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NFL: Free Agency 2019 - Diese Spieler fliegen unter dem Radar

 
Die Free Agency öffnet in wenigen Wochen ihre Pforten und viele große Namen sind auf dem Markt. Doch wer genauer hinschaut, findet auch ein paar gute Spieler, die nicht im Rampenlicht stehen.
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Die Free Agency öffnet in wenigen Wochen ihre Pforten und viele große Namen sind auf dem Markt. Doch wer genauer hinschaut, findet auch ein paar gute Spieler, die nicht im Rampenlicht stehen.
Alex Collins (Running Back, bisheriges Team: Ravens): Keiner aus der ersten Reihe, doch Collins war da, wenn es zählte. In nur zehn Spielen brachte er es auf insgesamt 8 Touchdowns.
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Alex Collins (Running Back, bisheriges Team: Ravens): Keiner aus der ersten Reihe, doch Collins war da, wenn es zählte. In nur zehn Spielen brachte er es auf insgesamt 8 Touchdowns.
Shaquil Barrett (Linebacker, Broncos): Barrett zeigte hier und da sein Potenzial, wenn er hinter Miller und Chubb doch mal ran durfte. Anderswo könnte sein Stern als Starter aufgehen.
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Shaquil Barrett (Linebacker, Broncos): Barrett zeigte hier und da sein Potenzial, wenn er hinter Miller und Chubb doch mal ran durfte. Anderswo könnte sein Stern als Starter aufgehen.
Quinton Spain (M./Guard, Titans): Wer auch immer Hilfe in der Offensive Line braucht, hätte mit Spain einen erfahrenen Starter (42 Starts seit 2015), der besonders gut beim Man-Blocking aussieht.
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Quinton Spain (M./Guard, Titans): Wer auch immer Hilfe in der Offensive Line braucht, hätte mit Spain einen erfahrenen Starter (42 Starts seit 2015), der besonders gut beim Man-Blocking aussieht.
Demetrius Harris (Tight End, Chiefs): Seine Zahlen mögen nicht imposant sein, doch Harris sah hinter Kelce auch wenig Spielzeit. Doch gerade in der Red Zone wusste er zu überzeugen. Mit mehr Einsatzzeit könnte er zur Waffe werden.
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Demetrius Harris (Tight End, Chiefs): Seine Zahlen mögen nicht imposant sein, doch Harris sah hinter Kelce auch wenig Spielzeit. Doch gerade in der Red Zone wusste er zu überzeugen. Mit mehr Einsatzzeit könnte er zur Waffe werden.
Benson Mayowa (Defensive End, Cardinals): Mayowa spielte bereits für vier verschiedene Teams, sein bestes Jahr hatte er 2016 in Dallas (6 Sacks). Mit der großen Nachfrage nach Pass-Rushern könnte nun seine Stunde schlagen.
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Benson Mayowa (Defensive End, Cardinals): Mayowa spielte bereits für vier verschiedene Teams, sein bestes Jahr hatte er 2016 in Dallas (6 Sacks). Mit der großen Nachfrage nach Pass-Rushern könnte nun seine Stunde schlagen.
Rishard Matthews (Wide Receiver, Jets): Nachdem Matthews zwischen zwei Teams hin und her sprang (Titans, Jets), fand er nie so richtig in die Saison. Nach frischem Start könnte er wieder ein sicheres Target werden.
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Rishard Matthews (Wide Receiver, Jets): Nachdem Matthews zwischen zwei Teams hin und her sprang (Titans, Jets), fand er nie so richtig in die Saison. Nach frischem Start könnte er wieder ein sicheres Target werden.
Robert Kelley (Running Back, Redskins): Nach seinem guten Jahr 2016 (7 TD) stoppte ihn eine langwierige Verletzung. Könnte jetzt wieder voll angreifen.
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Robert Kelley (Running Back, Redskins): Nach seinem guten Jahr 2016 (7 TD) stoppte ihn eine langwierige Verletzung. Könnte jetzt wieder voll angreifen.
Eli Rogers (Wide Receiver, Steelers): Nach langer Verletzungspause kehrte Rogers erst spät 2018 aufs Feld zurück und ließ direkt wieder sein Potenzial aufblitzen. Als Restricted Free Agent eine interessante Option.
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Eli Rogers (Wide Receiver, Steelers): Nach langer Verletzungspause kehrte Rogers erst spät 2018 aufs Feld zurück und ließ direkt wieder sein Potenzial aufblitzen. Als Restricted Free Agent eine interessante Option.
Ronald Darby (Cornerback, Eagles): Athletisch einer der besseren Cornerbacks der Liga. Verletzungen warfen ihn immer wieder zurück, könnte aber eine Option für viele Teams sein.
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Ronald Darby (Cornerback, Eagles): Athletisch einer der besseren Cornerbacks der Liga. Verletzungen warfen ihn immer wieder zurück, könnte aber eine Option für viele Teams sein.
Phillip Dorsett (Wide Receiver, Patriots): Nachdem Dorsett lange Zeit kaum Beachtung fand, erarbeitete sich der schnelle Receiver das Vertrauen von Brady und überzeugte auch in den Playoffs. Das könnte sich finanziell nun auszahlen.
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Phillip Dorsett (Wide Receiver, Patriots): Nachdem Dorsett lange Zeit kaum Beachtung fand, erarbeitete sich der schnelle Receiver das Vertrauen von Brady und überzeugte auch in den Playoffs. Das könnte sich finanziell nun auszahlen.
Spencer Ware (Running Back, Chiefs): War in KC meist Backup, spielte aber stets groß auf, wenn der jeweilige Starter - zuletzt Hunt bis zu seinem Rauswurf - passen musste. Kömmte jetzt eine Nummer-1-Option werden.
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Spencer Ware (Running Back, Chiefs): War in KC meist Backup, spielte aber stets groß auf, wenn der jeweilige Starter - zuletzt Hunt bis zu seinem Rauswurf - passen musste. Kömmte jetzt eine Nummer-1-Option werden.
T.J. Yeldon (Running Back, Jaguars): Yeldon war zuletzt der Backup hinter Fournette. Ihn zeichnet vor allem seine Fähigkeit aus, als Receiver aus dem Backfield zu fungieren und damit seinen QB zu entlasten.
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T.J. Yeldon (Running Back, Jaguars): Yeldon war zuletzt der Backup hinter Fournette. Ihn zeichnet vor allem seine Fähigkeit aus, als Receiver aus dem Backfield zu fungieren und damit seinen QB zu entlasten.
Dontrelle Inman (Running Back, Colts): Sprang ein, als nahezu alle anderen Receiver der Colts verletzt waren. Er überzeugte und könnte sich damit für die Free Agency in Position gebracht haben.
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Dontrelle Inman (Running Back, Colts): Sprang ein, als nahezu alle anderen Receiver der Colts verletzt waren. Er überzeugte und könnte sich damit für die Free Agency in Position gebracht haben.
Cole Beasley (Wide Receiver, Cowboys): Nach einem schwächeren Jahr 2017 fand der Slot-Receiver in der vergangenen Saison wieder in die Spur.
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Cole Beasley (Wide Receiver, Cowboys): Nach einem schwächeren Jahr 2017 fand der Slot-Receiver in der vergangenen Saison wieder in die Spur.
Tyler Kroft (Tight End, Bengals): Zeigte 2017, dass er eine Nummer-1-Option auf Tight End sein kann. Sollte bis Saisonstart auch wieder gesund sein nach schwerer Verletzung früh im Jahr 2018.
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Tyler Kroft (Tight End, Bengals): Zeigte 2017, dass er eine Nummer-1-Option auf Tight End sein kann. Sollte bis Saisonstart auch wieder gesund sein nach schwerer Verletzung früh im Jahr 2018.
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