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NFL: Die Ära nach Rob Gronkowski - das Tight End Ranking

 
Offseason bedeutet: Zeit, sich die Positionen anzuschauen! SPOX-Redakteur Adrian Franke setzt die Position Rankings mit den Tight Ends fort, wie immer zielt das Ranking auf den Ist-Zustand der Position mittels Tape, Advanced Stats und Potenzial ab.
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Offseason bedeutet: Zeit, sich die Positionen anzuschauen! SPOX-Redakteur Adrian Franke setzt die Position Rankings mit den Tight Ends fort, wie immer zielt das Ranking auf den Ist-Zustand der Position mittels Tape, Advanced Stats und Potenzial ab.
10. Greg Olsen, Panthers. Nach wie vor ein guter All-Around-Tight-End, der aber über die letzten Jahre - auch verletzungsbedingt - merklich abgebaut hat. Seine letzte wirklich dominante Saison ist nunmehr einige Jahre her.
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10. Greg Olsen, Panthers. Nach wie vor ein guter All-Around-Tight-End, der aber über die letzten Jahre - auch verletzungsbedingt - merklich abgebaut hat. Seine letzte wirklich dominante Saison ist nunmehr einige Jahre her.
9. Jordan Reed, Redskins. War über einige Jahre einer der dominantesten Receiver unter allen Tight Ends, und ist dazu noch immer in der Lage - Verletzungen aber haben ihn über die letzten Jahre sehr hartnäckig limitiert.
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9. Jordan Reed, Redskins. War über einige Jahre einer der dominantesten Receiver unter allen Tight Ends, und ist dazu noch immer in der Lage - Verletzungen aber haben ihn über die letzten Jahre sehr hartnäckig limitiert.
8. Delanie Walker, Titans. Verpasste fast die gesamte vergangene Saison - und die Titans spürten es deutlich. Ein sehr kompletter Tight End, der seit Jahren auch als Receiver auf einem sehr hohen Level spielt.
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8. Delanie Walker, Titans. Verpasste fast die gesamte vergangene Saison - und die Titans spürten es deutlich. Ein sehr kompletter Tight End, der seit Jahren auch als Receiver auf einem sehr hohen Level spielt.
7. Hunter Henry, Chargers. Verpasste nahezu die gesamte Saison verletzt, zeigte 2017 und 2016 aber so immenses Potenzial als Receiver. Ein Mismatch Underneath und potenziell dominant über die Mitte des Feldes.
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7. Hunter Henry, Chargers. Verpasste nahezu die gesamte Saison verletzt, zeigte 2017 und 2016 aber so immenses Potenzial als Receiver. Ein Mismatch Underneath und potenziell dominant über die Mitte des Feldes.
6. Jared Cook, Saints. In Green Bay 2016 und dann nochmal in Oakland letztes Jahr ein sehr guter Receiver. Als Blocker durchwachsen, als Receiver aber definitiv in der Top-10 unter den Tight Ends aktuell.
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6. Jared Cook, Saints. In Green Bay 2016 und dann nochmal in Oakland letztes Jahr ein sehr guter Receiver. Als Blocker durchwachsen, als Receiver aber definitiv in der Top-10 unter den Tight Ends aktuell.
5. Evan Engram, Giants. Toller Receiver ganz besonders nach dem Catch, in puncto Yards nach dem Catch pro Reception war er 2018 in der Top-4 - und zudem ist Engram ein solider Blocker. Nach Engram gibt es bei den TEs einen klaren Cut.
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5. Evan Engram, Giants. Toller Receiver ganz besonders nach dem Catch, in puncto Yards nach dem Catch pro Reception war er 2018 in der Top-4 - und zudem ist Engram ein solider Blocker. Nach Engram gibt es bei den TEs einen klaren Cut.
4. George Kittle, 49ers. Die Sample Size ist noch vergleichsweise klein, mit erst 189 Targets in seiner NFL-Karriere. Man kann argumentieren, dass er letztes Jahr der beste Receiving-TE in der NFL war - und längst nicht am Ende seiner Entwicklung ist.
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4. George Kittle, 49ers. Die Sample Size ist noch vergleichsweise klein, mit erst 189 Targets in seiner NFL-Karriere. Man kann argumentieren, dass er letztes Jahr der beste Receiving-TE in der NFL war - und längst nicht am Ende seiner Entwicklung ist.
3. O.J. Howard, Buccaneers. Der TE-Spitzenreiter nach DVOA, kein TE hatte 2018 mehr Yards pro Reception als Howard (16,6), der zusätzlich in der Top-10 für Yards nach dem Catch war UND ein guter Blocker ist. Jetzt muss er nur mehr eingesetzt werden.
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3. O.J. Howard, Buccaneers. Der TE-Spitzenreiter nach DVOA, kein TE hatte 2018 mehr Yards pro Reception als Howard (16,6), der zusätzlich in der Top-10 für Yards nach dem Catch war UND ein guter Blocker ist. Jetzt muss er nur mehr eingesetzt werden.
2. Zach Ertz, Eagles. Unheimliche Volume mit absurden 154 (!) Targets, über 1.100 Yards. Sichere Hände, ein solider Blocker und sehr guter All-Around-TE. Spielt jetzt seit vier Jahren auf einem durchweg hohen Niveau.
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2. Zach Ertz, Eagles. Unheimliche Volume mit absurden 154 (!) Targets, über 1.100 Yards. Sichere Hände, ein solider Blocker und sehr guter All-Around-TE. Spielt jetzt seit vier Jahren auf einem durchweg hohen Niveau.
1. Travis Kelce, Chiefs. Der beste All-Around-TE in der NFL. Großartiger Receiver und explosiv nach dem Snap, hat sich als Blocker nochmal klar weiterentwickelt und in der Red Zone ein konstantes Mismatch.
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1. Travis Kelce, Chiefs. Der beste All-Around-TE in der NFL. Großartiger Receiver und explosiv nach dem Snap, hat sich als Blocker nochmal klar weiterentwickelt und in der Red Zone ein konstantes Mismatch.
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