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NFL: Gurley, Zeke und Co. - das Running-Back-Ranking

 
Offseason bedeutet: Zeit, sich die Positionen anzuschauen! SPOX-Redakteur Adrian Franke setzt die Position Rankings mit den Running Backs fort, wie immer zielt das Ranking auf den Ist-Zustand der Position mittels Tape, Advanced Stats und Potenzial ab.
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Offseason bedeutet: Zeit, sich die Positionen anzuschauen! SPOX-Redakteur Adrian Franke setzt die Position Rankings mit den Running Backs fort, wie immer zielt das Ranking auf den Ist-Zustand der Position mittels Tape, Advanced Stats und Potenzial ab.
15. Tarik Cohen, Bears. Als Runner nur von sehr bedingtem Wert, als Matchup-Waffe und Receiver aber einer der gefährlichsten Backs in der NFL. Trotzdem zu eindimensional, um hier höher aufzutauchen.
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15. Tarik Cohen, Bears. Als Runner nur von sehr bedingtem Wert, als Matchup-Waffe und Receiver aber einer der gefährlichsten Backs in der NFL. Trotzdem zu eindimensional, um hier höher aufzutauchen.
14. Derrick Henry, Titans. War letztes Jahr einer der besten Runner, vielleicht in der Kategorie sogar die Nummer 1. Stark nach Kontakt, hat Long Speed, hat Power; als Receiver aber ist er nahezu kein Faktor.
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14. Derrick Henry, Titans. War letztes Jahr einer der besten Runner, vielleicht in der Kategorie sogar die Nummer 1. Stark nach Kontakt, hat Long Speed, hat Power; als Receiver aber ist er nahezu kein Faktor.
13. Devonta Freeman, Falcons. Hat die vergangene Saison nahezu komplett verpasst, gehört aber in den erweiterten Kreis der "kompletten" Running Back. Ein sehr guter Zone-Runner und ein guter Receiver aus dem Backfield.
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13. Devonta Freeman, Falcons. Hat die vergangene Saison nahezu komplett verpasst, gehört aber in den erweiterten Kreis der "kompletten" Running Back. Ein sehr guter Zone-Runner und ein guter Receiver aus dem Backfield.
12. James White, Patriots. Kein RB sah 2018 mehr Targets (125), oder hatte mehr Air Yards (417, 100 mehr als Platz 2), unter RBs mit über 30 Targets Platz 3 was Depth of Target (3,3 YDS) angeht. White ist ein Spezialist, aber ein unheimlich wertvoller.
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12. James White, Patriots. Kein RB sah 2018 mehr Targets (125), oder hatte mehr Air Yards (417, 100 mehr als Platz 2), unter RBs mit über 30 Targets Platz 3 was Depth of Target (3,3 YDS) angeht. White ist ein Spezialist, aber ein unheimlich wertvoller.
11. LeSean McCoy, Bills. Scheint etwas auf dem absteigenden Ast zu sein. Nicht mehr so effizient wie in früheren Jahren; in puncto Elusiveness nach wie vor stark, ansonsten rundum eher solide als in der Elite der Liga zuhause.
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11. LeSean McCoy, Bills. Scheint etwas auf dem absteigenden Ast zu sein. Nicht mehr so effizient wie in früheren Jahren; in puncto Elusiveness nach wie vor stark, ansonsten rundum eher solide als in der Elite der Liga zuhause.
10. Joe Mixon, Bengals. Das Potenzial, das man im College erkennen konnte, wird immer klarer sichtbar. Ein sehr guter Runner und ein solider Receiver, der aber noch mehr Potenzial hat als das, was er bisher gezeigt hat.
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10. Joe Mixon, Bengals. Das Potenzial, das man im College erkennen konnte, wird immer klarer sichtbar. Ein sehr guter Runner und ein solider Receiver, der aber noch mehr Potenzial hat als das, was er bisher gezeigt hat.
9. Melvin Gordon, Chargers. Herausragend als Runner 2018, Platz 5 nach DYAR und Platz 3 nach DVOA. Im Passing Game nicht viel mehr als ein Screen-Receiver, darin mit 10,7 Yards pro Catch nach der Reception aber einer der gefährlichsten Backs.
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9. Melvin Gordon, Chargers. Herausragend als Runner 2018, Platz 5 nach DYAR und Platz 3 nach DVOA. Im Passing Game nicht viel mehr als ein Screen-Receiver, darin mit 10,7 Yards pro Catch nach der Reception aber einer der gefährlichsten Backs.
8. Kareem Hunt, Browns. Hier wird nur der sportliche Aspekt bewertet, und da gehört Hunt definitiv in die Top-10. Mit seiner Balance und Agilität großartig durch Kontakt, als Receiver auch vertikal gefährlich. Top-12 nach DVOA und DYAR.
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8. Kareem Hunt, Browns. Hier wird nur der sportliche Aspekt bewertet, und da gehört Hunt definitiv in die Top-10. Mit seiner Balance und Agilität großartig durch Kontakt, als Receiver auch vertikal gefährlich. Top-12 nach DVOA und DYAR.
7. Todd Gurley, Rams. Ja, hier sind die vermeldeten Knieprobleme, die Rams-Fans Sorgen bereiten sollten, miteinberechnet, sonst wäre Gurley höher. Ein sehr guter Runner, ein gefährlicher Screen-Receiver - doch scheint seine Rolle limitiert zu bleiben.
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7. Todd Gurley, Rams. Ja, hier sind die vermeldeten Knieprobleme, die Rams-Fans Sorgen bereiten sollten, miteinberechnet, sonst wäre Gurley höher. Ein sehr guter Runner, ein gefährlicher Screen-Receiver - doch scheint seine Rolle limitiert zu bleiben.
6. Le'Veon Bell, Jets. Mit seinem geduldigen Run-Stil und der Fähigkeit, als Receiver zumindest überall aufgestellt zu werden, hat Bell definitiv Value. Jetzt gilt es, unter Gase im Passspiel auch vertikaler eingesetzt zu werden.
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6. Le'Veon Bell, Jets. Mit seinem geduldigen Run-Stil und der Fähigkeit, als Receiver zumindest überall aufgestellt zu werden, hat Bell definitiv Value. Jetzt gilt es, unter Gase im Passspiel auch vertikaler eingesetzt zu werden.
5. David Johnson, Cardinals. Auf die Verletzung 2017 folgte eine horrende Offense 2018 - das sollte sich jetzt wieder ändern. Johnson ist mit seinen Fähigkeiten als Runner und (Downfield-)Receiver der potenziell kompletteste Back in der NFL.
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5. David Johnson, Cardinals. Auf die Verletzung 2017 folgte eine horrende Offense 2018 - das sollte sich jetzt wieder ändern. Johnson ist mit seinen Fähigkeiten als Runner und (Downfield-)Receiver der potenziell kompletteste Back in der NFL.
4. Ezekiel Elliott, Cowboys. Trug die Cowboys-Offense phasenweise. Erneut eine riesige Workload, stark nach Kontakt als Runner und im Passing Game ebenfalls gefährlich; immer wieder auch Downfield.
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4. Ezekiel Elliott, Cowboys. Trug die Cowboys-Offense phasenweise. Erneut eine riesige Workload, stark nach Kontakt als Runner und im Passing Game ebenfalls gefährlich; immer wieder auch Downfield.
3. Christian McCaffrey, Panthers. Immense Workload 2018 mit über 320 Touches; dabei blieb McCaffrey dennoch überaus effizient. Hat sich als Inside-Runner weiterentwickelt, als Receiver gefährlich auch außerhalb von Screens.
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3. Christian McCaffrey, Panthers. Immense Workload 2018 mit über 320 Touches; dabei blieb McCaffrey dennoch überaus effizient. Hat sich als Inside-Runner weiterentwickelt, als Receiver gefährlich auch außerhalb von Screens.
2. Saquon Barkley, Giants. Der Alleinunterhalter. Platz 10 in Yards after Contact pro Run (Min.: 50 Runs), Platz 19 in Yards nach dem Catch pro Reception, 5 Yards pro Run, 2.000 Total Yards. Er hat noch seine Fehler, aber Barkley kreiert Offense.
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2. Saquon Barkley, Giants. Der Alleinunterhalter. Platz 10 in Yards after Contact pro Run (Min.: 50 Runs), Platz 19 in Yards nach dem Catch pro Reception, 5 Yards pro Run, 2.000 Total Yards. Er hat noch seine Fehler, aber Barkley kreiert Offense.
1. Alvin Kamara, Saints. Wurde 2018 wieder im Schnitt 1,9 Yards tief angespielt, einer der Top-Werte. Rang 4 in DVOA, Rang 3 in DYAR, Kamara ist eine echte Mismatch-Waffe im Passing Game und als Runner richtig gefährlich. Der wertvollste Running Back.
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1. Alvin Kamara, Saints. Wurde 2018 wieder im Schnitt 1,9 Yards tief angespielt, einer der Top-Werte. Rang 4 in DVOA, Rang 3 in DYAR, Kamara ist eine echte Mismatch-Waffe im Passing Game und als Runner richtig gefährlich. Der wertvollste Running Back.
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