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NFL: Quarterback-Ranking nach Week 12: Ein neuer Spitzenreiter

 
Die Regular Season biegt auf die Zielgerade ein - welcher Quarterback kann sein Team jetzt in die Playoffs führen? SPOX blickt in seinem vierwöchigen QB-Ranking erneut auf die 32 Starter und sortiert sie nach aktueller Leistung!
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Die Regular Season biegt auf die Zielgerade ein - welcher Quarterback kann sein Team jetzt in die Playoffs führen? SPOX blickt in seinem vierwöchigen QB-Ranking erneut auf die 32 Starter und sortiert sie nach aktueller Leistung!
Nicht geranked: Jeff Driskel, Bengals: 65 Dropbacks sind der Minimum-Qualifier für das Ranking nach Week 12 - die hat Driskel selbstverständlich noch nicht. Übernimmt jetzt für Andy Dalton, dessen Saison verletzungsbedingt gelaufen ist.
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Nicht geranked: Jeff Driskel, Bengals: 65 Dropbacks sind der Minimum-Qualifier für das Ranking nach Week 12 - die hat Driskel selbstverständlich noch nicht. Übernimmt jetzt für Andy Dalton, dessen Saison verletzungsbedingt gelaufen ist.
Nicht geranked: Cody Kessler, Jaguars: Blake Bortles wäre nicht bedeutend höher in diesem Ranking aufgetaucht, doch die Jags vollziehen jetzt den QB-Tausch. Die Probleme, gerade offensiv, gehen in Jacksonville aber noch deutlich tiefer.
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Nicht geranked: Cody Kessler, Jaguars: Blake Bortles wäre nicht bedeutend höher in diesem Ranking aufgetaucht, doch die Jags vollziehen jetzt den QB-Tausch. Die Probleme, gerade offensiv, gehen in Jacksonville aber noch deutlich tiefer.
Nicht geranked: Colt McCoy, Redskins: Hat die undankbare Aufgabe, für den Rest der Saison Alex Smith hinter einer dezimierten Line und mit dezimiertem Waffenarsenal zu vertreten. Immerhin: McCoy ist einer der fähigeren Backups der Liga.
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Nicht geranked: Colt McCoy, Redskins: Hat die undankbare Aufgabe, für den Rest der Saison Alex Smith hinter einer dezimierten Line und mit dezimiertem Waffenarsenal zu vertreten. Immerhin: McCoy ist einer der fähigeren Backups der Liga.
29. Josh McCown, Jets (vergangenes Ranking: nicht geranked): Wer gehofft hatte, dass Josh McCown nochmal an seine Vorjahres-Saison anknüpfen kann, sieht sich drastisch getäuscht: keine Big Plays, ungenau, Turnover-anfällig, schwach unter Pressure.
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29. Josh McCown, Jets (vergangenes Ranking: nicht geranked): Wer gehofft hatte, dass Josh McCown nochmal an seine Vorjahres-Saison anknüpfen kann, sieht sich drastisch getäuscht: keine Big Plays, ungenau, Turnover-anfällig, schwach unter Pressure.
28. Nick Mullens, 49ers (nicht geranked): Überraschte alle gegen die Raiders, seither auch gegen schwache Defenses doch deutlich zurück gegangen. Geht kaum Risiken ein, dennoch Turnover-anfällig. Mullens ist ein Backup, das sieht man.
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28. Nick Mullens, 49ers (nicht geranked): Überraschte alle gegen die Raiders, seither auch gegen schwache Defenses doch deutlich zurück gegangen. Geht kaum Risiken ein, dennoch Turnover-anfällig. Mullens ist ein Backup, das sieht man.
27. Josh Allen, Bills (nicht geranked): Als Passer kann man von Allen nach wie vor nicht allzu viel erwarten, hier bleibt er ungenau und primär ein One-Read-QB. Aber die Bills setzen ihn als Runner besser ein und bauen darauf Big Plays auf.
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27. Josh Allen, Bills (nicht geranked): Als Passer kann man von Allen nach wie vor nicht allzu viel erwarten, hier bleibt er ungenau und primär ein One-Read-QB. Aber die Bills setzen ihn als Runner besser ein und bauen darauf Big Plays auf.
26. Josh Rosen, Cardinals (26.): Rosens Rookie-Saison bleibt schwer bewertbar. Man sieht das Potential - Bewegung in der Pocket, Accuracy, Reads, das Downfield-Passing - immer wieder. Doch die Umstände, insbesondere die Line, sind schlichtweg desolat.
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26. Josh Rosen, Cardinals (26.): Rosens Rookie-Saison bleibt schwer bewertbar. Man sieht das Potential - Bewegung in der Pocket, Accuracy, Reads, das Downfield-Passing - immer wieder. Doch die Umstände, insbesondere die Line, sind schlichtweg desolat.
25. Ryan Tannehill, Dolphins (nicht geranked): Startete gut in die Saison, dann ging es bergab. Meldete sich gegen die Colts mit einem soliden Spiel zurück und kann Big Plays auflegen. Betonung auf "kann". Miami sollte ihn intensiver als Runner einsetzen.
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25. Ryan Tannehill, Dolphins (nicht geranked): Startete gut in die Saison, dann ging es bergab. Meldete sich gegen die Colts mit einem soliden Spiel zurück und kann Big Plays auflegen. Betonung auf "kann". Miami sollte ihn intensiver als Runner einsetzen.
24. Eli Manning, Giants (28.): Einer der schwächsten QBs im vertikalen Passing Game, Pressure bleibt ein riesiges Problem. Allerdings konnte sich Manning gegen einige schlechte Defenses zuletzt stabilisieren; doch ist das nur eine Momentaufnahme.
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24. Eli Manning, Giants (28.): Einer der schwächsten QBs im vertikalen Passing Game, Pressure bleibt ein riesiges Problem. Allerdings konnte sich Manning gegen einige schlechte Defenses zuletzt stabilisieren; doch ist das nur eine Momentaufnahme.
23. Derek Carr, Raiders (23.): Carr bekommt nicht viel Hilfe - und die brauch er. Alles findet im Kurzpassspiel statt, was die Turnover minimiert. Doch haben die Raiders auch keinerlei Explosivität und gegen Pressure bricht Carr drastisch ein.
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23. Derek Carr, Raiders (23.): Carr bekommt nicht viel Hilfe - und die brauch er. Alles findet im Kurzpassspiel statt, was die Turnover minimiert. Doch haben die Raiders auch keinerlei Explosivität und gegen Pressure bricht Carr drastisch ein.
22. Marcus Mariota, Titans (24.): Sehr schwer zu bewerten, weil er so inkonstant ist. Desolate Spiele wie gegen Indy und sehr gute wie gegen die Pats. Gegen Houston ultra-konservativ. Nur 3 designte Runs über die letzten 3 Spiele sind viel zu wenig.
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22. Marcus Mariota, Titans (24.): Sehr schwer zu bewerten, weil er so inkonstant ist. Desolate Spiele wie gegen Indy und sehr gute wie gegen die Pats. Gegen Houston ultra-konservativ. Nur 3 designte Runs über die letzten 3 Spiele sind viel zu wenig.
21. Case Keenum, Broncos (22.): Gleicher Atemzug wie Mariota. Keenum spielt weniger riskant als zu Saisonbeginn, die Offense bleibt inkonstant. Gegen Pittsburgh eine gute Partie, die zweite Saisonhälfte sieht bisher klar besser aus als die erste.
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21. Case Keenum, Broncos (22.): Gleicher Atemzug wie Mariota. Keenum spielt weniger riskant als zu Saisonbeginn, die Offense bleibt inkonstant. Gegen Pittsburgh eine gute Partie, die zweite Saisonhälfte sieht bisher klar besser aus als die erste.
20. Dak Prescott, Cowboys (19.): Hat sich seit der Cooper-Verpflichtung definitiv stabilisiert - mehr aber auch nicht. Nach wie vor haben die Cowboys kein vertikales Passing Game, Prescott macht als Ballverteiler und Game Manager aber einen guten Job.
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20. Dak Prescott, Cowboys (19.): Hat sich seit der Cooper-Verpflichtung definitiv stabilisiert - mehr aber auch nicht. Nach wie vor haben die Cowboys kein vertikales Passing Game, Prescott macht als Ballverteiler und Game Manager aber einen guten Job.
19. Lamar Jackson, Ravens (nicht geranked): Als Passer noch sehr roh - mehrere tolle Pässe und mehrere absurde Pässe. Doch man sieht das Potential gerade auch in der Pocket, und als Runner ist Jackson eine der gefährlichsten Waffen der Liga.
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19. Lamar Jackson, Ravens (nicht geranked): Als Passer noch sehr roh - mehrere tolle Pässe und mehrere absurde Pässe. Doch man sieht das Potential gerade auch in der Pocket, und als Runner ist Jackson eine der gefährlichsten Waffen der Liga.
18. Jameis Winston, Buccaneers (nicht geranked): Hatte jetzt seine beiden wohl besten Saisonspiele. Dass Winston ein QB ist, der eine Offense bewegen und auch Big Plays auflegen kann, ist nicht neu. Aber kann er die Turnover auch weiter abstellen?
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18. Jameis Winston, Buccaneers (nicht geranked): Hatte jetzt seine beiden wohl besten Saisonspiele. Dass Winston ein QB ist, der eine Offense bewegen und auch Big Plays auflegen kann, ist nicht neu. Aber kann er die Turnover auch weiter abstellen?
17. Matt Stafford, Lions (14.): Hatte einige Highlight-Spiele, gerade aber in der zweiten Saisonhälfte bisher erschreckend durchschnittlich. Das liegt auch an fehlenden Waffen und Protection, die Kurzpass-Offense in Detroit ist nicht schön anzuschauen.
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17. Matt Stafford, Lions (14.): Hatte einige Highlight-Spiele, gerade aber in der zweiten Saisonhälfte bisher erschreckend durchschnittlich. Das liegt auch an fehlenden Waffen und Protection, die Kurzpass-Offense in Detroit ist nicht schön anzuschauen.
16. Carson Wentz, Eagles (12.): Gegen die Saints mit Abstand das schwächste Saisonspiel. Davon abgesehen ist Wentz das bei Weitem kleinste Problem der Eagles - doch muss er angesichts der Protection und inkonstanter Receiver zu viel alleine schultern.
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16. Carson Wentz, Eagles (12.): Gegen die Saints mit Abstand das schwächste Saisonspiel. Davon abgesehen ist Wentz das bei Weitem kleinste Problem der Eagles - doch muss er angesichts der Protection und inkonstanter Receiver zu viel alleine schultern.
15. Mitch Trubisky, Bears (20.): Die Total Stats sehen definitiv besser aus, als er spielt - und doch hat er sich als Passer merklich verbessert. Hat noch Probleme mit Pressure und mit der Accuracy. Als Scrambler aber ist kein QB dieses Jahr gefährlicher.
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15. Mitch Trubisky, Bears (20.): Die Total Stats sehen definitiv besser aus, als er spielt - und doch hat er sich als Passer merklich verbessert. Hat noch Probleme mit Pressure und mit der Accuracy. Als Scrambler aber ist kein QB dieses Jahr gefährlicher.
14. Baker Mayfield, Browns (21.): Die Browns-Offense spielt seit den Coaching-Wechseln dramatisch besser, inklusive Mayfield. Hatte jetzt mehrere sehr gute Partien, ist brandgefährlich im vertikalen Spiel und attackiert Defenses sehr gut über die Mitte.
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14. Baker Mayfield, Browns (21.): Die Browns-Offense spielt seit den Coaching-Wechseln dramatisch besser, inklusive Mayfield. Hatte jetzt mehrere sehr gute Partien, ist brandgefährlich im vertikalen Spiel und attackiert Defenses sehr gut über die Mitte.
13. Matt Ryan, Falcons (6.): Auf der Liste der Falcons-Probleme ist Matt Ryan sehr weit unten, über die letzten Wochen hat aber auch er nachgelassen. Trotzdem: sehr gut gegen den Blitz und Downfield, Ryan ist noch immer einer der besten Pocket-Passer.
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13. Matt Ryan, Falcons (6.): Auf der Liste der Falcons-Probleme ist Matt Ryan sehr weit unten, über die letzten Wochen hat aber auch er nachgelassen. Trotzdem: sehr gut gegen den Blitz und Downfield, Ryan ist noch immer einer der besten Pocket-Passer.
12. Cam Newton, Panthers (10.): Hat sich im Underneath-Passing-Game beachtlich gemacht - dafür fehlt immer wieder das vertikale Element, eigentlich Newtons Stärke. Weiterhin sehr anfällig gegen Pressure, als Runner aber noch immer einzigartig.
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12. Cam Newton, Panthers (10.): Hat sich im Underneath-Passing-Game beachtlich gemacht - dafür fehlt immer wieder das vertikale Element, eigentlich Newtons Stärke. Weiterhin sehr anfällig gegen Pressure, als Runner aber noch immer einzigartig.
11. Deshaun Watson, Texans (11.): Hat als Passer teilweise noch immer drastische Leistungsschwankungen, die Turnover-Problematik aber wurde besser - und Watson ist der zentrale Grund, dass Houstons Passing Game trotz dieser Line funktioniert.
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11. Deshaun Watson, Texans (11.): Hat als Passer teilweise noch immer drastische Leistungsschwankungen, die Turnover-Problematik aber wurde besser - und Watson ist der zentrale Grund, dass Houstons Passing Game trotz dieser Line funktioniert.
10. Kirk Cousins, Vikings (10.): Hatte zwischenzeitlich einen Durchhänger, in den letzten Wochen dann - das Bears-Spiel ausgenommen - wieder deutlich besser. Angesichts ihrer Line-Probleme brauchen die Vikes Cousins in Ausnahmeform.
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10. Kirk Cousins, Vikings (10.): Hatte zwischenzeitlich einen Durchhänger, in den letzten Wochen dann - das Bears-Spiel ausgenommen - wieder deutlich besser. Angesichts ihrer Line-Probleme brauchen die Vikes Cousins in Ausnahmeform.
9. Ben Roethlisberger, Steelers (15.): Der Saisonstart war ziemlich holprig, die zweite Saisonhälfte sieht bisher weitestgehend sehr gut aus. Profitiert von exzellenter Protection, spektakulär im vertikalen Passing Game und gefährlich gegen den Blitz.
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9. Ben Roethlisberger, Steelers (15.): Der Saisonstart war ziemlich holprig, die zweite Saisonhälfte sieht bisher weitestgehend sehr gut aus. Profitiert von exzellenter Protection, spektakulär im vertikalen Passing Game und gefährlich gegen den Blitz.
8. Aaron Rodgers, Packers (4.): Rodgers ist nach wie vor zu Ausnahme-Plays und -Spielen in der Lage. In den letzten Wochen aber waren Accuracy-Probleme in kritischen Momenten zu sehen. Ist gleichzeitig einer der besten Deep Passer dieser Saison.
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8. Aaron Rodgers, Packers (4.): Rodgers ist nach wie vor zu Ausnahme-Plays und -Spielen in der Lage. In den letzten Wochen aber waren Accuracy-Probleme in kritischen Momenten zu sehen. Ist gleichzeitig einer der besten Deep Passer dieser Saison.
7. Tom Brady, Patriots (9.): Die vereinzelten Abgesänge auf Brady in den letzten Wochen sind noch verfrüht. Spielt nicht auf dem Elite-Level der letzten Saison, Armstärke sieht aber gut aus und in der Mid-Range sind wenige Quarterbacks gefährlicher.
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7. Tom Brady, Patriots (9.): Die vereinzelten Abgesänge auf Brady in den letzten Wochen sind noch verfrüht. Spielt nicht auf dem Elite-Level der letzten Saison, Armstärke sieht aber gut aus und in der Mid-Range sind wenige Quarterbacks gefährlicher.
6. Jared Goff, Rams (5.): Hatte einen kleinen Durchhänger, zuletzt wieder deutlich stärker. Herausragend via Play Action, gefährlich Downfield. Das größte Problem bei Goff bleibt sein Spiel, wenn Defenses ihn ohne den Blitz unter Druck setzen können.
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6. Jared Goff, Rams (5.): Hatte einen kleinen Durchhänger, zuletzt wieder deutlich stärker. Herausragend via Play Action, gefährlich Downfield. Das größte Problem bei Goff bleibt sein Spiel, wenn Defenses ihn ohne den Blitz unter Druck setzen können.
5. Russell Wilson, Seahawks (8.): Seattle hat eines der besten vertikalen Passing Games, und das liegt maßgeblich an Wilson. Vielleicht der gefährlichste QB gegen den Blitz, einziger echter Kritikpunkt sind die Sacks, die er noch immer mit verantwortet.
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5. Russell Wilson, Seahawks (8.): Seattle hat eines der besten vertikalen Passing Games, und das liegt maßgeblich an Wilson. Vielleicht der gefährlichste QB gegen den Blitz, einziger echter Kritikpunkt sind die Sacks, die er noch immer mit verantwortet.
4. Philip Rivers, Chargers (3.): Wäre ein MVP-Kandidat, wenn Brees und Mahomes nicht alles so überragen würden. Extrem konstant dieses Jahr, wohl kein QB ist besser in der Mid-Range des Feldes. Einzige Kritik: Teams bereiten ihm mit dem Blitz Probleme.
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4. Philip Rivers, Chargers (3.): Wäre ein MVP-Kandidat, wenn Brees und Mahomes nicht alles so überragen würden. Extrem konstant dieses Jahr, wohl kein QB ist besser in der Mid-Range des Feldes. Einzige Kritik: Teams bereiten ihm mit dem Blitz Probleme.
3. Andrew Luck, Colts (7.): Spielt eine spektakuläre Saison. Herausragend gegen den Blitz, im vertikalen Passing Game und auch mit seinen Reads Pre- und Post-Snap. Hatte seit Wochen kein schlechtes Spiel und ist endgültig zurück in der Riege der Top-QBs.
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3. Andrew Luck, Colts (7.): Spielt eine spektakuläre Saison. Herausragend gegen den Blitz, im vertikalen Passing Game und auch mit seinen Reads Pre- und Post-Snap. Hatte seit Wochen kein schlechtes Spiel und ist endgültig zurück in der Riege der Top-QBs.
2. Patrick Mahomes, Chiefs (1.): Das Spiel gegen die Rams war wild, in jeder Hinsicht. Mahomes ist brutal gefährlich im vertikalen Passing Game sowie außerhalb der Pocket, sehr gut mit seinen Reads und ganz nebenbei ein Monster gegen den Blitz.
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2. Patrick Mahomes, Chiefs (1.): Das Spiel gegen die Rams war wild, in jeder Hinsicht. Mahomes ist brutal gefährlich im vertikalen Passing Game sowie außerhalb der Pocket, sehr gut mit seinen Reads und ganz nebenbei ein Monster gegen den Blitz.
1. Drew Brees, Saints (2.): Spielt einfach auf unfassbarem, fast fehlerfreiem Level. Natürlich, Screens, kurze Pässe, Yards after Catch helfen. Doch ist er herausragend gegen den Blitz, unglaublich präzise - und einer der akkuratesten Downfield-Passer.
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1. Drew Brees, Saints (2.): Spielt einfach auf unfassbarem, fast fehlerfreiem Level. Natürlich, Screens, kurze Pässe, Yards after Catch helfen. Doch ist er herausragend gegen den Blitz, unglaublich präzise - und einer der akkuratesten Downfield-Passer.
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