Suche...

NFL Draft: Murphy, Baker und Co.: Die besten Cornerbacks im Draft

 
Cornerbacks werden in der NFL immer wichtiger - den Pass zu verteidigen ist das oberste Ziel für Defenses heute. Welches sind die Top-Kandidaten dafür im diesjährigen Draft? SPOX blickt auf die besten Cornerback-Prospects.
© getty
Cornerbacks werden in der NFL immer wichtiger - den Pass zu verteidigen ist das oberste Ziel für Defenses heute. Welches sind die Top-Kandidaten dafür im diesjährigen Draft? SPOX blickt auf die besten Cornerback-Prospects.
7. Trayvon Mullen, Clemson. Speed, Power, Handeinsatz - Mullen zeigt bereits viel Potential, zusätzlich zu seiner Physis (groß, lange Arme). Muss aber Plays besser erkennen und Zones besser verstehen. Andernfalls sieht man die mangelnde Explosivität.
© getty
7. Trayvon Mullen, Clemson. Speed, Power, Handeinsatz - Mullen zeigt bereits viel Potential, zusätzlich zu seiner Physis (groß, lange Arme). Muss aber Plays besser erkennen und Zones besser verstehen. Andernfalls sieht man die mangelnde Explosivität.
6. Sean Bunting, Central Michigan. Sehr guter Zone-Cornerback mit schnellen, beweglichen Hüften, Antizipation gegen den Pass und jeder Menge Flexibilität und Explosivität. Hat letztes Jahr ganze 17 Catches zugelassen.
© getty
6. Sean Bunting, Central Michigan. Sehr guter Zone-Cornerback mit schnellen, beweglichen Hüften, Antizipation gegen den Pass und jeder Menge Flexibilität und Explosivität. Hat letztes Jahr ganze 17 Catches zugelassen.
5. Amani Oruwariye, Penn State. Bringt gute Körperkontrolle mit und hat die ideale Mischung aus Speed, Größe und Physis. Sehr guter Run-Defender und gute Ball-Skills, allerdings sind Speed und Richtungswechsel ein Fragezeichen. Kein Man-Mirror-Corner.
© getty
5. Amani Oruwariye, Penn State. Bringt gute Körperkontrolle mit und hat die ideale Mischung aus Speed, Größe und Physis. Sehr guter Run-Defender und gute Ball-Skills, allerdings sind Speed und Richtungswechsel ein Fragezeichen. Kein Man-Mirror-Corner.
4. Julian Love, Notre Dame. Ein sehr spannender Spieler. Hat tolle Instinkte, erkennt Routes und hat die Explosivität und Körperkontrolle, um Plays zu machen. Kann Man und Zone spielen, größtes Fragezeichen bei ihm ist der Speed.
© getty
4. Julian Love, Notre Dame. Ein sehr spannender Spieler. Hat tolle Instinkte, erkennt Routes und hat die Explosivität und Körperkontrolle, um Plays zu machen. Kann Man und Zone spielen, größtes Fragezeichen bei ihm ist der Speed.
3. Greedy Williams, LSU. In puncto Potenzial an 3 zu niedrig. Könnte der beste Man-Corner dieser Klasse werden; groß, lange Arme, spielt sehr enge Coverage. Aber ist auch noch sehr inkonstant und als Tackler sowie gegen den Run mit größeren Problemen.
© getty
3. Greedy Williams, LSU. In puncto Potenzial an 3 zu niedrig. Könnte der beste Man-Corner dieser Klasse werden; groß, lange Arme, spielt sehr enge Coverage. Aber ist auch noch sehr inkonstant und als Tackler sowie gegen den Run mit größeren Problemen.
2. DeAndre Baker, Georgia. Ein physischer Corner mit guter Beschleunigung. Antizipiert Routes teilweise sehr gut, lässt insgesamt schlicht unheimlich wenig zu. Manchmal ist er etwas hüftsteif, als Press-Zone-Corner aber kann er sehr schnell starten.
© getty
2. DeAndre Baker, Georgia. Ein physischer Corner mit guter Beschleunigung. Antizipiert Routes teilweise sehr gut, lässt insgesamt schlicht unheimlich wenig zu. Manchmal ist er etwas hüftsteif, als Press-Zone-Corner aber kann er sehr schnell starten.
1. Byron Murphy, Washington. Die klare Nummer 1. Unheimlich agil, hat Balance, Quickness und bewegt sich einfach gut. Zeigt enormes Spielverständnis, kann enge Man Coverage spielen, sein größter Wert ist aber wohl in Zone. Größtes Manko? Power und Physis.
© getty
1. Byron Murphy, Washington. Die klare Nummer 1. Unheimlich agil, hat Balance, Quickness und bewegt sich einfach gut. Zeigt enormes Spielverständnis, kann enge Man Coverage spielen, sein größter Wert ist aber wohl in Zone. Größtes Manko? Power und Physis.
1 / 1
Werbung
Werbung