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NFL: OBJ, Julio, Brown - das Wide Receiver Ranking

 
Die Offseason ist mit dem Draft im Rückspiegel endlich da - das bedeutet auch wieder: Zeit, sich die einzelnen Positionen anzuschauen! SPOX-Redakteur Adrian Franke setzt die Position Rankings mit seinen Top-Wide-Receivern fort.
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Die Offseason ist mit dem Draft im Rückspiegel endlich da - das bedeutet auch wieder: Zeit, sich die einzelnen Positionen anzuschauen! SPOX-Redakteur Adrian Franke setzt die Position Rankings mit seinen Top-Wide-Receivern fort.
HONORABLE MENTION: Doug Baldwin, ohne Team. Doug Baldwin gehört absolut in die Top-20. Nach seiner Entlassung in Seattle deutet alles darauf hin, dass er verletzungsbedingt seine Karriere beendet, deshalb ist er nicht geranked.
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HONORABLE MENTION: Doug Baldwin, ohne Team. Doug Baldwin gehört absolut in die Top-20. Nach seiner Entlassung in Seattle deutet alles darauf hin, dass er verletzungsbedingt seine Karriere beendet, deshalb ist er nicht geranked.
20. Mike Williams, Chargers. Wurde im Laufe der vergangenen Saison der physische Deep Threat, als den die Chargers ihn gedraftet haben. Tolle zweite Saisonhälfte, wurde im Schnitt über 15 Yards tief angespielt und gewann immer wieder Downfield.
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20. Mike Williams, Chargers. Wurde im Laufe der vergangenen Saison der physische Deep Threat, als den die Chargers ihn gedraftet haben. Tolle zweite Saisonhälfte, wurde im Schnitt über 15 Yards tief angespielt und gewann immer wieder Downfield.
19. Amari Cooper, Cowboys. Transformierte die Cowboys-Offense und ist noch immer vergleichsweise jung. Ist noch inkonstant, aber als Route-Runner und auch nach dem Catch ist er ein legitimer Nummer-1-Receiver.
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19. Amari Cooper, Cowboys. Transformierte die Cowboys-Offense und ist noch immer vergleichsweise jung. Ist noch inkonstant, aber als Route-Runner und auch nach dem Catch ist er ein legitimer Nummer-1-Receiver.
18. JuJu Smith-Schuster, Steelers. Big-Slot-Receiver mit immensem Potenzial. Enorm gefährlich nach dem Catch, kreiert Separation, bereits in seinem zweiten Jahr ein absolutes Target-Monster.
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18. JuJu Smith-Schuster, Steelers. Big-Slot-Receiver mit immensem Potenzial. Enorm gefährlich nach dem Catch, kreiert Separation, bereits in seinem zweiten Jahr ein absolutes Target-Monster.
17. Brandin Cooks, Rams. Big Play Receiver, der nicht nur vertikal gewinnt. War nach der DVOA-Metrik von Football Outsiders ein Top-12-Receiver letztes Jahr, in der Mid-Range zwischen 10 und 20 Yards Downfield einer der gefährlichsten Receiver der NFL.
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17. Brandin Cooks, Rams. Big Play Receiver, der nicht nur vertikal gewinnt. War nach der DVOA-Metrik von Football Outsiders ein Top-12-Receiver letztes Jahr, in der Mid-Range zwischen 10 und 20 Yards Downfield einer der gefährlichsten Receiver der NFL.
16. Tyler Lockett, Seahawks. Kann er die vergangene Saison wiederholen? Dann ist Lockett ein Kandidat für die Top-10. Schnell, explosiv, einer der gefährlichsten Deep-Threat-Receiver, Platz 1 nach DYAR und DVOA - Letzteres deutlich.
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16. Tyler Lockett, Seahawks. Kann er die vergangene Saison wiederholen? Dann ist Lockett ein Kandidat für die Top-10. Schnell, explosiv, einer der gefährlichsten Deep-Threat-Receiver, Platz 1 nach DYAR und DVOA - Letzteres deutlich.
15. Kenny Golladay, Lions. Ein echter X-Receiver, der mit Physis, Athletik, Explosivität und Körperkontrolle gewinnt. Über 300 Deep-Receiving-Yards letztes Jahr, und ist noch nicht am Ende seiner Entwicklung.
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15. Kenny Golladay, Lions. Ein echter X-Receiver, der mit Physis, Athletik, Explosivität und Körperkontrolle gewinnt. Über 300 Deep-Receiving-Yards letztes Jahr, und ist noch nicht am Ende seiner Entwicklung.
14. Stefon Diggs, Vikings. Toller Route-Runner, sehr gute Hände, großer Catch-Radius weil er oft einfach frei ist. Auch vertikales Big-Play-Potenzial. Ein idealer Z-Receiver.
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14. Stefon Diggs, Vikings. Toller Route-Runner, sehr gute Hände, großer Catch-Radius weil er oft einfach frei ist. Auch vertikales Big-Play-Potenzial. Ein idealer Z-Receiver.
13. Julian Edelman, Patriots. In vielen Advanced Stats wird er nie in der Nähe der Top-10 auftauchen. Aber sein Route-Running, sein Gefühl und Spielverständnis was Coverages und das Verhalten einzelner Verteidiger angeht, ist so immens wertvoll.
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13. Julian Edelman, Patriots. In vielen Advanced Stats wird er nie in der Nähe der Top-10 auftauchen. Aber sein Route-Running, sein Gefühl und Spielverständnis was Coverages und das Verhalten einzelner Verteidiger angeht, ist so immens wertvoll.
12. T.Y. Hilton, Colts. Großartiger Deep-Receiver, guter Route-Runner, sehr agil und explosiv in seinen Routes - aber auch unheimlich gefährlich nach dem Catch. Ein Top-10-Receiver nach DVOA und DYAR.
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12. T.Y. Hilton, Colts. Großartiger Deep-Receiver, guter Route-Runner, sehr agil und explosiv in seinen Routes - aber auch unheimlich gefährlich nach dem Catch. Ein Top-10-Receiver nach DVOA und DYAR.
11. Davante Adams, Packers. Einer DER dominanten Receiver in der Mid-Range, durch die Bank weg unheimlich konstant letztes Jahr, auch wenn Defenses sich auf ihn konzentrierten. Auch erneut nach dem Catch sehr erfolgreich.
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11. Davante Adams, Packers. Einer DER dominanten Receiver in der Mid-Range, durch die Bank weg unheimlich konstant letztes Jahr, auch wenn Defenses sich auf ihn konzentrierten. Auch erneut nach dem Catch sehr erfolgreich.
10. Adam Thielen, Vikings. Großartiger Route-Runner, hatte letztes Jahr seine insgesamt beste NFL-Saison. Vertikal, aber auch in der Mid-Range gefährlich und teilweise noch immer unterschätzt.
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10. Adam Thielen, Vikings. Großartiger Route-Runner, hatte letztes Jahr seine insgesamt beste NFL-Saison. Vertikal, aber auch in der Mid-Range gefährlich und teilweise noch immer unterschätzt.
9. Keenan Allen, Chargers. Wenige sind bessere Route-Runner, wenige sind besser darin, Lücken in Zone Coverages zu finden, wenige sind in Man Coverage schwerer zu covern. Allen kann im Slot und Outside spielen, insbesondere im Slot sehr unangenehm.
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9. Keenan Allen, Chargers. Wenige sind bessere Route-Runner, wenige sind besser darin, Lücken in Zone Coverages zu finden, wenige sind in Man Coverage schwerer zu covern. Allen kann im Slot und Outside spielen, insbesondere im Slot sehr unangenehm.
8. A.J. Green, Bengals. Einer der komplettesten Receiver noch immer. Nicht mehr ganz so gefährlich nach dem Catch, insbesondere in der Mid-Range ist er aber nach wie vor stark. Mit seiner Physis und seinem Route-Running ein Mismatch.
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8. A.J. Green, Bengals. Einer der komplettesten Receiver noch immer. Nicht mehr ganz so gefährlich nach dem Catch, insbesondere in der Mid-Range ist er aber nach wie vor stark. Mit seiner Physis und seinem Route-Running ein Mismatch.
7. Mike Evans, Buccaneers. Ein "klassischer" X-Receiver, der insbesondere vertikal wahnsinnig schwer zu verteidigen ist. Top-8 in Average Targeted Air Yards, 17,7 Yards pro Catch (!). Physisch, Top-5 in DVOA.
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7. Mike Evans, Buccaneers. Ein "klassischer" X-Receiver, der insbesondere vertikal wahnsinnig schwer zu verteidigen ist. Top-8 in Average Targeted Air Yards, 17,7 Yards pro Catch (!). Physisch, Top-5 in DVOA.
6. Tyreek Hill, Chiefs. Einer der einzigartigsten Receiver in der NFL. Gewinnt natürlich mit Speed, aber als Screen-Receiver, als Ablenkung, nach dem Catch liefert Hill so viele Dimensionen zusätzlich dazu, dass er einer der gefährlichsten Deep-Threats.
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6. Tyreek Hill, Chiefs. Einer der einzigartigsten Receiver in der NFL. Gewinnt natürlich mit Speed, aber als Screen-Receiver, als Ablenkung, nach dem Catch liefert Hill so viele Dimensionen zusätzlich dazu, dass er einer der gefährlichsten Deep-Threats.
5. DeAndre Hopkins, Texans. Herausragender vertikaler Receiver, der beste Receiver bei Contested Catches in der NFL aktuell. Trägt Houstons Offense regelmäßig, auch wenn sich Coverages komplett auf ihn fokussieren.
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5. DeAndre Hopkins, Texans. Herausragender vertikaler Receiver, der beste Receiver bei Contested Catches in der NFL aktuell. Trägt Houstons Offense regelmäßig, auch wenn sich Coverages komplett auf ihn fokussieren.
4. Antonio Brown, Raiders. Fünftmeiste Air-Yard-Shares aller Receiver, hatte insgesamt für seine Verhältnisse dennoch eine unterdurchschnittliche Saison. Nach wie vor ist Brown einer der besten Route-Runner und vertikalen Receiver in der NFL.
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4. Antonio Brown, Raiders. Fünftmeiste Air-Yard-Shares aller Receiver, hatte insgesamt für seine Verhältnisse dennoch eine unterdurchschnittliche Saison. Nach wie vor ist Brown einer der besten Route-Runner und vertikalen Receiver in der NFL.
3. Michael Thomas, Saints. Hatte 2018 seine zweite Elite-Saison in Serie. Unheimlich stark nach dem Catch, spektakulär im Slot, aber auch Outside als (vertikaler) X-Receiver eine Waffe. Thomas ist einer der komplettesten und dabei besten Receiver der NFL.
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3. Michael Thomas, Saints. Hatte 2018 seine zweite Elite-Saison in Serie. Unheimlich stark nach dem Catch, spektakulär im Slot, aber auch Outside als (vertikaler) X-Receiver eine Waffe. Thomas ist einer der komplettesten und dabei besten Receiver der NFL.
2. Odell Beckham, Browns. Verletzungsprobleme in den vergangenen 2 Jahren, jetzt gibt's den Neustart in Cleveland. OBJ ist einer der gefährlichsten Receiver nach dem Catch, agil, explosiv und kann im horizontalen und vertikalen Passspiel dominant sein.
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2. Odell Beckham, Browns. Verletzungsprobleme in den vergangenen 2 Jahren, jetzt gibt's den Neustart in Cleveland. OBJ ist einer der gefährlichsten Receiver nach dem Catch, agil, explosiv und kann im horizontalen und vertikalen Passspiel dominant sein.
1. Julio Jones, Falcons. Höchster Air-Yard-Share aller Receiver 2018. Kreiert Separation. Starker Route-Runner. X-Receiver und im Slot gefährlich. Jones ist der kompletteste und darin der dominanteste Receiver in der NFL.
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1. Julio Jones, Falcons. Höchster Air-Yard-Share aller Receiver 2018. Kreiert Separation. Starker Route-Runner. X-Receiver und im Slot gefährlich. Jones ist der kompletteste und darin der dominanteste Receiver in der NFL.
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