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NFL: Quarterback-Ranking nach Week 8: Luck, Wilson und Rivers auf dem Vormarsch

 
Die Hälfte der Regular Season ist bereits beendet, immer deutlicher trennen sich die schlechten von den guten Teams. SPOX blickt in seinem vierwöchigen QB-Ranking erneut auf die 32 Starter und sortiert sie nach aktueller Leistung!
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Die Hälfte der Regular Season ist bereits beendet, immer deutlicher trennen sich die schlechten von den guten Teams. SPOX blickt in seinem vierwöchigen QB-Ranking erneut auf die 32 Starter und sortiert sie nach aktueller Leistung!
Nicht geranked: Brock Osweiler/Ryan Tannehill, Dolphins: Tannehill hatte zwei schlechte Spiele, seitdem ist er verletzt raus. Mit Osweiler sieht die Offense in kleiner Sample Size bislang kaum verändert aus und bleibt aus QB-Sicht limitiert.
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Nicht geranked: Brock Osweiler/Ryan Tannehill, Dolphins: Tannehill hatte zwei schlechte Spiele, seitdem ist er verletzt raus. Mit Osweiler sieht die Offense in kleiner Sample Size bislang kaum verändert aus und bleibt aus QB-Sicht limitiert.
Nicht geranked: Ryan Fitzpatrick, Buccaneers: Erneuter QB-Tausch in Tampa! Fitz übernimmt nach einer horrenden Vorstellung von Winston wieder und scheint für Koetter die bessere Kurzzeit-Lösung. Kann Tampa seine vertikale Offense jetzt wiederbeleben?
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Nicht geranked: Ryan Fitzpatrick, Buccaneers: Erneuter QB-Tausch in Tampa! Fitz übernimmt nach einer horrenden Vorstellung von Winston wieder und scheint für Koetter die bessere Kurzzeit-Lösung. Kann Tampa seine vertikale Offense jetzt wiederbeleben?
30. Derek Anderson, Bills (vergangenes Ranking: nicht geranked): Die Bills haben auch weiterhin die schlimmste QB-Situation der NFL. Anderson ist extrem limitiert und auf Sicherheit bedacht, die fatalen Turnover bleiben dennoch nicht aus.
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30. Derek Anderson, Bills (vergangenes Ranking: nicht geranked): Die Bills haben auch weiterhin die schlimmste QB-Situation der NFL. Anderson ist extrem limitiert und auf Sicherheit bedacht, die fatalen Turnover bleiben dennoch nicht aus.
29. C.J. Beathard, 49ers (nicht geranked): Beathard hat seine Momente - in Green Bay etwa - aber die sind rar. Meist fällt auf, wie desolat sein Pocket-Verhalten und was das für ein Klotz am Bein der Offense ist, die sowieso schon über RBs und TEs läuft.
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29. C.J. Beathard, 49ers (nicht geranked): Beathard hat seine Momente - in Green Bay etwa - aber die sind rar. Meist fällt auf, wie desolat sein Pocket-Verhalten und was das für ein Klotz am Bein der Offense ist, die sowieso schon über RBs und TEs läuft.
28. Eli Manning, Giants (25.): Die Protection ist schlecht, aber nicht verheerend, Mannings Verhalten gegen Pressure vergrößert diese Problematik ums Vielfache. Die Giants sind so eine Dumpoff-Offense, und dazu kommen Mannings fatale Turnover.
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28. Eli Manning, Giants (25.): Die Protection ist schlecht, aber nicht verheerend, Mannings Verhalten gegen Pressure vergrößert diese Problematik ums Vielfache. Die Giants sind so eine Dumpoff-Offense, und dazu kommen Mannings fatale Turnover.
27. Sam Darnold, Jets (29.): Einige Verbesserungen in den vergangenen Wochen, vor allem gegen Denver und Indy. Die Jets sind mutiger, Darnold wirft mehr Downfield - hatte zuletzt aber auch mehrere schwache Spiele mit offensichtlichen Rookie-Fehlern.
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27. Sam Darnold, Jets (29.): Einige Verbesserungen in den vergangenen Wochen, vor allem gegen Denver und Indy. Die Jets sind mutiger, Darnold wirft mehr Downfield - hatte zuletzt aber auch mehrere schwache Spiele mit offensichtlichen Rookie-Fehlern.
26. Josh Rosen, Cardinals (nicht geranked): Spielt hinter der schlechtesten Protection, macht für einen Rookie-QB das Beste daraus. Sehr gut im Deep-Passing-Game, gegen die 49ers im Schlussviertel spektakulär. Größtes Problem: hält den Ball zu lange.
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26. Josh Rosen, Cardinals (nicht geranked): Spielt hinter der schlechtesten Protection, macht für einen Rookie-QB das Beste daraus. Sehr gut im Deep-Passing-Game, gegen die 49ers im Schlussviertel spektakulär. Größtes Problem: hält den Ball zu lange.
25. Blake Bortles, Jaguars (20.): Bortles ist Bortles. Gegen die Eagles wieder verbessert, nachdem er gegen Houston und vor allem KC sehr schlecht war. Bortles wirft kaum lange Pässe, hat Probleme mit Pressure und ist einmal mehr eine Achterbahnfahrt.
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25. Blake Bortles, Jaguars (20.): Bortles ist Bortles. Gegen die Eagles wieder verbessert, nachdem er gegen Houston und vor allem KC sehr schlecht war. Bortles wirft kaum lange Pässe, hat Probleme mit Pressure und ist einmal mehr eine Achterbahnfahrt.
24. Marcus Mariota, Titans (21.): Die größte QB-Enttäuschung dieser Saison bislang. Braucht mit seinen Reads zu lange, wirkt unsicher, Probleme aus sauberer Pocket. Den Titans fehlt offensiv Speed, Mariota gibt dem Team als Passer aber zu wenig.
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24. Marcus Mariota, Titans (21.): Die größte QB-Enttäuschung dieser Saison bislang. Braucht mit seinen Reads zu lange, wirkt unsicher, Probleme aus sauberer Pocket. Den Titans fehlt offensiv Speed, Mariota gibt dem Team als Passer aber zu wenig.
23. Derek Carr, Raiders (23.): Hatte am Sonntag gegen die Colts sein bestes Saisonspiel, als er endlich auch den tiefen Ball suchte. Auf die Saison gesehen für Carr eine absolute Anomalie, das zentrale Thema bei ihm bleibt das Verhalten gegen Pressure.
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23. Derek Carr, Raiders (23.): Hatte am Sonntag gegen die Colts sein bestes Saisonspiel, als er endlich auch den tiefen Ball suchte. Auf die Saison gesehen für Carr eine absolute Anomalie, das zentrale Thema bei ihm bleibt das Verhalten gegen Pressure.
22. Case Keenum, Broncos (27.): Seine besten Spiele kamen gegen die schwachen Raiders- und Chiefs-Defenses, Keenum hat als einziger QB in jedem Spiel eine Interception geworfen. Wirft viel tief und wirft dabei viele Picks - ein Gunslinger eben.
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22. Case Keenum, Broncos (27.): Seine besten Spiele kamen gegen die schwachen Raiders- und Chiefs-Defenses, Keenum hat als einziger QB in jedem Spiel eine Interception geworfen. Wirft viel tief und wirft dabei viele Picks - ein Gunslinger eben.
21. Baker Mayfield, Browns (22.): Nach 3 tollen Spielen hatte Mayfield jetzt einige schwächere Spiele, mit dem Tiefpunkt gegen Pittsburgh. Hält den Ball zu lange, Probleme mit dem Blitz - ISO-Scheme und schlechte Protection helfen überhaupt nicht.
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21. Baker Mayfield, Browns (22.): Nach 3 tollen Spielen hatte Mayfield jetzt einige schwächere Spiele, mit dem Tiefpunkt gegen Pittsburgh. Hält den Ball zu lange, Probleme mit dem Blitz - ISO-Scheme und schlechte Protection helfen überhaupt nicht.
20. Mitch Trubisky, Bears (24.): Die Probleme bei Trubisky bleiben: Er liest das Feld nicht richtig, ist immer wieder massiv ungenau und hatte jetzt mehrfach Turnover-Glück. Das Scheme ist da, Trubisky kann es aktuell aber nicht nutzen.
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20. Mitch Trubisky, Bears (24.): Die Probleme bei Trubisky bleiben: Er liest das Feld nicht richtig, ist immer wieder massiv ungenau und hatte jetzt mehrfach Turnover-Glück. Das Scheme ist da, Trubisky kann es aktuell aber nicht nutzen.
19. Dak Prescott, Cowboys (28.): Hat sich nach einem richtig schwachen Start in die Saison gefangen. Das Downfield-Passing-Game ist verbessert, Prescott spielt insgesamt effizienter, vor allem aus sauberer Pocket. Welchen Effekt hat jetzt Amari Cooper?
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19. Dak Prescott, Cowboys (28.): Hat sich nach einem richtig schwachen Start in die Saison gefangen. Das Downfield-Passing-Game ist verbessert, Prescott spielt insgesamt effizienter, vor allem aus sauberer Pocket. Welchen Effekt hat jetzt Amari Cooper?
18. Alex Smith, Redskins (18.): Der alte Alex Smith ist zurück, und das bedeutet vor allem: Durchschnitt. Kaum Risiko-Pässe, fast alles findet kurz statt und wen Pressure kommt, wird es sehr problematisch. Entsprechend limitiert ist Washingtons Passspiel.
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18. Alex Smith, Redskins (18.): Der alte Alex Smith ist zurück, und das bedeutet vor allem: Durchschnitt. Kaum Risiko-Pässe, fast alles findet kurz statt und wen Pressure kommt, wird es sehr problematisch. Entsprechend limitiert ist Washingtons Passspiel.
17. Joe Flacco, Ravens (15.): Hat nach vielversprechendem ersten Saisonviertel abgebaut. Flacco hat immer noch gute Momente im vertikalen Passspiel, mit Blitz und Pressure kommt er überhaupt nicht zurecht. Auffällig: zu fehlerbehaftet bei Play Action.
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17. Joe Flacco, Ravens (15.): Hat nach vielversprechendem ersten Saisonviertel abgebaut. Flacco hat immer noch gute Momente im vertikalen Passspiel, mit Blitz und Pressure kommt er überhaupt nicht zurecht. Auffällig: zu fehlerbehaftet bei Play Action.
16. Andy Dalton, Bengals (8.): Gegen die Bucs hatte Dalton sein wohl bestes Saisonspiel - da ist er nicht der einzige QB. Ansonsten zuletzt nachgelassen, Play Action funktioniert nicht gut und die Bengals sind im vertikalen Passspiel viel zu inkonstant.
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16. Andy Dalton, Bengals (8.): Gegen die Bucs hatte Dalton sein wohl bestes Saisonspiel - da ist er nicht der einzige QB. Ansonsten zuletzt nachgelassen, Play Action funktioniert nicht gut und die Bengals sind im vertikalen Passspiel viel zu inkonstant.
15. Ben Roethlisberger, Steelers (19.): Hat immer noch seine Wackler, die sind über die letzten beiden Spiele aber zumindest weniger geworden. Gut im Downfield-Passing-Game, fehleranfällig gegen Pressure und sonst unerwartet viel Durchschnitt.
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15. Ben Roethlisberger, Steelers (19.): Hat immer noch seine Wackler, die sind über die letzten beiden Spiele aber zumindest weniger geworden. Gut im Downfield-Passing-Game, fehleranfällig gegen Pressure und sonst unerwartet viel Durchschnitt.
14. Matt Stafford, Lions (13.): Wie das ganze Lions-Team ist auch Stafford noch schwer zu greifen. Hat immer wieder herausragende Momente und ist brandgefährlich Intermediate. Dafür teils bittere Fehler im Underneath-Passing-Game.
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14. Matt Stafford, Lions (13.): Wie das ganze Lions-Team ist auch Stafford noch schwer zu greifen. Hat immer wieder herausragende Momente und ist brandgefährlich Intermediate. Dafür teils bittere Fehler im Underneath-Passing-Game.
13. Cam Newton, Panthers (10.): Newton ist dabei, seine beste NFL-Saison abseits des MVP-Jahres zu spielen. Deutlich effizienter als Passer, unglaublich gefährlich bei Play Action, als Runner eine Säule der Offense. Großes Problem bleibt Pressure.
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13. Cam Newton, Panthers (10.): Newton ist dabei, seine beste NFL-Saison abseits des MVP-Jahres zu spielen. Deutlich effizienter als Passer, unglaublich gefährlich bei Play Action, als Runner eine Säule der Offense. Großes Problem bleibt Pressure.
12. Carson Wentz, Eagles (12.): Immer mehr auf dem Wege zurück zu alter Form. Wentz ist in der Pocket richtig stark und kann Defenses dadurch tief attackieren. Aus sauberer Pocket schon wieder einer der besten QBs der NFL, stark via Play Action.
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12. Carson Wentz, Eagles (12.): Immer mehr auf dem Wege zurück zu alter Form. Wentz ist in der Pocket richtig stark und kann Defenses dadurch tief attackieren. Aus sauberer Pocket schon wieder einer der besten QBs der NFL, stark via Play Action.
11. Deshaun Watson, Texans (16.): Was Watson seit einigen Wochen - Buffalo ausgenommen - trotz der horrenden Line abliefert, ist aller Ehren wert. Dank Watson hat Houston dennoch ein respektables vertikales Passspiel, Underneath über die Mitte sehr stark.
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11. Deshaun Watson, Texans (16.): Was Watson seit einigen Wochen - Buffalo ausgenommen - trotz der horrenden Line abliefert, ist aller Ehren wert. Dank Watson hat Houston dennoch ein respektables vertikales Passspiel, Underneath über die Mitte sehr stark.
10. Kirk Cousins, Vikings (5.): Cousins ist einer der gefährlichsten Downfield-Passer der aktuellen Saison, hatte aber gerade im Kurzpassspiel auch mehrere Fehler drin. Gleichzeitig spielt er immer noch die beste Saison seiner Karriere gegen Pressure.
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10. Kirk Cousins, Vikings (5.): Cousins ist einer der gefährlichsten Downfield-Passer der aktuellen Saison, hatte aber gerade im Kurzpassspiel auch mehrere Fehler drin. Gleichzeitig spielt er immer noch die beste Saison seiner Karriere gegen Pressure.
9. Tom Brady, Patriots (9.): Keine spektakuläre Saison, trotzdem spielt Brady auch 2018 auf sehr hohem Level. Underneath macht ihm kaum einer was vor, das vertikale Passspiel kam zuletzt auch besser ins Rollen. Aber: auch einige ungewohnte Turnover.
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9. Tom Brady, Patriots (9.): Keine spektakuläre Saison, trotzdem spielt Brady auch 2018 auf sehr hohem Level. Underneath macht ihm kaum einer was vor, das vertikale Passspiel kam zuletzt auch besser ins Rollen. Aber: auch einige ungewohnte Turnover.
8. Russell Wilson, Seahawks (17.): Stichwort Effizienz: Wilson ist der aktuell wohl effizienteste Quarterback in der NFL. Spielt regelmäßig fast fehlerfreie Spiele, unglaublich gut Downfield und einer der besten Play-Action-Passer der NFL im Moment.
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8. Russell Wilson, Seahawks (17.): Stichwort Effizienz: Wilson ist der aktuell wohl effizienteste Quarterback in der NFL. Spielt regelmäßig fast fehlerfreie Spiele, unglaublich gut Downfield und einer der besten Play-Action-Passer der NFL im Moment.
7. Andrew Luck, Colts (14.): Man kann Luck, während sich die Line stabilisiert, seit einigen Wochen förmlich dabei zuschauen, wie er seine alte Form wieder findet. Deutlich aggressiver in seinem Ansatz, gutes Timing Underneath, stark bei Play Action.
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7. Andrew Luck, Colts (14.): Man kann Luck, während sich die Line stabilisiert, seit einigen Wochen förmlich dabei zuschauen, wie er seine alte Form wieder findet. Deutlich aggressiver in seinem Ansatz, gutes Timing Underneath, stark bei Play Action.
6. Matt Ryan, Falcons (3.): Die Falcons hatten über die ersten 7 Wochen absurde 5 Heimspiele - und dabei dominierte Ryan phasenweise komplett, in allen Bereichen inklusive gegen Pressure. Beide Auswärtsspiele außerhalb des Domes waren enttäuschend.
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6. Matt Ryan, Falcons (3.): Die Falcons hatten über die ersten 7 Wochen absurde 5 Heimspiele - und dabei dominierte Ryan phasenweise komplett, in allen Bereichen inklusive gegen Pressure. Beide Auswärtsspiele außerhalb des Domes waren enttäuschend.
5. Jared Goff, Rams (2.): In den vergangenen Wochen nicht mehr ganz so dominant wie zu Saisonbeginn, aber Goff gehört noch immer in die Top-5. Accuracy und Reads sind so viel besser als letztes Jahr, was regelmäßig in Big Plays resultiert.
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5. Jared Goff, Rams (2.): In den vergangenen Wochen nicht mehr ganz so dominant wie zu Saisonbeginn, aber Goff gehört noch immer in die Top-5. Accuracy und Reads sind so viel besser als letztes Jahr, was regelmäßig in Big Plays resultiert.
4. Aaron Rodgers, Packers (7.): Nahezu ohne Fehler Downfield, zuletzt mehrere Elite-Spiele. Kaum ein Quarterback ist auf dem Intermediate-Level gefährlicher, kaum einer trägt sein Team wie Rodgers. Auffällig sind aber erneute Probleme mit Pressure.
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4. Aaron Rodgers, Packers (7.): Nahezu ohne Fehler Downfield, zuletzt mehrere Elite-Spiele. Kaum ein Quarterback ist auf dem Intermediate-Level gefährlicher, kaum einer trägt sein Team wie Rodgers. Auffällig sind aber erneute Probleme mit Pressure.
3. Philip Rivers, Chargers (6.): Es bleibt dabei: Rivers spielt seine vielleicht beste Saison. Wenn er tief wirft, dann klingelt es oft, kaum ein Team ist Intermediate gefährlicher. Rivers glänzt gegen Pressure (6 TD, 0 INT) und aus Play Action.
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3. Philip Rivers, Chargers (6.): Es bleibt dabei: Rivers spielt seine vielleicht beste Saison. Wenn er tief wirft, dann klingelt es oft, kaum ein Team ist Intermediate gefährlicher. Rivers glänzt gegen Pressure (6 TD, 0 INT) und aus Play Action.
2. Drew Brees, Saints (4.): Nach wie vor der akkurateste Passer in der NFL. Dabei profitiert Brees natürlich vom Screen Game, doch auch das Kurzpass- und Intermediate-Spiel der Saints ist unglaublich stark, und blitzen sollte man Brees auch nicht.
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2. Drew Brees, Saints (4.): Nach wie vor der akkurateste Passer in der NFL. Dabei profitiert Brees natürlich vom Screen Game, doch auch das Kurzpass- und Intermediate-Spiel der Saints ist unglaublich stark, und blitzen sollte man Brees auch nicht.
1. Patrick Mahomes, Chiefs (1.): Er ist und bleibt der beste Quarterback dieses Jahres. Dominant aus sauberer Pocket, außerhalb der Pocket und gegen den Blitz, brandgefährlich Downfield, weit in seinen Reads - Mahomes ist das komplette Paket.
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1. Patrick Mahomes, Chiefs (1.): Er ist und bleibt der beste Quarterback dieses Jahres. Dominant aus sauberer Pocket, außerhalb der Pocket und gegen den Blitz, brandgefährlich Downfield, weit in seinen Reads - Mahomes ist das komplette Paket.
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