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NFL: Gurley, Elliott, Bosa, Ramsey und Co. - das All-Under-25 Team

 
Die Regular Season rückt immer näher - welche Teams sind besonders gut für die Zukunft aufgestellt? Wo ist viel junges Talent? SPOX nennt seine bestmögliche Auswahl aller Spieler, die nicht älter als 24 sind.
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Die Regular Season rückt immer näher - welche Teams sind besonders gut für die Zukunft aufgestellt? Wo ist viel junges Talent? SPOX nennt seine bestmögliche Auswahl aller Spieler, die nicht älter als 24 sind.
QB: Marcus Mariota, Titans (24). 2017 war eine Enttäuschung, 2018 sollte der Trend in einer neuen Offense, die viel besser zu ihm passt, in die andere Richtung gehen. Ein akkurater Passer und schon jetzt einer der gefährlichsten QBs in der Red Zone.
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QB: Marcus Mariota, Titans (24). 2017 war eine Enttäuschung, 2018 sollte der Trend in einer neuen Offense, die viel besser zu ihm passt, in die andere Richtung gehen. Ein akkurater Passer und schon jetzt einer der gefährlichsten QBs in der Red Zone.
RB: Todd Gurley, Rams (23). Hatte unter Sean McVay seinen Breakout und zeigte seinen Wert als Runner und als (Screen-)Receiver. Extrem wichtig für die Entwicklung von Jared Goff und ein ligaweiter Top-5-Back.
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RB: Todd Gurley, Rams (23). Hatte unter Sean McVay seinen Breakout und zeigte seinen Wert als Runner und als (Screen-)Receiver. Extrem wichtig für die Entwicklung von Jared Goff und ein ligaweiter Top-5-Back.
RB: Ezekiel Elliott, Cowboys (22). Der vermutlich beste Runner in der NFL. Kein Elite-Receiver, aber auch hier vor allem im Screen-Game gefährlich. 2018 eine ernsthafte Chance, die Liga in Rushing-Yards anzuführen.
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RB: Ezekiel Elliott, Cowboys (22). Der vermutlich beste Runner in der NFL. Kein Elite-Receiver, aber auch hier vor allem im Screen-Game gefährlich. 2018 eine ernsthafte Chance, die Liga in Rushing-Yards anzuführen.
WR: Stefon Diggs, Vikings (24). Schon jetzt einer der besten Route-Runner und ein brandgefährlicher All-Around-Receiver, der auch gerade von den Vikes bezahlt wurde. Jetzt muss Diggs nur auch fit bleiben...
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WR: Stefon Diggs, Vikings (24). Schon jetzt einer der besten Route-Runner und ein brandgefährlicher All-Around-Receiver, der auch gerade von den Vikes bezahlt wurde. Jetzt muss Diggs nur auch fit bleiben...
WR: Tyreek Hill, Chiefs (24). Der gefährlichste Speedster in der gesamten NFL, wurde in der vergangenen Saison zum echten Nummer-1-Receiver. In einer modernen Offense unglaublich vielseitig einsetzbar.
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WR: Tyreek Hill, Chiefs (24). Der gefährlichste Speedster in der gesamten NFL, wurde in der vergangenen Saison zum echten Nummer-1-Receiver. In einer modernen Offense unglaublich vielseitig einsetzbar.
TE: Hunter Henry, Chargers (23). Ein Kreuzbandriss kostet ihn die 2018er Saison, dennoch hat er im Overall-Vergleich mit Evan Engram die Nase vorne. Henry ist die komplettere Matchup-Waffe und ein Red-Zone-Problem für Defenses.
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TE: Hunter Henry, Chargers (23). Ein Kreuzbandriss kostet ihn die 2018er Saison, dennoch hat er im Overall-Vergleich mit Evan Engram die Nase vorne. Henry ist die komplettere Matchup-Waffe und ein Red-Zone-Problem für Defenses.
OT: Ryan Ramczyk, Saints (24). Hat 2017 Left und Right Tackle gespielt, 2018 übernimmt er den Spot auf der rechten Seite. Schon jetzt ein sehr guter Run-Blocker und stabil mit positiven Tendenzen in Pass-Protection.
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OT: Ryan Ramczyk, Saints (24). Hat 2017 Left und Right Tackle gespielt, 2018 übernimmt er den Spot auf der rechten Seite. Schon jetzt ein sehr guter Run-Blocker und stabil mit positiven Tendenzen in Pass-Protection.
OT: Jack Conklin, Titans (23). Die Titans haben das wohl beste Tackle-Duo der NFL, und Conklin ist ein wichtiger Part davon. Herausragend in seiner Rookie-Saison, arbeitet nach einem Kreuzbandriss am Comeback.
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OT: Jack Conklin, Titans (23). Die Titans haben das wohl beste Tackle-Duo der NFL, und Conklin ist ein wichtiger Part davon. Herausragend in seiner Rookie-Saison, arbeitet nach einem Kreuzbandriss am Comeback.
OG: Quenton Nelson, Colts (22). Es gibt nicht viele Guards unter 25, weshalb 2 Rookies den Cut schaffen. Nelson ist das beste Guard-Prospect seit Jahren und ein athletisch/physischer Ausnahmespieler.
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OG: Quenton Nelson, Colts (22). Es gibt nicht viele Guards unter 25, weshalb 2 Rookies den Cut schaffen. Nelson ist das beste Guard-Prospect seit Jahren und ein athletisch/physischer Ausnahmespieler.
OG: Frank Ragnow, Lions (22). Kann Center und Guard spielen und war im College einer der Elite-Pass-Protector über mehrere Jahre. Wird in Detroit sofort auf Guard starten und kann den Lions helfen, eine der besten Lines der Liga zu haben.
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OG: Frank Ragnow, Lions (22). Kann Center und Guard spielen und war im College einer der Elite-Pass-Protector über mehrere Jahre. Wird in Detroit sofort auf Guard starten und kann den Lions helfen, eine der besten Lines der Liga zu haben.
C: Pat Elflein, Vikings (24). Auch bei den Centers ist es keine allzu große Auswahl. Elflein zeigte einige gute Ansätze, ließ aber auch noch entschieden zu viele Sacks, Hits und Tackles for Loss zu.
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C: Pat Elflein, Vikings (24). Auch bei den Centers ist es keine allzu große Auswahl. Elflein zeigte einige gute Ansätze, ließ aber auch noch entschieden zu viele Sacks, Hits und Tackles for Loss zu.
DE: Joey Bosa, Chargers (23). Bereits seit seiner Rookie-Saison einer der Top-Edge-Spieler der NFL, ob gegen den Run oder als Pass-Rusher. Bildet mit Ingram das beste Edge-Duo der Liga.
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DE: Joey Bosa, Chargers (23). Bereits seit seiner Rookie-Saison einer der Top-Edge-Spieler der NFL, ob gegen den Run oder als Pass-Rusher. Bildet mit Ingram das beste Edge-Duo der Liga.
DE: Myles Garrett, Browns (22). Seine Rookie-Saison flog etwas unter dem Radar, auch aufgrund einer Knöchelverletzung zum Start. Hatte dann aber eine tolle Saison, Garrett ist ein athletisches Monster, alles unter 10 Sacks wäre 2018 eine Enttäuschung.
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DE: Myles Garrett, Browns (22). Seine Rookie-Saison flog etwas unter dem Radar, auch aufgrund einer Knöchelverletzung zum Start. Hatte dann aber eine tolle Saison, Garrett ist ein athletisches Monster, alles unter 10 Sacks wäre 2018 eine Enttäuschung.
DT: DeForest Buckner, 49ers (24). Kommt in San Francisco kaum mal vom Feld und in der 4-3-Front entwickelt er sich zunehmend zu einem absoluten Anker. Hat sich als Pass-Rusher deutlich gesteigert und führte alle Interior-D-Liner in QB-Hits an (19).
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DT: DeForest Buckner, 49ers (24). Kommt in San Francisco kaum mal vom Feld und in der 4-3-Front entwickelt er sich zunehmend zu einem absoluten Anker. Hat sich als Pass-Rusher deutlich gesteigert und führte alle Interior-D-Liner in QB-Hits an (19).
DT: Chris Jones, Chiefs (24). Ähnlich wie Buckner hat sich auch Chris Jones in der vergangenen Saison als ein sehr gefährlicher Interior-Pass-Rusher etabliert und ist schon jetzt einer der kompletteren D-Line-Spieler.
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DT: Chris Jones, Chiefs (24). Ähnlich wie Buckner hat sich auch Chris Jones in der vergangenen Saison als ein sehr gefährlicher Interior-Pass-Rusher etabliert und ist schon jetzt einer der kompletteren D-Line-Spieler.
LB: Reuben Foster, 49ers (24). Die große Frage bei Foster ist: Kann er abseits des Platzes in der Bahn bleiben? Sportlich kann er schnell ein Top-10-Linebacker werden, herausragend gegen den Run und verlässlich in Coverage.
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LB: Reuben Foster, 49ers (24). Die große Frage bei Foster ist: Kann er abseits des Platzes in der Bahn bleiben? Sportlich kann er schnell ein Top-10-Linebacker werden, herausragend gegen den Run und verlässlich in Coverage.
LB: Deion Jones, Falcons (23). Vielleicht der beste Cover-Linebacker in der Liga. Unglaublich explosiv und athletisch, kann in Man und Zone Coverage standhalten. Der moderne NFL-Linebacker-Prototyp.
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LB: Deion Jones, Falcons (23). Vielleicht der beste Cover-Linebacker in der Liga. Unglaublich explosiv und athletisch, kann in Man und Zone Coverage standhalten. Der moderne NFL-Linebacker-Prototyp.
LB: Blake Martinez, Packers (24). Einer der Top-Run-Stopping-LB in der vergangenen Saison und auch deutlich verbessert in Coverage. Martinez könnte 2018 den endgültigen Sprung zu den Top-Linebackern schaffen.
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LB: Blake Martinez, Packers (24). Einer der Top-Run-Stopping-LB in der vergangenen Saison und auch deutlich verbessert in Coverage. Martinez könnte 2018 den endgültigen Sprung zu den Top-Linebackern schaffen.
CB: Marshon Lattimore, Saints (22). Lattimore war der zentrale Grund für den Turnaround der Saints-Defense. Ein echter Man-Nummer-1-Corner, kaum ein Corner war in Coverage 2017 besser.
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CB: Marshon Lattimore, Saints (22). Lattimore war der zentrale Grund für den Turnaround der Saints-Defense. Ein echter Man-Nummer-1-Corner, kaum ein Corner war in Coverage 2017 besser.
CB: Jalen Ramsey, Jaguars (23). Man könnte problemlos Argumente dafür finden, dass Ramsey der beste Cornerback in der NFL ist. Ein aggressiver Elite-Corner, der es mit jedem Receiver-Typ aufnehmen und Nummer-1-Wideouts verfolgen kann.
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CB: Jalen Ramsey, Jaguars (23). Man könnte problemlos Argumente dafür finden, dass Ramsey der beste Cornerback in der NFL ist. Ein aggressiver Elite-Corner, der es mit jedem Receiver-Typ aufnehmen und Nummer-1-Wideouts verfolgen kann.
SS: Landon Collins, Giants (24). Collins ist einer der besten Run-Defending-Safetys ligaweit, der gleichzeitig in (Underneath-)Coverage verlässlich ist und Pressures kreiert.
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SS: Landon Collins, Giants (24). Collins ist einer der besten Run-Defending-Safetys ligaweit, der gleichzeitig in (Underneath-)Coverage verlässlich ist und Pressures kreiert.
FS: Marcus Williams, Saints (21). Nur sechs Free Safetys sind ligaweit unter 25 - Williams ist der beste Kandidat dieser Gruppe. Hatte eine sehr gute Rookie-Saison, auch wenn viele den TD von Stefon Diggs im Playoff-Spiel mit ihm in Verbindung bringen.
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FS: Marcus Williams, Saints (21). Nur sechs Free Safetys sind ligaweit unter 25 - Williams ist der beste Kandidat dieser Gruppe. Hatte eine sehr gute Rookie-Saison, auch wenn viele den TD von Stefon Diggs im Playoff-Spiel mit ihm in Verbindung bringen.
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