel Ward. Die Verpflichtungen von Preston Smith und Za'Darius Smith sollten Alexander und der gesamten Secondary helfen.
FRANK RAGNOW: War ein dominanter Blocker auf dem College, zeigte auf dem NFL-Level aber Schwächen, vor allem in der Pass-Protection. Darf 2019 wohl endlich wieder als Center spielen und sollte von diesem Move profitieren.
© getty
FRANK RAGNOW: War ein dominanter Blocker auf dem College, zeigte auf dem NFL-Level aber Schwächen, vor allem in der Pass-Protection. Darf 2019 wohl endlich wieder als Center spielen und sollte von diesem Move profitieren.
RASHAAD PENNY: Wurde überraschend in Runde eins ausgewählt und musste sich oft mit einer Rolle hinter Chris Carson zufrieden geben (494 YDS, 2 TD). Bekommt er 2019 mehr Snaps, könnte er in einer Run-Heavy-Offense glänzen.
© getty
RASHAAD PENNY: Wurde überraschend in Runde eins ausgewählt und musste sich oft mit einer Rolle hinter Chris Carson zufrieden geben (494 YDS, 2 TD). Bekommt er 2019 mehr Snaps, könnte er in einer Run-Heavy-Offense glänzen.
RONALD JONES II: War in seiner Rookie-Saison ein Totalausfall (77 YDS, 1 TD), hat mit Peyton Barber aber überschaubare Konkurrenz. Könnte im System von Bruce Arians zu seiner College-Stärke zurückfinden.
© getty
RONALD JONES II: War in seiner Rookie-Saison ein Totalausfall (77 YDS, 1 TD), hat mit Peyton Barber aber überschaubare Konkurrenz. Könnte im System von Bruce Arians zu seiner College-Stärke zurückfinden.
COURTLAND SUTTON: Spielte mit 704 Receiving Yards und 4 Touchdowns bereits eine gute Rookie-Saison. Nach dem Abgang von Demariyus Thomas und der Verletzung von Emmanuel Sanders könnte er 2019 die Nummer-eins-Option werden.
© getty
COURTLAND SUTTON: Spielte mit 704 Receiving Yards und 4 Touchdowns bereits eine gute Rookie-Saison. Nach dem Abgang von Demariyus Thomas und der Verletzung von Emmanuel Sanders könnte er 2019 die Nummer-eins-Option werden.
MIKE GESICKI: Mit 202 Receiving Yards und 0 Touchdowns in seiner Rookie-Saison noch blass, soll 2019 der nächste Schritt folgen. Ein neuer QB und ein neues Offensiv-System sollten Gesicki entgegen kommen.
© getty
MIKE GESICKI: Mit 202 Receiving Yards und 0 Touchdowns in seiner Rookie-Saison noch blass, soll 2019 der nächste Schritt folgen. Ein neuer QB und ein neues Offensiv-System sollten Gesicki entgegen kommen.
KERRYON JOHNSON: Mit 854 Yards und 4 Touchdowns war er bereits 2018 stark. Als Lead Back in einer Run-Heavy-Offense könnte er den nächsten Schritt machen. Ist als Runner und Receiver gefährlich.
© getty
KERRYON JOHNSON: Mit 854 Yards und 4 Touchdowns war er bereits 2018 stark. Als Lead Back in einer Run-Heavy-Offense könnte er den nächsten Schritt machen. Ist als Runner und Receiver gefährlich.
CHRISTIAN KIRK: Mit 625 Yards und drei Touchdowns deutete Kirk bereits sein Potenzial an, das System von Kliff Kingsbury sollte nun wie gemacht für den flinken Underneath-Receiver sein.
© getty
CHRISTIAN KIRK: Mit 625 Yards und drei Touchdowns deutete Kirk bereits sein Potenzial an, das System von Kliff Kingsbury sollte nun wie gemacht für den flinken Underneath-Receiver sein.
ANTHONY MILLER: Mit 7 Touchdowns glänzte der Receiver im letzten Jahr besonders in der Red Zone. Sollte nun insgesamt mehr Snaps sehen und könnte Chicagos Z-Receiver werden.
© getty
ANTHONY MILLER: Mit 7 Touchdowns glänzte der Receiver im letzten Jahr besonders in der Red Zone. Sollte nun insgesamt mehr Snaps sehen und könnte Chicagos Z-Receiver werden.
ISAIAH OLIVER: Hatte in Atlanta eine limitierte Rolle, deutete sein Potenzial dabei jedoch bereits an. Nach den Abgängen von Robert Alford und Brian Poole dürfte er starten- und er hat die Klasse dafür.
© getty
ISAIAH OLIVER: Hatte in Atlanta eine limitierte Rolle, deutete sein Potenzial dabei jedoch bereits an. Nach den Abgängen von Robert Alford und Brian Poole dürfte er starten- und er hat die Klasse dafür.
TRE'QUAN SMITH: Hatte 2018 zwei Spiele mit mehr als 110 Receiving Yards, spielte aber noch zu inkonstant. Könnte nun in die Rolle der Nummer zwei hinter Michael Thomas schlüpfen.
© getty
TRE'QUAN SMITH: Hatte 2018 zwei Spiele mit mehr als 110 Receiving Yards, spielte aber noch zu inkonstant. Könnte nun in die Rolle der Nummer zwei hinter Michael Thomas schlüpfen.
JAMES WASHINGTON: Als gefährlicher Deep Threat gefeiert, enttäuschte Washington im letzten Jahr über weite Strecken (217 YDS, 1 TD). Nach dem Abgang von Antonio Brown könnte er 2019 aber eine deutlich größere Rolle bekommen.
© getty
JAMES WASHINGTON: Als gefährlicher Deep Threat gefeiert, enttäuschte Washington im letzten Jahr über weite Strecken (217 YDS, 1 TD). Nach dem Abgang von Antonio Brown könnte er 2019 aber eine deutlich größere Rolle bekommen.
1 / 1
Werbung
Werbung